Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sind Sie noch ein „Flächenverbrauchsschweinchen“ oder schon ein „FlächenverbrauchsSCHWEIN“? (Gleichschaltung)

Waltraud, Schmalkalden, Donnerstag, 29.08.2019, 19:22 (vor 394 Tagen)

Wer für sich alleine viel Wohnfläche beansprucht, hat eine schlechtere Ökobilanz. Menschen, die das ändern wollen, suchen neue Wohnformen, in denen sie zum Beispiel die Küche gemeinsam mit anderen nutzen. So verkleinern sie ihren CO2-Fußabdruck.
In Deutschland bewohnt jeder Mensch im Schnitt 46,7 Quadratmeter Wohnraum. Damit gehören wir in Sachen Wohnfläche zum oberen Drittel weltweit. Am meisten Fläche beanspruchen die Australierinnen und Australier mit 89 Quadratmetern.
Unser Energieverbrauch steigt mit der Größe unserer Wohnfläche: Je mehr Fläche, desto mehr Energie wird etwa zum Heizen benötigt. Im privaten Bereich ist das der Hauptenergiefresser, sagt Peter Neitzke vom Ecolog Institut für sozialökologische Forschung und Bildung. Er hat mit Kolleginnen den Pro-Kopf-Ressourcenverbrauch in Deutschland untersucht.


Ein Problem ist zum Beispiel der Ressourcenverbrauch bei Singles oder Paaren, die in vergleichsweise sehr großen Wohnung leben: "Die liegen mit ihrem Ressourcenverbrauch deutlich über dem Durchschnitt der Bevölkerung", sagt Peter Neitzke. Das Problem wird dadurch verstärkt, dass für die Herstellung dieser Wohnungen ebenfalls Ressourcen verbraucht werden. Hinzu kommen noch die Einrichtung und Ausstattung.

"Flächenverbrauchsschweinchen" wegen teurer Mieten Paare wohnen häufig auch in einer sehr großen Wohnung, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Dass diese Paare nicht ausziehen, sei verständlich, sagt Monika Meyer. Die Geschäftsführerin des Instituts Wohnen und Umwelt nennt sie "Flächenverbrauchsschweinchen".
"Man hat als Familie da gewohnt und will die Wohnung nicht aufgeben, nur weil die Kinder meinen, ausziehen zu müssen. Das sind Flächenverbrauchsschweinchen, was die Ökobilanz angeht."

"Es ist in der Tat so, dass diese Vereinzelung, wenn man es energetisch betrachtet, zu einem schlechteren ökologischen Fußabdruck führt, als das Zusammenwohnen mit mehreren in einer Wohnung." (Monika Meyer, Geschäftsführerin des Instituts Wohnen und Umwelt)
Gemeinschaftliche Wohnexperimente haben Tradition, aber sie haben sich noch nicht in der breiten Bevölkerung durchgesetzt. Über neue Wohnformen scheinen nur bestimmte Kreis zu diskutieren. Dabei gibt es Hauskonzepte, die aus einzelnen Wohnungen bestehen, deren Bewohner aber gemeinschaftlich beispielsweise eine Küche benutzen. Das funktioniert auch für Familien, die dann beispielsweise Gemeinschaftswohnräume mit mehreren Parteien teilen, etwa Spiel- und Freizeiträume.
Neben einer besseren Ökobilanz bietet das gemeinschaftliche Wohnen auch mehr Miteinander. (Monika Meyer, Geschäftsführerin des Instituts Wohnen und Umwelt)

Quelle: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/oekologischer-fussabdruck-hoher-wohnraumkonsum-sorgt-fuer-grossen-co2-abdruck

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Monika Meyer verbraucht ihren Wohnraum wohl ganz und gar auf? Warum? …, weil sie selbst so einen großen (ökologischen) Fußabdruck hat? Also, ich (ge)brauche meinen Wohnraum lediglich. Abgesehen davon, beleidigt die Vollblut-Sozialistin gerade alle Menschen im Lande, welche über eine Karnickelwohnbox* hinaus wohnen. Aber „großes Wohnen“ bezahlen diese Menschen ja auch selbst! Zumindest die autochthone Bevölkerung muss das aus eigener Tasche begleichen. Da ist man schnell fertig: Hauen Sie ab, Monika Meyer! Halten Sie Ihre Klappe!

Neben Wurst- und Fleischscham, Flugscham, Fortpflanzungsscham, Haustierscham, Methanscham,, … jetzt auch noch Wohnscham! Der wird gerade dem verwitweten rüstigen Rentner und Opa aufgedrückt, welcher sein Haus oder Häuschen weiter bewohnen kann, Gästezimmer pflegt und sich immer wieder freut, wenn der Enkel in den Ferien zu Besuch kommt. Das Ökodiktat schreitet voran. Wirklich „nur“ das?

Bei genauerem Hinsehen gerät der Hype um den Weltuntergang immer mehr unter den Verdacht, lediglich reine (Um)Verteilungen vorzubereiten! Denn wer nach wie vor alle in das beste Deutschland auf der Welt einreisen lässt, muss eben Platz in der klein(st)en Hütte schaffen:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/29/immer-miete-bundesregierung/

https://www.deutschland-kurier.org/tausende-afghanen-und-pakistaner-auf-der-balkanroute-gestrandetdie-ruhe-vor-dem-sturm/

Ich sehe schon das AfAvWG (Amt für Anpassung von Wohnraumgrößen) und den Bevollmächtigten, welcher 2-m-übergroßen Wohnraum mit Zwangseinquartierungen aus fremden Kulturen vornimmt, denn „alle sollten doch mehr Experiment wagen, um den ökologischen Fußabdruck zu verschmälern..“ – oder so ähnlich schnauzt es dann kurz und bündig.

*Karnickelwohnbox:

Sind Sie noch ein „Staatskneteverbrauchsschweinchen“ oder schon ein „StaatskneteverbrauchsSCHWEIN“?

Varano, Città del Monte, Donnerstag, 29.08.2019, 19:53 (vor 394 Tagen) @ Waltraud

Neben einer besseren Ökobilanz bietet das gemeinschaftliche Wohnen auch mehr Miteinander. (Monika Meyer, Geschäftsführerin des Instituts Wohnen und Umwelt)

Das Institut Wohnen und Umwelt ist eine außer­uni­versitä­re und gemeinnützige For­schungs­einrichtung. Gesell­schafter sind das Land Hes­sen und die Wissen­schaftsstadt Darm­stadt.

Quelle: https://www.iwu.de/das-iwu/


Heißt im Klartext, die großmäulige Tussi wird im Wesentlichen von uns Steuerzahlern durchfinanziert, und hat trotzdem (oder gerade deshalb) nichts besseres zu tun, als in die Hand zu beißen, von der sie zwangsweise durchgefüttert wird.

Wie viel wird wohl eine Geschäftsführerin eines solchen Staatsinstituts an Gehalt ausgezahlt bekommen? Und um wie viel würde es ihren ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck verkleinern, wenn man ihr diesen Betrag mal tüchtig zusammenstreichen könnte?

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Der Unterschied zwischen Merkeldeutschland und einer Bananenrepublik besteht darin, dass wir die Bananen importieren müssen.

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