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In sozialen Medien wandelt sich das Klima – in Richtung Frauenfeindlichkeit (Lügenpresse)

Ausschussquotenmann, Sunday, 13.06.2021, 22:23 (vor 472 Tagen)

Bei Lobo gab es wieder Buchstabensuppe zum Frühstück. Der hat sich prima der gegenwärtigen Situation angepasst. Früher wäre er bestimmt bei der deutschen Wochenschau gewesen und hätte täglich aufs neue den Endsieg propagiert.
Eine Kolumne von Sascha Lobo
Im Internet ist eine neue digitale Dimension des Frauenhasses entstanden. Ein misogyner Mob erschwert es Frauen, sich frei und offen zu äußern. Dagegen hilft vor allem eines.

Es gibt diesen besonderen Sound in sozialen Medien: vorsichtig tastend, manchmal beinahe fragend. Anflüge von Selbstironie mit einem Hauch Selbstzweifel. Fakten zitierend, keinesfalls behauptend. Ein paar »vielleicht«, »oder?« und »glaube ich« einstreuend. Etwas Charme, ein wenig Emotionalität, aber von beidem nicht zu viel. Schließend mit einer Art Demutsgeste gegenüber dem Publikum, etwa »oder wie seht ihr das?«, manchmal gar mit der Bitte um Hinweise auf eventuelle Fehler oder Vorabentschuldigungen. Das mag sich interessant anhören, aber dieser Sound – oder präziser: der Grund für seine Existenz – ist eine Katastrophe. Und zwar eine menschengemachte, eine Männer-gemachte.

Denn es handelt sich um die Art, wie Frauen in den sozialen Medien zu Sachthemen kommunizieren, damit ihnen am wenigsten Hass entgegenschlägt. Es ist der Sound der Misogynie-Minimierung, eine Form von vorauseilender Notwehr, und dass Frauen sich gezwungen sehen – bewusst oder unbewusst – ihre Kommunikation derart zu verändern, ist ein Ausweis des gigantischen Problems Frauenhass im Netz.
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In den sozialen Medien findet ein »sozialer Klimawandel« statt.

Eine zunehmend toxische Atmosphäre wird absichtsvoll erzeugt, die insbesondere Frauen davon abhalten soll, unbeschwert und offen zu kommunizieren. (Ähnliches lässt sich bei sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten beobachten.) Die Furcht vor Angriffen führt nicht nur zu dem oben beschriebenen Sound, sondern dient als neue Ausformung eines uralten patriarchalen Instruments.


Folge und Echo des Frauenhasses in den Köpfen

Schon 1792 schrieb die Frühfeministin Mary Wollstonecraft: »Warum müssen Frauen sich erniedrigen lassen, einen Grad an Respekt von Fremden zu erdulden, der sich völlig unterscheidet den Umgangsformen zwischen Männern, die vom Gebot der Menschlichkeit und Zivilisiertheit geprägt sind?« Meine Kolumnenkollegin Margarete Stokowski schrieb 2019 in einem Aufsatz zum Stand der Feminismusdebatte darüber, wie selbstverständlich und aggressiv Kommunikation als Machtinstrument benutzt wird, und zitiert wiederum Mary Beard: »Die abendländische Kultur ist seit Jahrtausenden geübt darin, Frauen den Mund zu verbieten.« Der frauenfeindliche soziale Klimawandel ist im Kern also eine Verschiebung alter, patriarchaler Mechanismen ins Netz, allerdings verbunden mit der netztypischen Eskalation und Beschleunigung.

Der soziale und psychische Preis einer Äußerung im Netz wird für Frauen absichtsvoll hochgetrieben, »silencing« ist der aus der amerikanischen Rassismus- und Sexismusdebatte stammende Fachbegriff dafür. Frauenhass im Netz als Folge und Echo des Frauenhasses in den Köpfen, in der Gesellschaft, in den Strukturen, die schon sehr lange bestehen und von Generationen von Frauenrechtlerinnen erforscht und bekämpft werden.

In den letzten Jahren ist im Netz zusätzlich eine neue digitale Dimension des Frauenhasses entstanden, begünstigt durch die Strukturen sozialer Medien einerseits und den Wandel der Gesellschaft andererseits. Rechtsextremismus und Islamismus, beide in den letzten Jahren auf dem Vormarsch, in der Welt wie im Netz, sind sich überaus einig in ihrer Frauenverachtung.

Es kommen neue netzoriginäre Frauenverachtungen junger, westlich geprägter Männer hinzu. Etwa von Gruppierungen wie den Incels, eine englische Abkürzung für »unfreiwillig zölibatär«, die getrieben sind von misogynem Hass und Verschwörungstheorien, über die Veronika Kracher ein so verstörendes wie lesenswertes Buch geschrieben hat. Aus diesen Zirkeln heraus sind bereits mehrere Attentate vornehmlich auf Frauen verübt worden, mit Dutzenden Toten: ja, es gibt inzwischen netzgeborenen Frauenhass-Terrorismus.
Tief sitzende Frauenfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft

Ergänzt aber wird der Frauenhass dieser extremistischen Gruppen durch eine tief sitzende Frauenfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft. Diese wiederum erscheint am sichtbarsten in sozialen Medien, und zwar bei fast jedem irgendwie frauenbezogenen Anlass. Es ist dieser Alltagsfrauenhass, der sich tarnt mit einer Mischung aus grobem Humor, prinzipieller Abwertung und sexistischen Attacken. Der Social-Media-Klimawandel in Richtung Frauenfeindlichkeit wird nicht nur von Extremisten aktiv betrieben, sondern auch von der Passivität und der unterschwelligen Akzeptanz von Frauenhass aus der gesellschaftlichen Mitte. Wo Abwertungen achselzuckend oder schmunzelnd hingenommen werden, von Leuten, die sonst von ihrer eigenen Moral oder gar ihrem proklamierten Feminismus enorm überzeugt sind.

Deshalb kann man es als eine Art Fortschritt von geringem Niveau aus betrachten, dass das flächige Ignorieren von Frauenhass jüngst nicht mehr geschah. Die Grünenpolitikerin Ricarda Lang war in der Talkshow »Hart aber fair« und hat dort zum emotionsgeladenen Thema Benzinpreis den CSU-Generalsekretär Markus Blume fachgerecht in mittelgroße Diskursstücke zerlegt. In sozialen Medien, vor allem auf Twitter, schlug ihr daraufhin eine atemberaubende Mischung aus giftigem Spott, Verachtung, Hass und Hetze entgegen. Sehr häufig in Form von Kommentaren und Abwertungen zu Langs Körper.

Zwar waren die Haupttreiber der Angriffe auf Lang wahrscheinlich Trolle, die mit ihrer szenetypischen Mischung aus Memes, Hohoho-Humor und Boshaftigkeit versuchen, absichtsvoll zu verletzen. Aber – und das zeigt das Ausmaß der Problematik – neben der Trollkampagne gegen Ricarda Lang waren auch viele Reaktionen ganz gewöhnlicher Männer zu beobachten. Offensichtlich emotional sehr mitgenommen durch die Benzinpreisdiskussion, versprühten sie in Kommentarspalten und sozialen Medien ebenfalls Abwertung und Hass auf die junge Grünenpolitikerin.

Der misogyne Mob schaukelte sich derart hoch, dass die Gegenreaktion – Solidarität mit Ricarda Lang – weit politik- und parteiübergreifend stattfand, vom CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bis zum nicht gerade Vollzeit-grünenbegeisterten Chefredakteur der »Welt«, Ulf Poschardt. Nach meiner Einschätzung hat auf Twitter die Zahl der Solidaritätsbekundungen inzwischen die Hass- und Häme-Tweets um den Faktor zehn übertroffen. Ricarda Lang hat sich mit folgenden Worten bedankt: »Danke. Wirklich. Es bedeutet mir viel, zu sehen, was für eine Solidarität möglich ist, auch und gerade über Parteigrenzen hinweg.«

Genau das ist eines der wichtigsten Mittel, um den frauenfeindlichen Klimawandel in sozialen Medien aufzuhalten: Solidarität gerade von denjenigen, die sonst inhaltlich und politisch eher nicht als Avantgarde eines kämpferischen Feminismus auftreten. Solidarität gegen Frauenhass über die eigenen sozialen Umfelder hinaus und der Misogynie aktiv entgegentreten, wo immer sie stattfindet. Widersprechen, aufklären, wenn nötig und situativ sinnvoll, verbale Gegenangriffe starten. Denn – und das ist leider keine Übertreibung: Frauenhass tötet.


https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-in-sozialen-medien-wandelt-sich-das-klima-in-richtung-frauenfeindlichkeit-a-72e24390-505b-4f02-8283-308c71f7df9d

In sozialen Medien wandelt sich das Klima – in Richtung Frauenfeindlichkeit

Nihilator ⌂ @, Bayern, Sunday, 13.06.2021, 23:07 (vor 472 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Bei Lobo gab es wieder Buchstabensuppe zum Frühstück. Der hat sich prima der gegenwärtigen Situation angepasst. Früher wäre er bestimmt bei der deutschen Wochenschau gewesen und hätte täglich aufs neue den Endsieg propagiert.
Eine Kolumne von Sascha Lobo
Im Internet ist eine neue digitale Dimension des Frauenhasses entstanden. Ein misogyner Mob erschwert es Frauen, sich frei und offen zu äußern. Dagegen hilft vor allem eines.

Richtig ist, daß jede Debatten- und Diskussionskultur bei uns im Arsch ist. Argumente zählen nicht und werden auch kaum bewertet, stattdessen sind ad-hominem-Angriffe die Regel. Am Ende reicht eine unvorsichtige oder mißverständliche Äußerung, um einen Diskutanten als Nazi bloßstellen und abhaken zu können. Vernichtet.

Das trifft auch Frauen, aber keineswegs in besonderem Maße. Im allgemeinen werden die, soweit erkennbar, milder behandelt. Wenn sie sich "frei und offen" (also unverschämt und anmaßend?) äußern, wird ihnen frei und offen begegnet. Und das ist dann "Frauenhaß"? s_traenenlachen

Wer austeilt, muß auch einstecken können. Auch Frauen. Da bin ich ganz für Gleichheit.

Es gibt diesen besonderen Sound in sozialen Medien: vorsichtig tastend, manchmal beinahe fragend. Anflüge von Selbstironie mit einem Hauch Selbstzweifel. Fakten zitierend, keinesfalls behauptend. Ein paar »vielleicht«, »oder?« und »glaube ich« einstreuend. Etwas Charme, ein wenig Emotionalität, aber von beidem nicht zu viel. Schließend mit einer Art Demutsgeste gegenüber dem Publikum, etwa »oder wie seht ihr das?«, manchmal gar mit der Bitte um Hinweise auf eventuelle Fehler oder Vorabentschuldigungen. Das mag sich interessant anhören, aber dieser Sound – oder präziser: der Grund für seine Existenz – ist eine Katastrophe. Und zwar eine menschengemachte, eine Männer-gemachte.

Nöö. Das ist seit undenklichen Zeiten weibliche Kommunikationsart. Mit diesem Argument werden sie uns doch als so dringend nötige neue Führungskräfte verkauft?

Eine zunehmend toxische Atmosphäre wird absichtsvoll erzeugt, die insbesondere Frauen davon abhalten soll, unbeschwert und offen zu kommunizieren. (Ähnliches lässt sich bei sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten beobachten.)

Absichtsvoll. Was für pöhse, ja satanische Kräfte mögen da nur am Werk sein? :-D

Wenn andere solchen Bullshit schreiben, ist das VT.

In den letzten Jahren ist im Netz zusätzlich eine neue digitale Dimension des Frauenhasses entstanden, begünstigt durch die Strukturen sozialer Medien einerseits und den Wandel der Gesellschaft andererseits. Rechtsextremismus und Islamismus, beide in den letzten Jahren auf dem Vormarsch, in der Welt wie im Netz, sind sich überaus einig in ihrer Frauenverachtung.

Eigentlich nicht. Zumindest im Rechtsextremismus waren immer und sind Frauen ganz aktiv, und ihr Beitrag ist auch geschätzt. Erstaunlicherweise heute vor allem deshalb, weil Frauen einiges sagen können, was man Männern nicht durchgehen läßt.

Mittlerweile bedienen sich auch die Islamisten ganz gut der Weiblichkeit, aus gleichen Gründen.

Ob die dabei Frauen verachten, vermag ich nicht sicher zu sagen. Mir fällt dabei nur gerade die RAF mit Andreas Baader ein, der Frauen grundsätzlich nur als "Fotzen" bezeichnete. Nun ist das zweifellos nicht der schlechteste Teil an Frauen :-D , aber sie darauf zu reduzieren finde selbst ich unangemessen.

Ich weiß nicht, wie man in Sascha Lobos Kreisen intern spricht, ganz aus der linken Art geschlagen war der Baader aber wohl nicht.

Aus diesen Zirkeln heraus sind bereits mehrere Attentate vornehmlich auf Frauen verübt worden, mit Dutzenden Toten: ja, es gibt inzwischen netzgeborenen Frauenhass-Terrorismus.
Tief sitzende Frauenfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft

Aber klar doch, frauenhassender Terrorismus. s_nicht-zu-fassen
Scheiß auf die Moslem-Massenmörder, hier ist die wirkliche Gefahr!! s_traenenlachen

Ergänzt aber wird der Frauenhass dieser extremistischen Gruppen durch eine tief sitzende Frauenfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft. Diese wiederum erscheint am sichtbarsten in sozialen Medien, und zwar bei fast jedem irgendwie frauenbezogenen Anlass.

"Frauenbezogene Anlässe" sind die Jammerarien über angeblichen Minderverdienst, die Haßkampagnien gegen Männer, die Forderungen nach Quoten und "Diversität" und das Gendersprech-Gaga. Wer da widerspricht, egal wie freundlich, egal wie sachlich, egal mit welche bgründeten Argumenten, ist sofort Frauenhasser. Und Extremist.

Lobo, Du bist ein dreckiger Hetzer und Spalter. Und hältst Dich dabei für einen Guten.

Der misogyne Mob schaukelte sich derart hoch, dass die Gegenreaktion – Solidarität mit Ricarda Lang – weit politik- und parteiübergreifend stattfand, vom CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bis zum nicht gerade Vollzeit-grünenbegeisterten Chefredakteur der »Welt«, Ulf Poschardt. Nach meiner Einschätzung hat auf Twitter die Zahl der Solidaritätsbekundungen inzwischen die Hass- und Häme-Tweets um den Faktor zehn übertroffen. Ricarda Lang hat sich mit folgenden Worten bedankt: »Danke. Wirklich. Es bedeutet mir viel, zu sehen, was für eine Solidarität möglich ist, auch und gerade über Parteigrenzen hinweg.«

Hmm, komisch, das ist doch das genaue Gegenteil von der Titelzeile? Faktor 10? Also keine neue Dimension, sondern eher ein verschwindendes Phänomen?

Ach Scheiß, was schert mich mein Geschwätz von eben. Irgendwie muß ich ja meine Kolumne vollkotzen, gell Sascha? Depp.

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
[image]

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Wahrnehmungsstörung

Cyrus V. Miller ⌂ @, Monday, 14.06.2021, 11:46 (vor 471 Tagen) @ Ausschussquotenmann
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Monday, 14.06.2021, 11:52

"Die Grünenpolitikerin Ricarda Lang war in der Talkshow »Hart aber fair« und hat dort zum emotionsgeladenen Thema Benzinpreis den CSU-Generalsekretär Markus Blume fachgerecht in mittelgroße Diskursstücke zerlegt."

Hat sie natürlich nicht, man möge sich aber hier selbst ein Bild vom "Diskurs" machen:

https://youtu.be/_itVYI4Sims?t=4112

Die labert in bester Baerbockmanier in einem schnell gesprochenen Endlossatz den üblichen, auswendig gelernten Grünenrotz runter. Kernaussage: "Wir helfen armen Leuten durch die Benzinpreiserhöhung". Derartig dreiste Lügerei kam dann wohl bei vielen Zuschauern nicht gut an.

"In sozialen Medien, vor allem auf Twitter, schlug ihr daraufhin eine atemberaubende Mischung aus giftigem Spott, Verachtung, Hass und Hetze entgegen. Sehr häufig in Form von Kommentaren und Abwertungen zu Langs Körper."

Eine fette Wachtel, die im TV Leute für dumm verkaufen möchte, ist nun mal leider, leider eine Steilvorlage. Vor allem, wenn man bereits vorher als unglaubwürdig aufgefallen ist:

[image]

"Die Gegenreaktion – Solidarität mit Ricarda Lang – fand weit politik- und parteiübergreifend stattfand, vom CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bis zum nicht gerade Vollzeit-grünenbegeisterten Chefredakteur der »Welt«, Ulf Poschardt."

Dann ist doch alles wieder gut. Verkaufen die auch T-Shirts "Solidarität mit Ricarda"? Ich hätte gerne eins.

Bleibt die Frage: Wieso sollten Leute, die nicht einmal ihren Körperumfang kontrollieren können, ein ganzes Land kontrollieren dürfen?

Wahrnehmungsstörung

Varano, Città del Monte, Monday, 14.06.2021, 17:18 (vor 471 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Dann ist doch alles wieder gut. Verkaufen die auch T-Shirts "Solidarität mit Ricarda"?

Im Prinzip ja - allerdings nur in Größe XXXL. s_zigarre

--
Der Unterschied zwischen Merkeldeutschland und einer Bananenrepublik besteht darin, dass wir die Bananen importieren müssen.

In sozialen Medien wandelt sich das Klima – in Richtung Frauenfeindlichkeit

Erdogan, Tuesday, 15.06.2021, 17:22 (vor 470 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Zeitschaltuhr mit Kurzschlußstecker versehen, Warmwasseranlage abschalten, Zahnriemen am Auto aushängen, den WiFi-Stecker am Smarty abziehen und die Zugangsdaten am Router ändern.

Und dann warten, bis sie verhungert sind.

Kinder kriegen sie keine mehr, aber streiten für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Eine auf die Fresse könnse haben. Dann haben sie wenigstens zurecht wieder was zu jammern.

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Wie auch immer, die besten Frauen der Welt werden auch noch vom Covid Monster gefressen

Borat Sagdijev, Tuesday, 15.06.2021, 19:40 (vor 470 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Wenn das Überflüssige in Bedrängnis gerät und damit in eine Selbstreinigungsphase in der das Überflüssige das noch Überflüssigere opfert und dabei mehr oder weniger plakativ zum Sündenbock macht.

Lobo die gekaufte Fotze kann dann auch weg.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Hier ein Beispiel: Wie Männer im Alltag DISKRIMINIERT werden: Die 20 heftigsten Benachteiligungen

Ausschussquotenmann, Friday, 18.06.2021, 14:13 (vor 467 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Ich habe das ausgeschaltet ...

John, Friday, 18.06.2021, 16:36 (vor 467 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Ich habe das Video ausgemacht, als sie "My body my choice" gesagt hat und sich für das Recht auf sogenannte "Abtreibungen" ausgesprochen hat.

Männer sollten ihre Interessen selbst vertreten.

Die höhere Glaubwürdigkeit von Frauen ist Teil der Unterdrückung von Männern.

Als Mann fordere ich auch keine Anti-Diskriminierungs-Politik für Männer.

Ich will nur keine Privilegien für Frauen.

Es ist keine Benachteiligung, wenn meine größere Neigung zum Herzinfarkt als Mann physiologisch bedingt ist. Es ist keine Benachteiligung, wenn ich trotzdem Schweinefleisch esse. Es ist auch keine Benachteiligung, wenn es mir egal ist, wovor mich mein Arzt warnt.

Umgekehrt ist es auch kein Feminismus, wenn Frauen geschlechtsspezifische technische Normungen oder Medikamente fordern. Wer das disst, macht Frauen zu Feministinnen, die das nicht sein müssten.

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