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Messerattacken und Herkunft (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Pack, Thursday, 26.01.2023, 18:32 (vor 505 Tagen)

"In unserer Forschung können wir keinen Zusammenhang sehen"

Die Messerattacke von Brokstedt erschüttert Deutschland. Was trieb den Täter zu diesem Angriff? Eine Expertin gibt Antworten auf die drängendsten Fragen.

In einem Zug zwischen Kiel und Hamburg hat ein Mann am Mittwoch mit einem Messer auf Mitreisende eingestochen. Zwei Menschen sind tot, fünf weitere und der Täter selbst wurden verletzt. Hier lesen Sie mehr dazu.

Was einen Menschen zu einer solchen Tat motiviert und was dagegen getan werden müsste, erklärt die Juristin und Expertin für Messerkriminalität, Elena Rausch, im Interview.

t-online: Frau Rausch, am Mittwoch tötete ein Mann in einem Zug in Norddeutschland zwei junge Menschen. Was bewegt jemanden zu einer solchen Tat?

Elena Rausch: Der Einsatz von Messern ist eine besonders extreme Form der Gewalt. Unsere Forschung legt nahe: Wenn jemand mit einem Messer auf andere losgeht, kommen oft mehrere Faktoren zusammen.

Welche sind das?

Häufig befindet sich der Täter in einer psychischen Ausnahmesituation. Oft spielt auch der Konsum von chemischen Substanzen, Drogen, vor allem aber Alkohol, eine Rolle. Ein weiterer Risikofaktor kann sein, dass die Person zuvor selbst Opfer von Gewalt geworden ist.

Bei dem aktuellen Fall in Brokstedt gibt es erste Hinweise, dass der mutmaßliche Täter "geistig verwirrt" sein könnte.

Das kann möglicherweise auch in diesem Fall eine Rolle spielen. Von außen lässt sich das aber erst einmal nicht beurteilen. Natürlich wird nicht jeder, der psychisch krank ist, ein Gewalttäter. Ein wichtiger Faktor, warum sich eine Person mit einem Messer bewaffnet, kann allerdings sein, dass sie sich bedroht fühlt – aus welchen Gründen auch immer. Ist eine Person psychisch krank, kann das häufiger vorkommen.

Warum?

In bestimmten Zuständen können psychisch kranke Personen nicht mehr rational abwägen. Unter Umständen schätzen sie bestimmte Situationen falsch ein. Nehmen sie dann noch Drogen oder Alkohol zu sich, kann das dieses Bedrohungsgefühl sogar noch verstärken.
Quotation Mark

Immer wieder gibt es Berichte von solchen Messerattacken an Bahnhöfen oder in Zügen. Warum kommt es dort gehäuft zu solchen Vorfällen?

Das ist unsere Wahrnehmung, stimmt. Tatsächlich aber sind solche Messerangriffe im öffentlichen Raum eher selten, viel häufiger kommen sie im privaten Umfeld vor. In nur rund 28 Prozent der Fälle geht ein Angreifer mit einem Messer auf Unbekannte los. Umgekehrt heißt das: Der Großteil solcher Taten findet nicht in einem Zug statt.

Nur bekommen sie da mehr Aufmerksamkeit?

Genau. Es ist klar, dass solche Taten auf ein großes öffentliches Interesse stoßen. Das liegt schon an der Situation: Menschen sind dem Angreifer dort ausgeliefert und können sich der Situation nicht entziehen. Deshalb machen solche Taten besonders Angst. Aber noch einmal: Es ist wichtig zu sagen, dass das nicht häufig vorkommt.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen staatenlosen Mann aus Palästina handeln. Kommt es unter Menschen mit Migrationsgeschichte häufiger zu einer solchen Tat?

Nein, die Herkunft hat nichts mit einer Messerattacke zu tun. In unserer Forschung können wir keinen Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit oder kulturellen Hintergründen und dem Einsatz eines Messers sehen. Überhaupt sind Menschen mit ausländischer Herkunft in der Minderheit bei solchen Messerangriffen.

Im Kontext von psychischen Erkrankungen können viele Faktoren eine Rolle spielen. Es ist sicherlich so: Für Menschen, die beispielsweise geflüchtet sind, sind das oft traumatische Erfahrungen. Und in Deutschland machen diese Menschen häufig nicht die besten Erfahrungen. Das kann auch zu einer ablehnenden Haltung der Gesellschaft gegenüber führen.

Ein Trauma allerdings führt nicht zwangsläufig zu einer Messerattacke. Es geht darum, wie eine Person, die traumatisiert ist, aufgefangen wird. Wenn das nicht geschieht, kann ein solches Trauma aber durchaus ein Risikofaktor sein.

Was müsste also getan werden?

Ein Messer hat jeder zu Hause in der Küchenschublade. Das können wir also nicht einfach verbieten wie beispielsweise Schusswaffen. Deshalb müssen die Risikofaktoren angegangen werden: Besonders wichtig ist der Aspekt der psychischen Gesundheit, nicht nur bei Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, sondern insgesamt.

Umstände wie etwa Krieg, eine Pandemie oder auch eine Energiekrise können psychische Probleme begünstigen. Das muss durch entsprechende Angebote aufgefangen werden. Auch ist wichtig, dass die Stigmata, die mit psychischen Erkrankungen verbunden sind, abgebaut werden.

Der Tatverdächtige in dem aktuellen Fall war offenbar bereits zuvor wegen eines Angriffs mit einem Messer verurteilt worden, der Mann hat jedoch Berufung eingelegt. Erst vor wenigen Tagen kam er aus der Untersuchungshaft. Wenn ein Mensch einmal ein Messer eingesetzt hat – kommt es dann häufiger zu solchen Attacken?

Nein, zwischen vorherigen Delikten und einem erneuten Einsatz eines Messers konnten wir keinen Zusammenhang feststellen. Es ist nicht zwangsläufig so, dass eine Person, die ein Messer einsetzt, das nochmals tut. Wenn allerdings an den Risikofaktoren nichts getan wird, kann das natürlich sein.

Muss es also auch in der Haft eine bessere psychologische Betreuung geben?

In der Strafhaft gibt es bereits viele therapeutische Angebote. Der Tatverdächtige im jetzigen Fall allerdings befand sich in Untersuchungshaft, da er noch nicht rechtskräftig verurteilt war. Dort sind die Möglichkeiten beschränkt; es macht beispielsweise keinen Sinn, in der U-Haft eine Psychotherapie zu beginnen, wenn die Person eventuell in zwei Wochen entlassen wird. Das kann am Ende sogar mehr schaden als helfen.

Elena Rausch

ist Expertin für Messerkriminalität. Die Juristin arbeitet bei der Kriminologischen Zentralstelle, einer Forschungs- und Dokumentationseinrichtung des Bundes und der Länder für kriminologische Forschungsfragen. [image]

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Ausländergewalt, Messerstecher

Debatte um Abschiebungen Einfach unmöglich

Pack, Thursday, 26.01.2023, 18:37 (vor 505 Tagen) @ Pack

Der Mann, der in einem Zug auf Menschen eingestochen haben soll, ist schon durch Gewalttaten aufgefallen. Nun wird die Frage laut: Warum wurde er nicht abgeschoben?

Es ist eine erschreckende Tat, die ganz Deutschland erschüttert: Offenbar wahllos hat am Mittwoch ein Mann in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein mit einem Messer auf zahlreiche Menschen eingestochen. Zwei Teenager, 17 und 19 Jahre alt, starben, weitere Reisende wurden schwer verletzt.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um Ibrahim A., einen anerkannten Asylbewerber ohne Staatszugehörigkeit, der offenbar aus dem Gaza-Streifen stammt – und sich laut Medienberichten einiges hat zuschulden kommen lassen.

Seitdem er 2014 in Deutschland ankam, ist er offenbar schon mehrfach auffällig geworden. Zwölfmal ist er laut der Zeitung "Welt" polizeilich in Erscheinung getreten – wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung. Erst im August 2022 war er wegen zwei Gewaltdelikten in Hamburg verurteilt worden. Einem "Spiegel"-Bericht zufolge hatte er vor einer Essensausgabe für Wohnungslose mehrfach auf einen anderen Mann eingestochen. Erst vergangene Woche kam der mutmaßliche Täter von Brokstedt aus der Untersuchungshaft frei. Mehr dazu lesen Sie hier.

Angesichts dieser Polizeiakte fragen sich viele: Wieso wurde Ibrahim A. bislang nicht abgeschoben?

Theoretisch ist die Sache klar: Im Koalitionsvertrag hatte die Ampelkoalition eine "Rückführungsoffensive" angekündigt, bezogen insbesondere auf Gefährder und Straftäter. "Natürlich müssen wir über Abschiebungen sprechen", sagte Grünen-Chef Omid Nouripour dazu am Mittwochabend in der ZDF-Talksendung "Markus Lanz". In der Praxis aber sind Abschiebungen nicht nur ein politisch heikles Thema, sondern auch schwierig umzusetzen, wie das Beispiel von Ibrahim A.s zeigen dürfte. Ein Überblick:
Gab es bei dem mutmaßlichen Täter Abschiebe-Überlegungen?

Ob deutsche Behörden erwogen hatten, Ibrahim A. abzuschieben, ist bislang noch nicht bekannt. Fest steht: Als ausreisepflichtig galt A. nicht, eine Abschiebung wäre derzeit nicht möglich.

Das Innenministerium von Schleswig-Holstein, wo der mutmaßliche Täter zuletzt gewohnt haben soll, verweist auf die Innenverwaltung von Hamburg, wo der mutmaßliche Täter zuletzt in U-Haft saß. Man vertraue darauf, dass die Überlegungen für eine Abschiebung dort angestrengt worden sind, teilte eine Sprecherin mit. Der Innensenat in Hamburg wiederum teilte mit, dass das ausländerrechtliche Verfahren nicht bei der Hansestadt liege und er eine Abschiebung dementsprechend nicht anstoßen könne.

Während seiner ersten Jahre in Deutschland hatte Ibrahim A. in Nordrhein-Westfalen gewohnt, hier soll er verschiedenen Medienberichten zufolge auch mehrfach polizeilich aufgefallen sein. Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium wiederum verweist auf Schleswig-Holstein. Bis zum August 2021 habe der Tatverdächtige zwar noch in Nordrhein-Westfalen gelebt. Mit dem Umzug nach Kiel aber habe auch die ausländerrechtliche Zuständigkeit gewechselt, teilte das Ministerium t-online mit.

Zwei Tote in Regionalzug: Was wir über die Messerattacke wissen und was nicht

Unabhängig von der Zuständigkeit gilt: Eine Ausweisung des mutmaßlichen Täters, sollte sie denn angestrengt werden, ist vermutlich schwierig – unter anderem, weil er offenbar keine Staatsangehörigkeit besitzt. Dieser Umstand wiederum ist nicht ungewöhnlich: Viele Menschen, die im Gaza-Streifen geboren worden sind, gelten als staatenlos, da die Gebiete der palästinensischen Autonomiebehörde nicht als Staat anerkannt werden.

Zwar sind Abschiebungen in die palästinensischen Gebiete theoretisch trotzdem möglich, wie Gerichte festgestellt haben. In einem solchen Fall aber kommt es dann auf die Behörden des Heimatlandes an: Stellen sie die benötigten Papiere für eine Abschiebung aus oder nicht? Fakt ist: Abschiebungen in die palästinensischen Gebiete sind selten. Jüngsten Zahlen zufolge gab es etwa im gesamten Jahr 2021 sowie im ersten Halbjahr 2022 keine Rückführungen dorthin.
Warum wurde Ibrahim A. als Asylbewerber anerkannt?

Das ist derzeit offen. Fest steht bislang nur: Er erhielt im Jahr 2016 subsidiären Schutz. Das heißt: Die Behörden gingen in seinem Fall per Definition davon aus, dass ihm im Herkunftsland ein ernsthafter Schaden wie Todesstrafe, Folter oder die Bedrohung durch einen bewaffneten Konflikt droht.

Sollte sich an dieser Einschätzung nichts geändert haben, würde das eine Abschiebung so gut wie unmöglich machen. So darf anerkannten Asylbewerbern ihr Status zwar nach schweren Straftaten entzogen werden. Droht der Person im Heimatstaat allerdings Gefahr für Leib und Leben, darf sie nicht abgeschoben werden.
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Eine weitere offene Frage: Ist der mutmaßliche Täter von Brokdorf bereits rechtskräftig verurteilt worden, ist er also überhaupt schon ein verurteilter Straftäter? Bekannt ist derzeit nur: Es gab verschiedene Ermittlungen. Auch das Urteil wegen des Messerangriffs in Hamburg ist derzeit noch nicht rechtskräftig, da Ibrahim A. Berufung eingelegt hatte. Oberstaatsanwalt Carsten Ohlrogge sagte in einer Pressekonferenz, es habe sich um die erste Inhaftierung gehandelt. "Er gilt nach der Regelung in Schleswig-Holstein nicht als Intensivtäter."

Angriff in Regionalzug: Wie ein Mann den mutmaßlichen Täter festhielt

Sein Beispiel zeigt exemplarisch, wie kompliziert Abschiebungen sind. Oft scheitern sie etwa, weil sich das Herkunftsland weigert, die Person zurückzunehmen – vor allem, wenn es sich um Straftäter handelt. Bei anderen Ausreisepflichtigen ist die Identität ungeklärt. Und wieder andere entziehen sich einer Abschiebung, indem sie kurzfristig untertauchen oder sich verletzen. (Was Abschiebungen um mehrere Monate verzögern kann, berichtete der Bundespolizist Lars Wendland im Dezember bei "Markus Lanz", das Video sehen Sie hier.)
Was plant die EU?

Die Thematik rund um Abschiebungen ist nicht nur in Deutschland ein Politikum, sondern auch auf Ebene der EU. Die Kommission hatte noch 2018 das Ziel festgelegt, dass 70 Prozent der Ausreisepflichtigen abgeschoben werden sollen.

2021 waren es EU-weit allerdings nur 21 Prozent. Das Urteil des Europäischen Rechnungshofs dazu fällt vernichtend aus: Das derzeitige EU-Rückkehrsystem sei "in hohem Maße ineffizient", heißt es in einem Bericht von 2021. Viele Staaten setzen ihre Entscheidungen nicht konsequent um, zudem gebe es zu wenige Abkommen mit Drittstaaten.

Das ist an diesem Donnerstag auch Thema in Stockholm: Dort beraten die Innenminister und -ministerinnen der EU darüber, wie die Quote gesteigert werden könnte. Ein Streitpunkt dabei: Soll die EU ihre Visapolitik und Entwicklungshilfe als Druckmittel nutzen, um mehr Rückführungsabkommen zu schließen?

Weigert sich ein Staat, seine Angehörigen zurückzunehmen, könnten etwa die Bearbeitungszeit von Visa-Anträgen oder die Gebühren angehoben werden. Die EU-Kommission hat bislang vier Länder vorgeschlagen, bei denen dieses Druckmittel angewendet werden könnten. Angenommen haben die EU-Staaten das bislang nur für ein Land: Gambia.

Denn dieses Druckmittel ist durchaus umstritten. Die schwedische Regierung etwa hält es für überaus effektiv. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hingegen äußerte sich skeptisch: "Ich glaube, dass der Weg über Migrationsabkommen der bessere ist." Erst im Dezember hatte Deutschland eine solche Vereinbarung mit Indien geschlossen.

Aus der EU hieß es, der eigentliche Sinn sei ohnehin nicht die Anwendung, sondern die Drohung. So sei die Zusammenarbeit mit Bangladesch allein durch die von der Kommission vorgeschlagenen Druckmittel besser geworden, heißt es in Brüssel. Noch in dieser Woche will die Kommission eine neue Strategie vorlegen, wie mehr Menschen abgeschoben werden können.

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Ausländergewalt, Messerstecher

Lehren aus Messereien

tutnichtszursache, Friday, 27.01.2023, 17:57 (vor 504 Tagen) @ Pack

Grenzen dicht, und an den Grenzstationen muß Asyl beantragt werden. Der Asylsuchende bleibt dann dort, bis der Antrag angenommen wurde. Wird er abgelehnt, wird er zurück geschickt und kann sein Glück im Nachbarland probieren, wenn dieses Land dieses Verfahren nicht ebenso umstellt. Im anderen Fall darf er einreisen. Da scheinbar die EU Außengrenzen zu undicht sind, ist das die einzige Methode.

Und kommt einer illegal ins Land, hat er eh schon eine erste Straftat begangen, wird er festgehalten und sollte ohne Freiheit das Land verlassen.

Obwohl solche Messermorde nicht überraschend passieren ... scheinen Politik u. Medien überrascht worden zu sein.

Mockito, Thursday, 26.01.2023, 18:42 (vor 505 Tagen) @ Pack

In der Regel hat man immer was parat, um von solchen Messermorden etc. abzulenken. Rollatorputsch, Hetzjagden ... es war immer etwas da, um abzulenken ... und gleich wieder gegen "Rechts" kämpfen zu können. Diesmal scheinen die ein Problem zu haben. Kein Reichsbürgerstaatsstreich in der Schublade, der AfD kann man offenbar auch nichts anhängen ... die sind ratlos. Das dann solche Scheiße geschrieben wird, wen wundert das noch wirklich?

s_nachdenken

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Ausländergewalt, Lügenpolitik

Der Prophet hat ihm befohlen, Ungläubige zu töten.

Boris, Thursday, 26.01.2023, 19:01 (vor 505 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Jo, und die Schlumpfung schützt und Schweine können fliegen ...

Anton, Thursday, 26.01.2023, 20:48 (vor 505 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Es ist nur schwer vorstellbar, dass solche Leute hier die "Energiewende" erfolgreich vollziehen.

Peneslope, Thursday, 26.01.2023, 22:15 (vor 505 Tagen) @ Pack

Ob den Grünen das so bewusst ist, dass wenn die Einmänner hier die Mehrheit stellen, CO2 keine Rolle mehr spielt und die (Wind)räder der Geschichte zurückgedreht werden? An jedes Windrad kann man dann 3 Grüne Ungläubige hängen. Eine Umdrehung, grünen Kompost abnehmen, der Nächste dran und ab nach oben. Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch. Ich freu mich drauf. Vor allem geht´s für Männer wieder bergauf. Schadende Weiber in der Regierung wird´s dann nicht mehr geben.

Upps! Plötzlich steht ein Mann mit Machete in der Kirche!

El Hotzo, Thursday, 26.01.2023, 22:49 (vor 505 Tagen) @ Pack

... und hinter jedem Machetenmann steht ein verantwortlicher Politiker, der den kriminellen Abschaum ins Land gejubelt hat. Könnt ihr euch auch noch an die Willkommenstänzer mit ihren Teddybären auf den Bahnhöfen erinnern? Das ist noch gar nicht so lange her.

https://www.welt.de/politik/ausland/plus243435563/Spanien-Angriff-in-Algeciras-Ploetzlich-steht-ein-Mann-mit-Machete-in-der-Kirche.html

Frau Faeser wundert sich:

[image]"Nach der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) den Umgang der Behörden mit dem zuvor bereits straffällig gewordenen Verdächtigen infrage gestellt. Es müsse aufgeklärt werden, «wie konnte es sein, dass ein solcher Täter noch hier im Land war», sagte sie am Donnerstag bei einem Besuch in Brokstedt. «Wie konnte das passieren, dass er trotz so vieler Vorstrafen nicht länger in einer Justizvollzugsanstalt war. Wie konnte es passieren, dass er so früh aus der Untersuchungshaft wieder entlassen wurde.»"

https://www.zeit.de/news/2023-01/26/faeser-stellt-umgang-mit-tatverdaechtigem-infrage

Liebe Frau Faeser, Sie sind die Verantwortliche für dieses Bluttat. Sie sind die Dienstherrin dieser blinden Behörden. Diese blinden Behörden arbeiten allein auf Ihre Anweisung. Und der Einmann war noch hier, weil Sie ihn nicht haben abschieben lassen. Vermutlich wollten Sie auf diesen Qualitätsingenieur (Messertester) keinesfalls verzichten, weil sie mit jedem Mord an Deutschen die Umvolkung hierzulande vorantreiben. Eine "Mordskarriere", die Sie da hinlegen. Und Herr Einmann ist nicht nur Mörder, sondern vor allem ein Instrument der Politik Ihrer Partei SPD. Wie oft wollen Sie eigentlich noch zu Ihren Tatorten reisen? Sie kommen ja kaum noch zum arbeiten. Sie sind "Innenministerin" und keine Grabrednerin.

s_traenenlachen

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Ausländergewalt, Messerstecher, Lügenpolitik

Nennen wir sie einfach Westasiaten oder Nordantarktiker. Das ist nicht rassistisch.

Mockito, Friday, 27.01.2023, 20:08 (vor 504 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Avatar

NDR will Herkunft des Messerstechers zum „Erhalt der Demokratie“ nicht nennen

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Friday, 27.01.2023, 23:32 (vor 504 Tagen) @ Pack

Der NDR weigert sich, die Herkunft des palästinensischen Messerstechers von Brokstedt zu nennen. Die Information sei irrelevant und führe lediglich zu diskriminierenden Verallgemeinerungen. Als Nutzer protestieren, schließt der Sender seine Kommentarspalte.
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2023/ndr-schweigt-fuer-demokratie/

Rainer

--
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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Scholz bitte mit!

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Ausländergewalt, Messerstecher, Lügenfernsehen

Es war ein Merkelgast, das reicht und damit kann jeder etwas anfangen.

Peneslope, Saturday, 28.01.2023, 10:38 (vor 503 Tagen) @ Rainer

- kein Text -

Zahl der Messerattacken in Zügen fast verdoppelt

Pack, Sunday, 29.01.2023, 09:17 (vor 502 Tagen) @ Pack

Debatte nach Brokstedt
Zahl der Messerattacken in Zügen fast verdoppelt

Die jüngste Messerattacke in einem Zug war kein Einzelfall: Hunderttausende Straftaten wurden laut einem Zeitungsbericht 2022 in Zügen und Bahnhöfen begangen.

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 398.848 Straftaten in Zügen und auf Bahnhöfen gezählt, zwölf Prozent mehr als noch 2021. Das belegt eine offizielle Auswertung der Behörde, die der "Bild am Sonntag" vorliegt. In 14.155 Fällen handelte es sich demnach um Körperverletzungen. Zu Messerangriffen kam es laut der Statistik 336 Mal und damit mehr als doppelt so häufig wie im Vorjahr.

Nach der Messerattacke in einem Regionalzug bei Brokstedt, bei der zwei Menschen getötet wurden, ist die Kriminalitätsrate in Zügen und Bahnhöfen in den öffentlichen Fokus gerückt. In den Daten der Bundespolizei für 2022 finden sich 82 Messerangriffe in Zügen, fast doppelt so viele wie 2021. Dazu kamen 33 Angriffe mit Reizstoffen wie Pfefferspray und 97 Vorfälle mit "sonstigen gefährlichen Werkzeugen" wie Baseballschlägern. Fünfmal kam es außerdem zu Waffengewalt, beispielsweise mit Pistolen.

Im gleichen Zeitraum lag die Anzahl der Sexualstraftaten bei 857, das sind knapp 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Allerdings hatte die Zahl der Fahrgäste im Schienenverkehr 2021 laut Statistischem Bundesamt auf einem Tiefststand gelegen – unter anderem könnte eine Zunahme an Reisenden im Jahr 2022 den Anstieg von Gewalttaten in Zügen erklären.
Doppelmord befeuert Diskussion über ausländische Gewalttäter

Bei besonders brutalen Straftaten wie schwerer Körperverletzung, Mord, Totschlag und Raub in Zügen waren 44,5 Prozent der Tatverdächtigen deutsche Staatsbürger; in mehr als der Hälfte der Fälle standen "Nicht-Deutsche" unter Verdacht, berichtet die "Bild am Sonntag".
Blumen, Kerzen und verschiedene Bilder im Wartehäuschen am Bahnhof von Brokstedt zum Gedenken an die Opfer der Messerattacke. Der Vorfall ereignete sich in einem Zug zwischen Hamburg und Kiel.

Zum Vergleich: Insgesamt hat die Gewaltkriminalität in der Bundesrepublik zwischen 2017 und 2021 etwas abgenommen. Der Anteil der "nicht deutschen" Tatverdächtigen lag in dieser Zeit konstant bei ungefähr 38 Prozent, während Deutsche für rund 62 Prozent der Taten wie Mord, Totschlag, Raub, Körperverletzung oder Vergewaltigung verantwortlich waren. Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland, der zuletzt bei 13,1 Prozent lag, sind Personen ohne deutschen Pass hier jedoch deutlich überrepräsentiert.

Die Messerattacke von Brokstedt, bei der zwei Menschen getötet wurden, hat in diesem Kontext auch die Diskussion über ausländische Gewalttäter befeuert. "Ich verstehe jeden, der sich fragt, warum dieser Gewalttäter so schnell wieder freikam und ob alles getan wurde, um zu prüfen, ob er eine Gefahr für andere war. Dieser Frage muss sich die Justiz stellen", sagte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) der "Bild am Sonntag" zu diesem Vorfall. Genauso müsse genau geprüft werden, ob er hätte ausgewiesen werden können – so schwierig das bei Staatenlosen rechtlich sei.

Kritik an Abschiebe-Regime

Aus den Unionsparteien gab es auf Anfrage der Zeitung erneut Kritik am Vorgehen der Bundesregierung. Alexander Throm (CDU), innenpolitischer Sprecher der Union, sieht Faeser in der Verantwortung für schleppende Abschiebungen aus der Bundesrepublik. Auch CSU-Verkehrsexperte Ulrich Lange monierte es als "Fehler im System", dass staatenlose Straftäter vor einer Abschiebung fast ausnahmslos sicher seien. Es brauche selbstverständlich auch ausreichend Bundespolizisten und DB-Sicherheitspersonal in Zügen und auf Bahnhöfen; das allein genüge jedoch nicht.

"Die EU zahlt hunderte Millionen Unterstützung an die Palästinensergebiete, dann muss man auch verlangen können, dass dorthin abgeschoben wird. Eine Willkommenskultur ohne vernünftige Abschiebemöglichkeiten funktioniert nicht", so Lange. Der 33-Jährige, der in dem Zug bei Brokstedt mutmaßlich zwei Personen erstach, ist laut Polizei ein staatenloser Palästinenser ohne festen Wohnsitz. Laut Ermittlungsbehörde war er erst kurz vor den Morden aus der Haft entlassen worden. Zuvor hatte der Tatverdächtige wegen eines Körperverletzungsdelikts in einem Hamburger Gefängnis gesessen und soll bereits zuvor mehrfach durch Gewalttaten aufgefallen sein.

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Ausländergewalt, Messerstecher

Früher hat man sich nur über Bahnverspätungen geärgert ...

Mockito, Sunday, 29.01.2023, 13:42 (vor 502 Tagen) @ Pack

... heute muss man froh sein, wenn man überhaupt lebend ankommt. Die Deutsche Bahn sollte mit dem Kauf einer Fahrkarte für ihre Fahrgäste gleich eine auf die Zugfahrt befristete Lebensversicherung abschließen.

# Merkelgäste

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