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Frauenministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt (Feminismus)

pappa_in_austria, Dienstag, 16.07.2013, 22:30 (vor 2448 Tagen)

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http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/ministerin-auf-poster-als-ss-scherge-dargestellt/18.844.684

http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=38&t=26329&sid=334d47460249738d6596062132f9115f

Ministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt
Väterrechtler steht wegen Plakataktion unter Verdacht.

Das Plakat hing am wohl repräsentativsten Ort einer Gemeinde – am Gemeindeamt von Guntramsdorf. Zu sehen war darauf eine prominente Bewohnerin des Ortes, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), dargestellt als Nazi-Scherge: Am Arm trägt sie eine SS-Schärpe, im Hintergrund ist der Eingang ins KZ Auschwitz-Birkenau zu sehen, auf dem das Schild „Frauenministerium“ hängt. Daneben stehen zwei Schatten, die ein Kind samt Vater symbolisieren, darüber der Satz: „Kinder und Väter haben keine Rechte“.

In der Nacht von 25. auf den 26. Februar platzierte ein Unbekannter sieben solcher Poster im Ort. Jetzt könnte er ausgeforscht sein. Der Fall zeigt am Rande auch auf, wie angespannt die Atmosphäre zwischen Väterrechtlern und der Frauenministerin ist.

Nach einer Anzeige durch die Politikerin schaltete sich das nö. Landesamt für Verfassungsschutz (LV) in den Kriminalfall ein. Vom anonymen „Plakat-Kleber“ blieb eine DNA-Spur haften. Überdies hat das LV einen Verdächtigen im Visier, der nun zum DNA-Test muss. „Gewissheit wird erst ein Abgleich bringen“, erklärt der nö. LV-Chef Roland Scherscher.

Sofern der Produzent und der Verteiler des Plakats ident sind, dürfte es sich um einen Väterrechtler handeln.

Allerdings bewertet das LV die Plakate nicht so, wie das auf den ersten Blick anzunehmen wäre: Aus LV-Sicht handle es sich um „keine Verherrlichung“ der NS-Zeit und deshalb um keine Wiederbetätigung. Deshalb laufen die Ermittlungen unter dem Titel „Sachbeschädigung zum Nachteil der Gemeinde“. Schadenshöhe: 200 Euro.

Konfliktpotenzial
Der Kriminalfall könnte jedenfalls rascher gelöst sein als der ideologische Konflikt dahinter – jener in Sachen Obsorge zwischen Väter-Vertretern und der Ministerin.

„Wir versuchen, das nicht in eine Richtung eskalieren zu lassen“, erklärt eine Sprecherin Heinisch-Hoseks. Potenzial dazu ist da, denn erst zuletzt wurden gegen eine Frauen-Enquete massive Drohungen laut. Der Event wurde gar bewacht.

Robert Holzer, Sprecher von „Väter ohne Rechte“, distanziert sich von all diesen Aktionen. „Damit haben wir nichts zu tun.“ Er beklagt hingegen, dass sein Verein „ausgegrenzt und ins rechte Eck gestellt“ werde.
(kurier/N. Amara) Erstellt am 12.07.2013, 06:05

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Frauenministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Kurti ⌂ @, Wien, Mittwoch, 17.07.2013, 00:48 (vor 2448 Tagen) @ pappa_in_austria

Ich will nicht gewaltsam eine Verschwörungstheorie aufstellen, aber False-Flag-Operationen zur Diskreditierung von irgendjemandem gab es schon einige in der menschlichen Geschichte ... Ich möchte diese Möglichkeit einfach nur mal so andenken dürfen ...

Gruß, Kurti

False-Flag-Operationen

Joe, Gutmensch, DDR, Mittwoch, 17.07.2013, 02:37 (vor 2448 Tagen) @ Kurti

Ich will nicht gewaltsam eine Verschwörungstheorie aufstellen, aber False-Flag-Operationen zur Diskreditierung von irgendjemandem gab es schon einige in der menschlichen Geschichte ... Ich möchte diese Möglichkeit einfach nur mal so andenken dürfen ...

So einen Vorgang kannst Du als sicher annehmen. Den deutschen Agitprop (auch den im Alpenstaat) erkennst Du daran, daß er die populärkulturelle Darstellung (Hollywood) des Dritten Reichs unverändert ohne jeglichen Bezug zur Gegenwart verwendet. Deshalb ist auf dem Bild auch ein KZ zu sehen und kein Guantanamo. Es wirkt wie ein Filmplakat einer Naziklamotte und hat deshalb überhaupt keine politische Aussage.

Das ist Absicht, man will damit erreichen, daß der unbeleckte Betrachter die Gruppen damit auf einem fremden Planeten verortet. Letztlich auch eine spezielle Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Empfindlich reagiert man auf Meinungen, die tatsächliche Bezüge zwischen Staatsfeminismus und realexistiert habenden Nationalsozialismus herstellen. Denn die gibt es ja laut offizieller Doktrin nicht.

Diese perfiden Propaganda-Methoden transparent zu machen und zu demaskieren ist übrigens Hauptaufgabe einer Internetseite wie WGVDL.

Frauenministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Oliver, Mittwoch, 17.07.2013, 07:06 (vor 2447 Tagen) @ pappa_in_austria

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Gutes Plakat!

--
Liebe Grüße
Oliver


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Frauenministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Detektor, Mittwoch, 17.07.2013, 07:47 (vor 2447 Tagen) @ pappa_in_austria

Vom anonymen „Plakat-Kleber“ blieb eine DNA-Spur haften.

Deshalb laufen die Ermittlungen unter dem Titel „Sachbeschädigung zum Nachteil der Gemeinde“. Schadenshöhe: 200 Euro.


Interessant, für welche Art von Delikten bereits DNA gesucht und gesichert wird. Ich dachte, das gibt's nur bei schweren Verbrechen? (Bitte jetzt keine naheliegenden Witze, dass das Geschehene aus Feminazi-Sicht natürlich schon zum absoluten Schwerverbrechertum zu rechnen ist).

Ein Grund übrigens mehr, um solche Aktionen jedenfalls bevorzugt anonymisiert digital zu starten. Eine Million Server abschalten bzw. so ein Plakat dann wieder aus dem Netz zu kriegen, dürfte unrealistisch sein oder eine DNA nach x Tagen noch von irgendeiner Internetcafé-Tastatur ablecken, dürfte ob der Vielzahl der Benutzer ebenfalls nahezu unmöglich sein und null Beweiskraft haben.

--
Linker Männerrechtler - "Dö Pöst"

Leider entspricht das Plakat der Realitaet (kt)

jens_, Mittwoch, 17.07.2013, 10:44 (vor 2447 Tagen) @ pappa_in_austria

- kein Text -

Auch ich finde das, auf den ersten Blick, eine gelungene Aktion.

Jochen Lembke, Mittwoch, 17.07.2013, 12:49 (vor 2447 Tagen) @ pappa_in_austria

Auch ich finde das, auf den ersten Blick, eine gelungene Aktion.

Es ist eine pfiffige Provokation, die Aufmerksamkeit schafft und das Problem der breiten Öffentlichkeit bewusst macht, hier kann auch ruhig einmal plakativ übertrieben werden. Staek hat immer so gearbeitet.

False flag kann ich mir nicht vorstellen, das ist viel zu viel Aufwand. Genauso absurd ist natürlich eine DNA Untersuchung, aber hier wird eben die Nervosität der Behörden sichtbar und damit ihr schlechtes Gewissen. Auch dieser Punkt geht somit an den Provokateur.

"Väter ohne Rechte" muss sich den Vorwurf gefallen lassen ein reiner Debattierverein zu sein, der bereits schon hoffnungslos instrumentalisiert und damit unwirksam ist, da sitzen Leute auf "Pöstchen".

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Frauenministerin auf Poster als SS-Scherge dargestellt

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Mittwoch, 17.07.2013, 13:11 (vor 2447 Tagen) @ pappa_in_austria

In der Nacht von 25. auf den 26. Februar platzierte ein Unbekannter sieben solcher Poster im Ort.
...
... Ermittlungen unter dem Titel „Sachbeschädigung zum Nachteil der Gemeinde“. Schadenshöhe: 200 Euro.

Viereinhalb Monate Ermittlungszeit der Polizei wegen 200 Euro Sachschaden?

Die Ermittlungsarbeit müsste eher als "Geschichte im Irrenhaus" bezeichnet werden!

Rainer

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