Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Expat-Frauen in Moskau: Mann verzweifelt gesucht (Frauen)

Brummbär, Donnerstag, 18.07.2013, 13:47 (vor 2454 Tagen)

An einem lauen Sommerabend spaziert Stefania durch Moskau. Die Italienerin ist Anfang 30 und sieht aus wie eine Frau vom Cover einer Modezeitschrift.

Im orangenfarbenen Kleid, mit manikürten Fingernägeln und gestylter Frisur passt sie perfekt ins Bild einer sehr femininen und modischen bewussten Frau in der russischen Hauptstadt.

„Man muss sich bunt anziehen, als wäre man eine Ampel – hohe Absätze, Minirock, Haare, Nägel – um die Männer auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Stefania. „Bekanntschaften, Flirts und Dates in Moskau – das ist Krieg. Dein Aussehen ist deine einzige Waffe.“

Mehr unter http://www.de.rian.ru/opinion/20130717/266501856.html

Haben sich europäische Frauen tatsächlich Chancen bei russischen Oliga.. Männern ausgerechnet?

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Expat-Frauen in Moskau: Mann verzweifelt gesucht

Red Snapper, Donnerstag, 18.07.2013, 14:08 (vor 2454 Tagen) @ Brummbär

Sie müssen mit gutaussehenden Russinnen konkurrieren. Da müssen sie sich anstrengen.

Überall ist es ein Markt. Wo Frauen sich anstrengen müssen, sehen sie besser aus und benehmen sich besser.

In Deutschland, wo man auch in Lumpen herumläuft und die Pudel froh sind, wenn sie mal ein Fettchen abbekommen, brauchen sich Frauen weniger anstrengen und das sieht man dann auch täglich.

Die Ratio macht's. Fembots! Fembots! Fembots!

knn, Donnerstag, 18.07.2013, 15:28 (vor 2454 Tagen) @ Red Snapper

Sie müssen mit gutaussehenden Russinnen konkurrieren. Da müssen sie sich anstrengen.

Das ist nicht der einzige Grund.

Das folgende ist der wahrscheinlichste Grund:

Pro Mann im besten Heiratsalter (25-54) kommen 1.05 Frauen in Russland.
Pro Mann im besten Heiratsalter (25-54) kommen 0.97 Frauen in Deutschland.

Dieser kleine Unterschied macht es aus.

Es ist deshalb immens wichtig, die Entwicklung von Fembots voranzutreiben, weil schon geringste Unterschiede, so eine Wirkung haben

http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/275/fembots-gynoids-zukunft-der-frauen-ende-des-feminismus/

Ich persönlich wünschte mir ein Geschlechterverhältnis 80% Frauen zu 20% Männer, allerdings ohne Wahlrecht für Frauen. Dann wäre der Feminismus endgültig tot.

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Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

Borat Sagdijev, Donnerstag, 18.07.2013, 15:50 (vor 2454 Tagen) @ knn

Pro Mann im besten Heiratsalter (25-54) kommen 1.05 Frauen in Russland.
Pro Mann im besten Heiratsalter (25-54) kommen 0.97 Frauen in Deutschland.

Dieser kleine Unterschied macht es aus.

Es ist vor allem der Wohlstand den unsere Frauen unverdient bekommen, von Männern erarbeitet und von ihnen Zwangsabgeführt.

Das haben die Russinnen weniger, für sie lohnt es sich noch viel mehr ein "Team" mit einem Mann zu bilden.

Ich persönlich wünschte mir ein Geschlechterverhältnis 80% Frauen zu 20% Männer, allerdings ohne Wahlrecht für Frauen. Dann wäre der Feminismus endgültig tot.

Für eine stagnierende Populationszahl bräuchte so eine Frau statistisch 1.7 Kinder.
Früher ohne den ganzen medizinischen und technischen Fortschritt waren Frauen mit 6-8 Kindern "ausgelastet", heute müssten es wohl 20-30 sein.

Diese 80% Frauen wären also bestenfalls nach wie vor ähnlich nutzlos wie jetzt, unausgelastet mit Kindern, schlechte Gesamtbilanz, schlechter ROI.

Die müssen durchgefüttert werden.

Das Produktivste ist wohl noch ein leichter Frauenüberschuss.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

knn, Donnerstag, 18.07.2013, 17:10 (vor 2454 Tagen) @ Borat Sagdijev

Diese 80% Frauen wären also bestenfalls nach wie vor ähnlich nutzlos wie jetzt, unausgelastet mit Kindern, schlechte Gesamtbilanz, schlechter ROI.

Die müssen durchgefüttert werden.

In den letzten Jahrzehnten gab es bislang immer eine Produktivitätssteigerung.

Wenn man das noch kombiniert mit kargem Essen (denn die 80% Frauen sollen ja in Form bleiben: [image]
) und anderen effizientsteigernden Druckmitteln (Kampfarenen), so kann man einen hohe Frauenrate durchaus halten.

Aber die 80% waren sowieso nur etwas Brainstorming und nicht etwa basierend auf einer ROI Kalkulation, sondern auf einer Feminismus-ist-mausetot-Kalkulation. Es kann sein, dass die die beste Balance irgendwo dazwischen liegt.

Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

So ist es. Und bereits das Internet, ohne anfassbare Fembots, führt zu einer Machtverschiebung.

--
Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
[image]

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Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

Kurti ⌂ @, Wien, Donnerstag, 18.07.2013, 20:14 (vor 2454 Tagen) @ knn

Haste auch 'n Bild parat, wo man Frauen mit Haaren sieht? (Und damit meine ich nicht auf den Zähnen!)

Gruß, Kurti

Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

knn, Donnerstag, 18.07.2013, 20:19 (vor 2454 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von knn, Donnerstag, 18.07.2013, 20:31

Haste auch 'n Bild parat, wo man Frauen mit Haaren sieht? (Und damit meine ich nicht auf den Zähnen!)

Einfach nach "vintage porn" oder "trichophagia" googeln.

Ansonsten:
[image]

Das Internet ist doch schon unsere Wichsmaschine

Henry @, Donnerstag, 18.07.2013, 19:34 (vor 2454 Tagen) @ Borat Sagdijev

Es ist vor allem der Wohlstand den unsere Frauen unverdient bekommen, von Männern erarbeitet und von ihnen Zwangsabgeführt.

Anders als im Islam ist der Mann in den westlichen Gesellschaften keinesfalls der Patriarch, als er von der öffentlichen Meinung hingestellt wird. Unsere Kultur erlebt seit einigen Jahrzehnten im Gegenteil einen Rückfall von der bilateralen Familienform zwei Stufen zurück in die matrilineale Familien- und Gesellschaftsform, sprich: ins Matriarchat. Dementsprechend verkommt er zusehends zum Geldbeschaffer, Versorger und stillen Teilhaber. In Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Privatleben ist der Mann (überspitzt gesagt) mittlerweile Sündenbock, gehorsamer Knecht, dienstbarer Geist und Erfüllungsgehilfe der "modernen" Frau.

Quelle: Das armselige Häufchen Elend namens Mann... setzt sich dann vor den Computer um zu wi....!

Die Achtung und der Respekt vor meinen Geschlechtsgenossen sinkt täglich mehr...

Die Ratio macht's. Fembots! Fembots! Fembots!

Holger @, Donnerstag, 18.07.2013, 16:27 (vor 2454 Tagen) @ knn

Sie müssen mit gutaussehenden Russinnen konkurrieren. Da müssen sie sich anstrengen.

Und ob! Die Russenweiber toppt so schnell keine, schon gar nicht ne hysterische italienische Ziege.

Ich persönlich wünschte mir ein Geschlechterverhältnis 80% Frauen zu 20% Männer,

Um Himmels Willen! Wer soll die alle durchfüttern?!

allerdings ohne Wahlrecht für Frauen.

Östrogenbenebelte wählen zu lassen, ist der eigentliche Grund für den Untergang des Abendlandes: sie wählen Sicherheitsversprechen, Männer Freiheit- gerade hier in Reinkultur zu beobachten.
Dabei ist es so einfach: haste 'gedient' und biste bereit, Dein Leben für das Land zu riskieren, haste auch was zu sagen. Wenn nicht, eben nicht. So hielten es die wackeren Schweizer bis in die Siebziger. Und die Pudel sind somit auch außen vor.

Wohin es führt, wenn man es nicht so macht: siehe Afhanistan, wo sie die 'Frauenemanzipation' mit dem Leben bezahlen. Abartig. Widerlich.

Expat-Frauen in Moskau: Mann verzweifelt gesucht

jens_, Donnerstag, 18.07.2013, 15:37 (vor 2454 Tagen) @ Brummbär

Eine strittiges Thema ist die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern: Russische Männer wollen in der Beziehung dominieren. Die Karriere und persönliche Unabhängigkeit der Frau sind für sie nebensächlich, während der Mann den Familienvater und den Versorger gibt.

Russische Frauen sind halt doch nicht so viel anders als deutsche Frauen, nur dass russische Frauen sind von einem Mann versorgen lassen, waehrend die deutsche Frau bereits einen Schritt weiter ist und sich von (maennlichen) Steuerzahlern finanzieren laesst. Oder kurz: das Geld kommt (fast immer) vom Mann.

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