Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Selbstbild des Feminismus und seine Widersprüche (Feminismus)

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 19:22 (vor 2628 Tagen)

Der Schutz eines geschönten feministischen Selbstbildes hat eine lange Tradition, die sich beispielsweise in den beliebten treuherzigen Versicherungen äußert, dass Feminismus nichts mit Männerfeindschaft zu tun habe. Schon Alice Schwarzer schreibt am Ende ihres Klassikers "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen":
"Frauen und Männer sind nicht auf verschiedenen Terrains lebende Rassen oder Völker, sondern ineinander verkettete Geschlechter. (…) Das nur zur Richtigstellung, weil dieses alberne Geschwätz von der 'Emanzipation ohne Männer' kein Ende nehmen will…" (S. 236)
Das schreibt Schwarzer, nachdem sie zuvor auf etwa 230 Seiten lang versichert hat, dass eine Gleichberechtigung in einer Beziehung mit Männern unmöglich sei, dass Männer und Frauen auf verschiedenen Sternen lebten, dass Männer Frauen unablässig Gewalt antäten, sie vergewaltigten, usw. usw. Wenn ihr aber schwant, dass das dadurch entstehende Bild ihres Feminismus hässlich ausschauen könnte, kann das selbstverständlich nur am missgünstigen Blick ihrer Kritiker liegen, deren Geschwätz nicht ernst zu nehmen sei. Wie andere Schwarzer und ihren Feminismus sehen, hat sie selbst zu bestimmen und niemand sonst.

Eben das hat sich in Selbstbeschreibungen vieler Feministinnen über die Jahrzehnte hinweg konserviert: Die zivile Selbstverständlichkeit, dass sie von anderen anders wahrgenommen werden, als sie sich selbst wahrnehmen oder als sie wahrgenommen werden möchten, wird von ihnen als Skandal präsentiert, als illegitime Zumutung, als Durchsetzung von Herrschaftsansprüchen. Dafür, wie sinnlos es gleichwohl ist, sozialen Signale und öffentliche Diskussionen mit privaten, exklusiven Deutungsansprüchen zu besetzen, liefert eine einstmals für den Grimme-Online-Award vorgeschlagene feministische Webseite, die der "Mädchenmannschaft".

Auf der Feier zu ihrem fünfjährigen Bestehen waren dort Feministinnen der Berliner Slutwalks und "Critical Whiteness"-Feministinnen aufeinander geprallt. Zum Slutwalk erklärt das Blog "Robins Urban Life Stories" in gewohnter Manier:
"Slutwalk? Dahinter steckt die Idee, als Frau jederzeit so rumlaufen zu dürfen, wie es einem beliebt, ohne angepöbelt, angepackt oder vergewaltigt zu werden."
In diesem Sinne sind doch eigentlich alle Slutwalkerinnen, und es ist kaum verständlich, wie diese Haltung zu Konflikten führen konnte. Die "Sluts" ("Schlampen") jedenfalls hatten sich bei einem Slutwalk islamkritisch Burkas angemalt. "Critial Whiteness"-Feministinnen jedoch, die sich selbst als anti-rassistisch verstehen, hatten das mit dem "Blackfacing" assoziiert, bei dem sich weiße Schauspieler - meist zur Belustigung des Publikums, oft auch, weil das Ensemble keine schwarzen Schauspieler beschäftigt - schwarze Gesichter aufmalen, und die Critical Whiteness-Fraktion hatte daher die Slutwalk-Fraktion des Rassismus beschuldigt.

Beide Seiten bestanden auf ihrer exklusiven Deutungshoheit über die sozialen Signale, die im Mittelpunkt der Diskussion standen - und da so keine gemeinsame Basis eines Gesprächs möglich war, brach die "Mädchenmannschaft" pünktlich zu ihrem Ehrentag auseinander. Mit Andersens Märchen gesprochen standen sich hier zwei nackte Kaiserinnen gegenüber, die sich empört darüber stritten, wer von ihnen die schöneren Kleider trägt.

http://man-tau.blogspot.de/2013/07/aber-die-kaiserin-hat-ja-gar-nichts.html

Es bleibt dabei:
* Keine Inhalte
* Keine Argumene
Nur viel heiße Luft, alles Inszenierungen, Widersprüchlichkeiten ohne Ende und wenn sie nicht mehr weiter wissen, ziehen sie sich aus.

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Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

Nachtrag: Vom Ende der "Mädchenmannschaft"

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 19:47 (vor 2628 Tagen) @ Werner

Ihr Blog war eine Erfolgsgeschichte. Nur ein Jahr nach ihrer Gründung bekam die "Mädchenmannschaft" den "BOB-Award" der Deutschen Welle als "bestes deutschsprachiges Weblog", es folgten Nominierungen für den "Grimme-Online-Award" und den "Alternativen Medienpreis". Jurys und Kritiker lobten ihren "jungen Feminismus weit ab von lila Latzhosen", die Gründerinnen wurden auf Podien herumgereicht, waren gefragte Interviewpartnerinnen. Davon ist nicht viel übrig. In den zurückliegenden Wochen verließen fünf der zehn Bloggerinnen die "Mädchenmannschaft", darunter alle verbliebenen Gründerinnen. Die sonst so mitteilsamen Netzaktivistinnen schreiben darüber auf ihrer Website - nichts. Wer mit ihnen sprechen will, bekommt zu hören, dass dies "kurzfristig nicht möglich" sei.

Die Frauenrechtlerinnen haben sich an der gleichen Frage entzweit, die seit einiger Zeit bereits die Antirassismusszene plagt: am Umgang mit Vertretern und Vertreterinnen einer dogmatischen Auslegung der "Critical Whiteness". Schon seit längerem hatten einige der Bloggerinnen sich dieser Denkrichtung zugewandt, in dem Blog begannen dafür typische Formulierungen wie "weiß positioniert" üblich zu werden. "Bis vor einigen Monaten geschah das alles in einem vertretbaren Umfang. Das Blog hat davon profitiert, es gab radikalere Positionen, die von Genderwissenschaften unterfüttert waren", sagt Meredith Haaf, die die "Mädchenmannschaft" 2007 mitgegründet hat. Doch die Orientierung am "Critical Whiteness"-Diskurs, die von einigen, teils neu hinzugestoßenen Bloggerinnen immer stärker eingefordert wurde, sei ihr "irgendwann zu weit" gegangen, sagt Haaf. "Es ist ja durchaus eine feministische Tradition, sehr sprachkritisch zu sein. Trotzdem ging früher jede Ausdruckweise in Ordnung, solange sie nicht sexistisch war." Das Blog sei schließlich gegründet worden, damit "Leute, die sich mit ihren Einwänden gegen Sexismus oder patriarchale Strukturen alleine fühlen, Gleichgesinnte finden können. Und zwar auch Leute, die denken, sie haben davon keinen Plan." Doch mit dem neuen, "extremen Akademikerjargon" funktioniere das nicht, "das hat den ganzen Sinn des Blogs zerstört". Das neue strenge Sprachregime ging einher mit einer politischen Dogmatik, die einige der Bloggerinnen befremdete. Ausgerechnet am fünften Geburtstag des Blogs, Ende September, eskalierte dieser Streit derart, dass die "Mädchenmannschaft" daran zerbrochen ist.

Auslöser war die Auseinandersetzung der Bloggerinnen mit dem Slutwalk in Berlin. Zu der feministischen Demonstration gegen sexualisierte Gewalt waren am 15. September über 3500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gekommen. Unter ihnen waren auch Mitglieder von Femen, jener aus der Ukraine stammenden Gruppe von Frauenrechtlerinnen, die in vielen Ländern mit Nackt-Performances von sich reden macht. Diesmal erschienen sie mit Plakaten gegen Kopftuchzwang und schwarz bemalten Gesichtern und Oberkörpern, um Bilder von Frauen mit Niquab zu evozieren.

Das kam nicht überall gut an. Der Slutwalk habe "eine ganz neue rassistische Qualität entwickelt", hieß es schon kurz darauf in Blogs der "People of Color"- und "Critical Whiteness"-Szene (Jungle World 30/2012 und 32/2012). Für sie erfüllte die Aktion alle Kriterien des sogenannten Blackfacing, einer historischen, rassistisch konnotierten Form des Theaters, bei der sich weiße Schauspieler schwarz anmalen, um Stereotype von Schwarzen zu verkörpern. Besonders erboste die Kritiker eine inzwischen gelöschte Erwiderung der Slutwalkerinnen auf ihrer Facebook-Seite: "Keine von uns hatte diese Aktion vor Ort als ›Blackfacing‹ aufgefasst", hieß es dort. Man möge "bitte nicht immer gleich mit der Rassismuskeule kommen". Auch die Organisation Terre des Femmes - sie hatte ebenfalls zu dem Slutwalk aufgerufen - finde "auf jeden Fall gut, wie öffentlichkeitswirksam diese Aktivistinnen gegen die weltweite Unterdrückung von Frauen protestiert haben". Die "People of Color" ließen solche Rechtfertigungen nicht gelten: "Unterirdisch" sei dies, ätzte etwa "Der Schwarze Blog".

Doch die Debatte verblieb nicht lange in der Blogosphäre. Am 22. September waren die Slutwalk-Organisatorinnen beim Geburtstag der "Mädchenmannschaft" zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Aus den Reihen der Anwesenden mussten sie sich dabei heftige Kritik an der vermeintlichen "Blackfacing"-Performance anhören - und nahmen die Niqab-Gegnerinnen mit den schwarz bemalten Gesichtern in Schutz.

Was daraufhin geschah, ist in einer Stellungnahme von fünf Bloggerinnen der "Mädchenmannschaft" folgendermaßen nachzulesen: Es "kam es zu einer ganzen Zahl an rassistischen Vorfällen bei der Diskussion um slutwalks, woraufhin Frauen of color den Raum verließen und die Diskussion schließlich abgebrochen wurde". Sie "bitten um Entschuldigung für die Duldung dieser Vorfälle, unsere unangemessene Reaktion darauf und unsere Unfähigkeit, einen safer space für People of Color herzustellen. Das war vollkommen inakzeptabel und ein Zeugnis mangelnder awareness und Vorbereitung". Damit greifen die Bloggerinnen in ihrer ellenlangen Stellungnahme nicht nur jene ganz eigene Diktion von "Critical Whiteness" auf, die sich in letzter Zeit verbreitet hat. Es wiederholte sich auf dem Geburtstag der "Mädchenmannschaft" auch ein Muster der politischen Auseinandersetzung, das mittlerweile schon als charakteristisch für die Interventionen der Berliner "People of Color"-Szene gelten kann: Als rassistisch empfundene Äußerungen werden in einer Weise skandalisiert, die zum Eklat führt. Hernach werden lange Gedächtnisprotokolle über den "Vorfall" veröffentlicht, ohne je zu erwähnen, was genau geschehen ist. So geschah es bei Lesungen in Berlin ebenso wie auf den No-Border-Camps in Stockholm und Köln.

Haaf sagt, "Mädchenmannschaftlerinnen" hätten schon länger - nicht zu Unrecht - versucht, dem Slutwalk "zu vermitteln, dass deren Islamkritik aus rassismuskritischer Sicht problematisch ist, und die haben da nicht angemessen drauf reagiert". Am Tag des Geburtstags seien "auch welche von außen gekommen, die da Druck ausgeübt haben". Ihr sei jedoch "rätselhaft, mit welcher Aggression und Zerstörungswut" dabei vorgegangen worden sei, sagt Haaf. Den von den "People of Color" erhobenen Anspruch, "anderen sagen zu dürfen, wann sie zu schweigen haben, und dann keinen Bock zu haben zu erklären, warum irgendwas Rassismus ist", nennt Haaf "antiaufklärerisch". Auch dass einer "Mädchenmannschaft"-Bloggerin "personelle Konsequenzen" angedroht worden seien, weil sie als Weiße einen Workshop über Frauen in den arabischen Revolten gehalten habe, befremdet Haaf. Sie hat die "Mädchenmannschaft deshalb" verlassen.

Auch den Slutwalkerinnen steckt die Sachen offensichtlich noch in den Knochen, sprechen möchten sie nicht mehr über den Tag. "Wir sind kollektiv übereingekommen, uns nicht äußern zu wollen", heißt es bei den Organisatoren und Organisatorinnen des Slutwalk. An anderer Stelle hat die "Critical-Whiteness"-Fraktion indes Widerspruch bekommen. Anfang des Monats verschickte die Antirassistische Initiative Berlin ein Papier, in dem die Neugründung einer Vorbereitungsgruppe für ein Berliner No-Border-Camp im kommenden Jahr bekannt gegeben wird. Unter dem Label "No-Border-Berlin" waren in den letzten Monaten Mitglieder der Gruppe "reclaim society!" (RS) aufgetreten, die ein besonders dogmatisches Verständnis von Critical Whiteness propagieren. Ihr Hauptprojekt war die Vorbereitung jenes Camps unter ihrer Federführung im kommenden Jahr. Das dürfte nun schwierig werden.

Christian Jakob: Eine ganz eigene Diktion: Die Diskussion über "Critical Whiteness" sorgt in der feministischen Szene für Konflikte., Jungle World Nr. 42, 18. Oktober 2012


Die weltweite Slutwalk-Bewegung hat seit vergangenem Jahr auch hierzulande große Wellen geschlagen – und ging am Ende doch unter. Eine Spurensuche.

http://anonym.to/?http://maedchenmannschaft.net/slutwalk-feminismus-mit-kurzer-laufzeit/


Unter Macherinnen des populären Blogs ist ein Richtungsstreit entbrannt. Nun stieg das letzte Gründungsmitglied aus.

Sie wollten zeigen, dass "Feminimus das Leben schöner macht". So lautete der Untertitel zum Bestseller "Wir Alphamädchen" der Journalistinnen Susanne Klingner, Barbara Streidl und Meredith Haaf von 2008. Die "Mädchenmannschaft", das dazugehörige Gemeinschaftsblog, entwickelte sich zum preisgekrönten Flaggschiff des Netzfeminismus. Doch dort ist seit einiger Zeit ein Richtungsstreit entbrannt - einer, der vor zwei Wochen auch das letzte Gründungsmitglied dazu brachte, das Projekt kurz nach seinem fünften Geburtstag zu verlassen.

Heide Oestreich: Zerstrittenes Feminismus-Blog: "Mädchenmannschaft" ausgewechselt, TAZ am 23. Oktober 2012

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Popcorn! Schöne Zersetzungsstrategie

Joe, Gutmensch, DDR, Sonntag, 21.07.2013, 21:42 (vor 2628 Tagen) @ Werner

Es gibt nichts Besseres, als die weißen Wale mittels "Critical Whiteness" zu behandeln. Das ist eine super Idee und eigentlich müßte man bei den Emanzen noch viel mehr Leute einschleusen, die dann feministische Netzwerke gezielt mit diesem Thema zersetzen.

Wunderbar, weiter so!

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Achgottchen, was soll denn nun der Schwachsinn?

Cpt.Chilli @, Sonntag, 21.07.2013, 21:50 (vor 2628 Tagen) @ Werner

Wer sich im Netz rumtreibt, um Quatsch aus dem femifaschistischen Hysterikon zu finden, wird überreichlich Beute machen.

Wenn ein geldsozialistisches System, das nicht das Geringste mit Kapitalismus zu tun hat, die Weiber ihrer eigentlichen und wertvollen Funktion beraubt, um sie auf den Arbeitsmarkt auszukotzen, muss sich keiner wundern, wenn sich "diskrete" Frustrationserscheinungen manifestieren wie z.B. dieses Vaginalsammelsurium, deren Teilnehmendinnen, die beste Zeit ihrer Mädchenschaft längst hinter sich haben. Schließlich haben genau solche Tussis u.Ä. über die Maßen dazu beigetragen, dass das geschehen konnte. Ebenso folgerichtig überhäuft die presstiuierte und sonstig verfasste Schmarotzerschickeria Teile ihrer selbst mit Preisen, um sich ihrer eigenen Wichtigkeit zu versichern und ideologisch zu akklamieren. Auch das kann nicht überraschen.

Insofern ist es überflüssig, über die Schädelblähungen dieser Bekloppten zu berichten. Weder bringt das neue, substanzielle Erkenntnisse, denn es wird stets der gleiche Dogmensatz variiert und dekliniert, noch ändert das etwas an der Einschätzung zum Vorgehen. Man möge, bitte, von der hiesigen Veröffentlichung solchen Stusses Abstand nehmen: Er ist langweilig, überflüssig und es kann nicht das Anliegen von Männern sein, diesen femifaschistischen Jodelschnepfen Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Wer sich im Netz rumtreibt

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 23:33 (vor 2628 Tagen) @ Cpt.Chilli

Wer sich im Netz rumtreibt, um Quatsch aus dem femifaschistischen Hysterikon zu finden, wird überreichlich Beute machen.

Ich antworte mal mit einem Bild. An Meeresstränden findet sich sehr viel Müll an. Diese Müllüberreste sind der Ausfluss dessen, der auf hoher See von Schiffen über Bord geworfen wurde.

Analog zu diesem Bild ist der Müll, der im Internet überall anlandet, von staatliche alimentierten Femastasen in die Gesellschaft gekippt worden. Von daher geht es in erster Linie weder um "die Schädelblähungen von Bekloppten" noch um "femifaschistische Jodelschnepfen", sondern um den Staat als Herrschaftssystem, der diesen Unrat in Auftrag gibt.

Es geht also darum, sich vom Strandgut im Internet zur Quelle vorzuarbeiten. Und die Müllreste lassen allerhand Rückschlüsse auf die Urheber zu. Es ist im Prinzip ähnlich wie die Archäologen, die aus den Überresten von Brunnen und Aborten sehr viele Rückschlüsse auf die damalige Zeit ziehen. Spurenanalyse nennt sich das.

Die zu beantwortende Frage ist, was das für ein Staat und ein Herrschaftsapparat sein muss, damit eine männerhassende und Frauengewalt verherrlichende Alice Schwarzer das Bundesverdienstkreuz bekommt und alle naselang in den "Öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten" auftreten darf, während eine Eva Herman als "Eva Braun" und eine Ester Vilar als Faschistin verunglimpft und verjagt werden.

Da sich die Urheber aber persönlich nicht zu erkennen geben und nicht befragt werden können, werden wir die Antworten in dem feministischen Unrat suchen müssen, der uns allenorten umgibt. Und wer die darin enthaltenen Indizien sorgfältig zusammenträgt und zu deuten weiß, der findet IMHO sehr viele Antworten.

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