Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Quiz: Warum finden Männer keine Jobs? (Feminismus)

Manhood, Dienstag, 06.08.2013, 13:58 (vor 2672 Tagen)

Politisch korrekt richtig geraten: Männer drücken sich vor gefährlichen, dreckigen und langweiligen Jobs!

Hier die Realsatire:

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/mongolei/mongolische-maenner-fordern-gleichberechtigung-31664484.bild.html

Wer solche geistreichen Antworten geben kann, wird Professor! In irren Zeiten leben wir…… :-P

Grüsse

Manhood

--
Swiss Lives matter!!![image]

Auf gut deutsch

Peter, Dienstag, 06.08.2013, 15:43 (vor 2672 Tagen) @ Manhood

Männer regieren da auch immer noch das obere Mittelfeld <- Siehe Politik
Die Männer, die sich für körperliche Berufe entschieden haben, verdienen weniger als ne Bürotante. Entwickelt hat es die Planwirtschaft der Kommunisten.

Okay...

Auf gut deutsch haben Männer einen feuchten Traum wahr werden lassen. Da Frauen gerne von unten nach oben heiraten, sind die oberen Jungs mehr gefragt. Durch den kommunistischen Arbeitspflicht können sie die Frauen ohne schlechtes Gewissen gegenseitig tauschen, bis sie zu alt geworden sind. Dann werden die Frauen einfach dem Schicksal überlassen. Untergehen tun sie ja bei dem garantierten Verdienst nicht. Qualitätslose Frauenberufe hat man akademisiert, um den Gehalt begründen zu können.

Ist doch alles in bester Ordnung. Oder nicht?

Ich habe für die Loser der Männer kein Mitleid. Wenn die bei ihrer beruflichen Lebensentscheidung nicht so blöd gewesen und was besseres gewählt hätten, dürften sie selbst den Hengst aus der Mongolei spielen. Und das würden die mit einem Grinsen im Gesicht genauso tun wie die, die das jetzt sind.

Auf gut deutsch

roser parks ⌂ @, Dienstag, 06.08.2013, 17:27 (vor 2672 Tagen) @ Peter

Ist doch alles in bester Ordnung. Oder nicht?

Ich habe für die Loser der Männer kein Mitleid. Wenn die bei ihrer beruflichen Lebensentscheidung nicht so blöd gewesen und was besseres gewählt hätten, dürften sie selbst den Hengst aus der Mongolei spielen. Und das würden die mit einem Grinsen im Gesicht genauso tun wie die, die das jetzt sind.

Oh ich sehe, hier sind sich viele noch gar nicht bewusst was kommen wird!

Bis 1990 war die Mongolei sozialistisch und stark von der damaligen Sowjetunion beeinflusst. Das prägt das Land bis heute. Die Kommunisten hätten Gleichberechtigung glorifiziert und ein Stück weit das Selbstbewusstsein der Männer zerstört, schreibt der Mongoleiexperte Carl Robinson.

Männer können die Sonnenseite des Lebens erreichen!

Kalle Wirsch, Dienstag, 06.08.2013, 17:51 (vor 2672 Tagen) @ roser parks

Oh ich sehe, hier sind sich viele noch gar nicht bewusst was kommen wird!

Uns kanndas doch völlig egal sein, warum sollen wir uns über sowas aufregen. Lasst doch die Frauen arbeiten und Karriere machen. Es reicht doch, wenn wir jeden Abend satt sind und ein Bett haben. Arbeiten? Warum? Für wen? Schraubt man seine Ansprüche etwas runter, lebt sich´s voll gemütlich.

Ganz nebenbei kriegen die Weibsen noch ein ganz anderes Problem. Die Spermien machen bei dem Wetter schlapp und die Hitze wirkt als vollbiologische Verhütungsanlage. Folge: Kinder werden rar. Uns kann´s auch egal sein, als Mann bist du sowieso ein Stück Scheiße und kannst bloss bezahlen. Wozu dann Kinder? Macht keinen Sinn.

Geniest das Leben und verdient euch in steuerbegünstigten Berufen ruhig noch etwas dazu. Dann geht einem die Verschwendungssucht dieses Staates am Arsch vorbei.

Was heißt kommen wird? Des kommt nicht von der Mongolei. Sondern vom Westen, von uns.

Peter, Mittwoch, 07.08.2013, 06:08 (vor 2672 Tagen) @ roser parks

Kommt auch nicht von der Sowjetunion.

Auf gut deutsch

Newman, Dienstag, 06.08.2013, 19:50 (vor 2672 Tagen) @ Peter

Und was genau treibt dich dann hier in dieses Forum?

Auf gut deutsch

Peter, Mittwoch, 07.08.2013, 06:07 (vor 2672 Tagen) @ Newman

An Frauen und guter Bezahlung mangels mir nicht.

Das war keine Antwort auf seine Frage.

Ausschussquotenmann, Mittwoch, 07.08.2013, 10:59 (vor 2672 Tagen) @ Peter

Du bist kein Antifeminist, sondern wahrscheinlich eher eine Kröte welche sich an den vom Feminismus geschädigten Männern aufgeilt.

Auf gut deutsch

Guildo, Mittwoch, 07.08.2013, 12:06 (vor 2671 Tagen) @ Peter

Männer regieren da auch immer noch das obere Mittelfeld <- Siehe Politik
Die Männer, die sich für körperliche Berufe entschieden haben, verdienen weniger als ne Bürotante. Entwickelt hat es die Planwirtschaft der Kommunisten.

Okay...

Auf gut deutsch haben Männer einen feuchten Traum wahr werden lassen. Da Frauen gerne von unten nach oben heiraten, sind die oberen Jungs mehr gefragt. Durch den kommunistischen Arbeitspflicht können sie die Frauen ohne schlechtes Gewissen gegenseitig tauschen, bis sie zu alt geworden sind. Dann werden die Frauen einfach dem Schicksal überlassen. Untergehen tun sie ja bei dem garantierten Verdienst nicht. Qualitätslose Frauenberufe hat man akademisiert, um den Gehalt begründen zu können.

Genauso läuft es in allen feministisch verseuchten Ländern. Alpha-Männer unterstützen und installieren feministische Strukturen, um männliche Konkurrenz auzuschalten und an möglichst viele Frauen heranzukommen, eben eine moderne Variante der Haremsbildung.

Ist doch alles in bester Ordnung. Oder nicht?

Nö!

Ich habe für die Loser der Männer kein Mitleid. Wenn die bei ihrer beruflichen Lebensentscheidung nicht so blöd gewesen und was besseres gewählt hätten, dürften sie selbst den Hengst aus der Mongolei spielen. Und das würden die mit einem Grinsen im Gesicht genauso tun wie die, die das jetzt sind.

An der Spitze ist eben nur für wenige Platz. Du bist entweder ein moralisch enthemmter Alpha-Schwengel oder eine feministische Giftkröte, die sich am Leid der Männer ergötzt - auf jedem Fall aber ein Steigbügelhalter des Feminismus.

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(unbekannter Fan von Angeles City)

eine feministische Giftkröte, die sich am Leid der Männer ergötzt

Peter, Mittwoch, 07.08.2013, 14:26 (vor 2671 Tagen) @ Guildo

Genauso läuft es in allen feministisch verseuchten Ländern. Alpha-Männer unterstützen und installieren feministische Strukturen, um männliche Konkurrenz auzuschalten und an möglichst viele Frauen heranzukommen, eben eine moderne Variante der Haremsbildung.

Genau darum geht es mir! Und genau darum geht es doch bei diesem Feminismus.

An der Spitze ist eben nur für wenige Platz. Du bist entweder ein moralisch enthemmter Alpha-Schwengel

In meiner Zeit der Ehe war ich das nicht. Ich habe viel Anti-Mainstream-Erfahrung machen müssen, worauf ich auf den Alpha-Schwengel umgesattelt bin.

eine feministische Giftkröte, die sich am Leid der Männer ergötzt - auf jedem Fall aber ein Steigbügelhalter des Feminismus.

Grundsätzlich bin ich ein Zyniker.

Wie es auch sei, meine Meinung hat sich bei den bisherigen Beiträge nicht geändert. Ich bin einfach überzeugt, dass hier einige Versager des Systems einfach auf der Sonnenseite sitzen wollen, um bei den Weibchen besser ankommen zu können. Mitleid habe ich immer noch nicht. Es ist quasi ein Männerspiel um die FrauEN. Und wie bei jedem Spielchen gibt es Verlierer und Gewinner. Das Spiel habe ich weder entworfen noch begonnen. Ich spiele es einfach nur mit, weil ich so gut dabei gewinnen kann.

eine feministische Giftkröte, die sich am Leid der Männer ergötzt

Guildo, Mittwoch, 07.08.2013, 16:28 (vor 2671 Tagen) @ Peter

Wie es auch sei, meine Meinung hat sich bei den bisherigen Beiträge nicht geändert. Ich bin einfach überzeugt, dass hier einige Versager des Systems einfach auf der Sonnenseite sitzen wollen, um bei den Weibchen besser ankommen zu können. Mitleid habe ich immer noch nicht. Es ist quasi ein Männerspiel um die FrauEN. Und wie bei jedem Spielchen gibt es Verlierer und Gewinner. Das Spiel habe ich weder entworfen noch begonnen. Ich spiele es einfach nur mit, weil ich so gut dabei gewinnen kann.

Du legitimierst damit die verbrecherische Ideologie des Feminismus als "ein Männerspiel um die Frauen". Männer, die als Kriegsgewinnler vom Feminismus profitieren, sind und bleiben verachtenswerter Abschaum. Allerdings haben Männer, die so dumm sind, sich in intrasexueller Konkurrenz gegeseitig zu zerfleischen, es nicht anders verdient als vom Feminismus verschlungen zu werden. Alpha-Männer haben das Monster Feminismus auf die Welt losgelassen - wenn die dann dabei verrecken, ist's nicht schade drum...

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Anderes Beispiel

Peter, Mittwoch, 07.08.2013, 14:47 (vor 2671 Tagen) @ Guildo

Ich habe mir neulich die Mühe gemacht, die Kommentare von Männer durchzulesen:

http://www.pi-news.net/2013/07/madchen-bei-der-mathematik-olympiade/

Einige sind schockiert, dass hingewiesen wird, dass Männer besser sind. Inzwischen schon ein Reflex, weil einige Betas meinen, so bei den Frauen ankommen zu können.

Eine andere Mehrheit der Kommentare behandeln das Thema, dass Männer oben und unten mehr zu finden seien und Frauen quasi kontinuierlich mittelmäßige Leistung vorzeigen. Frauen sind die Borgs der Menschheit oder sowas. Sind alle irgendwie gleich gut, nur wenige Ausnahmen sind fast so gut wie Männer.

Das ist mir in Mathematik aber sowas von neu. Ich bin mir sehr sicher, dass viel mehr Frauen bezüglich Mathematik im Keller Zuhause sind als Männer.

Aber das ist egal. Die Schreiberlinge sind sicherlich von sich überzeugt, dass sie zur oberen Hälfte gehören. Dementsprechend den Frauen was vorzeigen können und sie besser als die Mehrheit seien. Dieses Bild gefällt den Männer einfach zu sehr: Potentielle Partnerin im guten Mittelfeld, andere Männer weit schlechter als man selbst. Hände in den Himmel, Füße auseinander, Eier schaukeln.

Man mag nur hoffen, dass sie nie viele Lebenspartnerinnen haben werden, sonst werden die vielleicht noch von ihrem Traum wach.

Anderes Beispiel

Guildo, Mittwoch, 07.08.2013, 16:29 (vor 2671 Tagen) @ Peter

Aber das ist egal. Die Schreiberlinge sind sicherlich von sich überzeugt, dass sie zur oberen Hälfte gehören. Dementsprechend den Frauen was vorzeigen können und sie besser als die Mehrheit seien. Dieses Bild gefällt den Männer einfach zu sehr: Potentielle Partnerin im guten Mittelfeld, andere Männer weit schlechter als man selbst. Hände in den Himmel, Füße auseinander, Eier schaukeln.

Man mag nur hoffen, dass sie nie viele Lebenspartnerinnen haben werden, sonst werden die vielleicht noch von ihrem Traum wach.

Aber das sind ja genau die, die glauben, auf die bei Frauen weniger beliebten Geschlechtsgenossen herabsehen und nachtreten zu können. Genau die, die sich selber für den Über-Alpha halten und die weniger skrupellosen Männer als einsam vor sich hin onanierende Beta-Versager beschimpfen.

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Anderes Beispiel

Sven ⌂ @, Wolfsburg, Mittwoch, 07.08.2013, 17:16 (vor 2671 Tagen) @ Guildo

Aber das ist egal. Die Schreiberlinge sind sicherlich von sich überzeugt, dass sie zur oberen Hälfte gehören. Dementsprechend den Frauen was vorzeigen können und sie besser als die Mehrheit seien. Dieses Bild gefällt den Männer einfach zu sehr: Potentielle Partnerin im guten Mittelfeld, andere Männer weit schlechter als man selbst. Hände in den Himmel, Füße auseinander, Eier schaukeln.

Man mag nur hoffen, dass sie nie viele Lebenspartnerinnen haben werden, sonst werden die vielleicht noch von ihrem Traum wach.


Aber das sind ja genau die, die glauben, auf die bei Frauen weniger beliebten Geschlechtsgenossen herabsehen und nachtreten zu können. Genau die, die sich selber für den Über-Alpha halten und die weniger skrupellosen Männer als einsam vor sich hin onanierende Beta-Versager beschimpfen.

So siehts aus. Und dieses Selbstverständnis haben nicht nur Alphas, das ist ein allgemeines Problem der Männer. Hat mit Vernunft auch nichts zu tun, dafür umso mehr mit massloser Selbstüberschätzung.

Nach der ersten Scheidung ists damit in der Regel freilich vorbei.

Quiz: Warum finden Männer keine Jobs?

roser parks ⌂ @, Dienstag, 06.08.2013, 17:24 (vor 2672 Tagen) @ Manhood

Aber die Jobsuche läuft schlecht. „Frauen sind bei Chefs beliebter. Sie gelten auch als anpassungsfähiger”, sagt er. Männer würden sich wohl nicht so leicht unterordnen.

Das wird ein handfestes Demokratieproblem, wenn man das untergräbt!

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