Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der kleine Unterschied reicht bis tief in die Zellen (Allgemein)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 08.08.2013, 07:46 (vor 2487 Tagen)

Von 1997 bis 2001 ließ die in den USA zuständige Behörde FDA zehn rezeptpflichtige Medikamente vom Markt nehmen, acht davon, weil sie auf Frauen anders als auf Männer wirkten: gefährlich. Das kommt natürlich auf den ersten Blick daher, dass klinische Tests von Medikamenten überwiegend an Männern durchgeführt werden – jungen, weißen, das sind zwei andere Probleme –, Frauen sind unterrepräsentiert. Aber die Ursachen liegen tiefer, das bemerkte Johnny Huard (University of Pittsburgh) 2007 an Zellen, schlichten Muskelstammzellen: Jene von Frauen reagieren anders auf Stress als die von Männern, sie haben auch einen anderen Stoffwechsel. [...]
http://diepresse.com/home/science/1438377/Der-kleine-Unterschied-reicht-bis-tief-in-die-Zellen

Wer hat wohl den Zellen das Geschlecht anerzogen;-)

Rainer

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Der kleine Unterschied reicht bis tief in die Zellen

Detektor, Donnerstag, 08.08.2013, 09:38 (vor 2487 Tagen) @ Rainer

Von 1997 bis 2001 ließ die in den USA zuständige Behörde FDA zehn rezeptpflichtige Medikamente vom Markt nehmen, acht davon, weil sie auf Frauen anders als auf Männer wirkten: gefährlich.

Und wieso werden offenbar gut wirkende Medikamente vom Markt genommen, anstatt diese eben nur noch an Männer zu verschreiben und die Frauen mit anderen Mitteln zu versorgen? Oder ist es eine ideologische Pflicht, dass es nur Medikamente geben darf, auf die die Geschlechter genau gleich gut reagieren?

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Der kleine Unterschied reicht bis tief in die Zellen

Conny, NRW, Samstag, 10.08.2013, 00:07 (vor 2485 Tagen) @ Rainer

Von 1997 bis 2001 ließ die in den USA zuständige Behörde FDA zehn rezeptpflichtige Medikamente vom Markt nehmen, acht davon, weil sie auf Frauen anders als auf Männer wirkten: gefährlich. Das kommt natürlich auf den ersten Blick daher, dass klinische Tests von Medikamenten überwiegend an Männern durchgeführt werden – jungen, weißen, das sind zwei andere Probleme –, Frauen sind unterrepräsentiert. Aber die Ursachen liegen tiefer, das bemerkte Johnny Huard (University of Pittsburgh) 2007 an Zellen, schlichten Muskelstammzellen: Jene von Frauen reagieren anders auf Stress als die von Männern, sie haben auch einen anderen Stoffwechsel. [...]
http://diepresse.com/home/science/1438377/Der-kleine-Unterschied-reicht-bis-tief-in-die-Zellen

Müßten dann nicht auch alles Antidepressiva vom Markt, da die ja auch geschlechtstypisch wirken dürften?

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