Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Frauen stehen auf Chefs! (Gesellschaft)

Micha, Obb., Wednesday, 05.11.2014, 11:27 (vor 3462 Tagen)

Frauen arbeiten lieber für einen Mann
Nicht nur manche Männer scheinen sich mit Frauen in Führungspositionen unwohl zu fühlen. Auch viele Frauen haben Vorurteile gegen weibliche Chefs.

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/fuehrungspositionen-frauen-13239813.html


sG
Micha

Frauen stehen auf Chefs!

Peter, Wednesday, 05.11.2014, 12:12 (vor 3462 Tagen) @ Micha
bearbeitet von Peter, Wednesday, 05.11.2014, 12:18

Christian Bauer (chribas) - 05.11.2014 08:56
Folgen Wie bei jeder fundamentalistischen Ideologie können solche Studien an der Überzeugung überhaupt nichts ändern. Das Ergebnis passt in jedem Fall in die Ideologie. Frauen arbeiten lieber unter Frauen -> Frauenquote muss her! Frauen arbeiten lieber unter Männern ->Beweis wie das Patriarchat die Geschlechterrollen schon in kleine Mädchen hämmert und ihnen ihr Selbstwertgefühl nimmt. Mangelnde weibliche Vorbilder tun das übrige -> Frauenquote muss her (und geschlechtsneutrale Erziehung) Männer arbeiten lieber unter Frauen -> Frauenquote muss her! Männer arbeiten lieber unter Männern -> Beweis für die Old Boy´s Networks und die gläserne Decke. Frauenquote muss her! Geht mit beliebig anderen Themen genauso. Mädchen bekommen die besseren Noten -> Mädchen sind eben intelligenter Jungen bekommen die besseren Noten -> Mädchen werden benachteiligt Frauen verdienen weniger als Männer -> Diskriminierung Frauen verdienen mehr als Männer -> Frauen sind eben leistungsfähiger


Die Ursache "Vorurteile" ist nichts weiteres als eine ideologische Finte. Vielleicht hat es einfach damit zu tun, dass männliiche Chefs sich dahinarbeiten mussten. Und wer hat ernsthaft was dagegen, wenn jemand sich für diese Position hochgearbeitet hat und diese Position durch seine Erfahrungen des steinigen Wegs meistern kann? Außer Feministinnen niemand.

Ich kenne nichteinmal einen "Von Sohn aus Chef" der einfach so auf den Thron durfte, wie es so manche Töchter sich es vorstellten.

Dass ich Ärtzinnen einen Bogen mache ist kein VORurteil. Das wuchs aus der Erfahrungen der Quote heraus.

Crepus Cular (Crepuscular) - 04.11.2014 20:23
Als Frau, die unter, oder besser: mit zwei männlichen Vorgesetzten arbeitet, kann ich das nur unterschreiben. Ich könnte nie mit einer Frau zusammenarbeiten. Natürlich hat jede Regel ihre Ausnahme, aber meiner Erfahrung nach kommunizieren Männer klarer und sachlicher, was den Arbeitsalltag sehr entspannt. Bei Frauen muss man immer auf seine Worte achten, es wird viel um den heißen Brei herumgeredet. Gleichzeitig versuchen leider viele Frauen in Führungspositionen, sich vermeintlich männliche Attribute anzueignen und wollen besonders "tough" sein - dabei sind sie meist aber einfach nur anstrengend... All das ist einer entspannten, produktiven Arbeitsatmosphäre nicht eben zuträglich. Kurzum: ich bleib bei meinen Männern ;-)

So, und jetzt spielen wir mal diesen Gedanken bei einem lesbischen Paar ab. Zwei Frauen streiten und keine strebt nach sachlicher Grundlage. Ein Glück, dass das in ihren vier Wänden passiert.

--
Ihr könnt mich alle mal

AfD - Feminismus - Populismus

Christine ⌂ @, Wednesday, 05.11.2014, 14:54 (vor 3462 Tagen) @ Micha

Auf der gleichen Seite fand ich folgenden Artikel:

Jugendorganisation der AfD
Jung und gar nicht naiv
 
Die Alternative für Deutschland hat eine Jugendorganisation. Sie lärmt im Internet gegen Ausländer, Schäuble und die Frauenquote und ist der Partei ein bisschen peinlich. Wer steckt dahinter?[..]

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/jugendorganisation-der-afd-jung-und-gar-nicht-naiv-13242815.html

Bei dem Artikel über weibliche Führungskräfte sind die Kommentare noch offen, obwohl der Beitrag nur eine Stunde später eingestellt wurde.

Wie so oft, sind auch hier die Kommentare wieder lesenswert, logisch... denn wenn es überwiegend Zustimmung zu dem Artikel gegeben hätte, wäre die Kommentarfunktion vermutlich noch offen. :-D

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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