Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

99988 Einträge in 23877 Threads, 287 registrierte Benutzer, 139 Benutzer online (1 registrierte, 138 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

   WikiMANNia
   Femokratieblog

R.I.P.-alles bleibt beim Alten (Recht)

Bolle aus Berlin, Donnerstag, 21.07.2016, 11:36 (vor 1353 Tagen)

Es gibt intellektuelle Höchstleistungen menschlichen Geistes die bei Beachtung und Umsetzung der Europäischen Menschenrechtskonvention das diffuse Licht in den Amtszimmern, in denen sich deutsche Richter emsig der Interpretation von Paragrafen hingeben,  nie erblickt hätten.

Ein solches herausragendes Kleinod von Schaffenskraft und Schöpfertum ist der Beschluss des XII.Zivilsenats des BGH vom 15.Juni 2016:

https://openjur.de/u/892223.html

Eine grandioser Salto rückwärts der nicht nur das ethische Recht der Mutter auf das Kind und die Beibehaltung der Sorgerechtapartheid sichert sondern den "frechen Besserwissern" des EGHMR,die glauben das innerstaatliche Familienunrecht in Schland ändern zu können, sagt:"Nicht mit und bei uns in Deutschland!"

Der genannte Beschluss ist aus meiner Sicht die endgültige Beerdigung der s_rip Sorgerechtsreform aus dem Jahr 13 dieses Jahrhunderts.

"Welcher aktive Richter eines Amtsgerichts oder Oberlandesgerichts, der ohne ideologische Scheuklappen und ohne Verneigung vor dem offiziellen Mutterkult auskommt, wird jetzt noch einen "Arsch unter seiner Robe haben" und pro gemeinsamer elterliche Sorge beim reflexartigen Räuspern einer Kreidekreismutter entscheiden und sich somit gegen die Meinung des BGH stellen?"

Hier ein Nachruf:

http://sorgerechtapartheid.de/apartheidpraxis.html


Gruß von Bolle aus Berlins_klugscheiss

R.I.P.-alles bleibt beim Alten

Ibykus, Donnerstag, 21.07.2016, 12:00 (vor 1353 Tagen) @ Bolle aus Berlin

Deutsche Mütter, deutsche Richter,
Jugendämter, deutsches Recht ..
Dass vom Meer bis an die Apen
Kindeswohl zusammenbricht ...

EuGH und Menschenrechte
gelten nur bis an den Rhein!
Von da gilt: Deutschland Deutschland über alles!
Dumme deutsche Richterlein!

WikiMANNia: Kreidekreismutter

Wiki, Donnerstag, 21.07.2016, 15:32 (vor 1353 Tagen) @ Bolle aus Berlin

Von Adolf Hitler, NAZIS, BRD-GmbH-"Recht" und Fem-Faschismus sowie (wegen Betrug verurteilten) Alice Schwarzer

Don Camillo, Freitag, 22.07.2016, 12:30 (vor 1352 Tagen) @ Bolle aus Berlin
bearbeitet von Don Camillo, Freitag, 22.07.2016, 12:36

Mutterschaft in der NS-Zeit
Mutterschaft war in der NS-Zeit ein ideologischer Schlüsselbegriff. Die "Das Kind gehört zur Mutter"-Mentalität geht auf Adolf Hitler zurück.
Zitat:
«Der Führer betonte mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind.»[2]
Dies hat Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Beim Kampf deutscher Mütter um das Kind handelt es sich genau genommen - wenn auch unbewusst - um BDM-Gehabe, das von der "Volksgemeinschaft" in Gestalt von Jugendämtern unterstützt wird.

Wie sagt frau heute? "Heil Schwarzer"? Wohl u.A. wegen deren (pränatal-) Kinder-Massenmord: Bisher rund 15 Millionen (ausschließlich durch eigene Mütter) kaltblütig Ermordete, allein in der BRD-GmbH - und der Leichenberg wächst. Denn Frauen sind halt die Besseren; vorallem Mütter! => Kinder gehören eben der Mutter.

Man kann es nicht oft genug wiederholen, welcher Abschaum in GmbH-Gerichten angeblich Recht spricht (vorab, das Dreckschwein wurde niemals staatsanwaltlich verfolgt, obwohl Staatsanwälte verpflichtet sind, bei derlei Offizialdelikten zu ermitteln):

Ulrich Vultejus (Zitat 2008):
«Ich bin in Strafverfahren gegen Frauen immer wieder in Schwierigkeiten geraten und habe mich deshalb jeweils gefragt, welche Strafe würde ich gegen einen Mann bei derselben Anklage verhängen und auf diese Strafe alsdann abzüglich eines 'Frauenrabatts' erkannt. [...]
Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben. [...]
Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken.»[1]

powered by my little forum