Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Auch Männer werden von Rapefugees gruppenvergewaltigt (Gewalt)

Christine ⌂ @, Samstag, 03.12.2016, 20:10 (vor 1022 Tagen)

Vielleicht sollte deshalb der Fall vertuscht werden.

Gruppenvergewaltigung: Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.[..]

http://www.rapefugees.net/gruppenvergewaltigung-fluechtlingshorde-zieht-mann-36-bei-penny-ueber-huegel-und-schaendet-anal/

Anscheinend gab es für diesen Mann keine Hilfe, denn er hat seine Arbeit verloren und ist mittlerweile Alkoholiker. Ein sehr ausführlicher und sensibler Bericht, auch darüber, warum Männer sich selten Hilfe holen und stattdessen lieber zum Alkohol greifen. Auch wurde beschrieben, wie man versucht hat, das dieser Fall nicht in die Öffentlichkeit gelangt.

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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Dazu passend: Missbrauchte Jungen leiden "Pseudo-Männlichkeit"

Kurti ⌂ @, Wien, Sonntag, 04.12.2016, 00:26 (vor 1022 Tagen) @ Christine

Über Arne Hoffmann gefunden:

"Es geht darum, eine Pseudo-Männlichkeit zu entlarven."

Auch Mathias Hirsch sieht in dieser Verdrängung des Unerhörten eine normative Haltung, die aber im Wandel sei: „Es war lange unmöglich für Männer, Opfer zu sein, Patient zu sein, Schwäche zeigen zu dürfen. Das ändert sich zum Glück. Es gibt schon viel mehr männliche Patienten, die sich in Therapie begeben als etwa vor 30 Jahren. Es geht darum, eine Pseudo-Männlichkeit zu entlarven, die mit Macht und Erfolg versucht, völlig nachvollziehbare Schwächen zu kaschieren.“

Das schlage sich auch in der Familienkonstellation im Film nieder. „Der Vater, dieses fast schon barock-dicke Firmenoberhaupt mit Schnauzer ist eigentlich der Prototyp des autoritären Übervaters, von dem wir intuitiv die Rolle des Vergewaltigers annehmen, der letztlich aber eigentlich schwächer ist als seine Frau.“ Und hier liege auch ein wichtiger Grund für den Missbrauch an Markus. Im Film kommt heraus, dass die Mutter von ihrem eigenen Vater missbraucht wurde. Diese Erfahrung männlicher Gewalt und einer Geschlechternorm, in der sie hierarchisch unter ihrem Mann stehen muss, äußere sich dann in den umgesetzten sexuellen Machtphantasien der Mutter an ihrem Sohn, der dann quasi stellvertretend für ein verhasstes Patriarchat stehe.

Erst, als Markus am Ende des Films seine Scham überwindet und vor der versammelten Großfamilie den generationenlangen Missbrauch offenlegt, durchbricht er die Kette sexueller Unterdrückung. Die letztlich eben auch auf ein Rollenbild zurückzuführen ist, das von Männern Aggressivität und Dominanz und von Frauen Fügsamkeit erwartet. „Gerade jetzt gibt es nach jahrhundertelanger Tabuisierung von Sexualität und festgefahrenen Geschlechterrollen die Chance, über diese Dinge zu reden.“, sagt Schuh.
http://www.jetzt.de/psychologie/die-haende-meiner-mutter

Darf man daraus den Umkehrschluss ziehen, dass Falschbeschuldigerinnen unter "Pseudo-Weiblichkeit" leiden?

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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