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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wieviel "Gleichheit" verträgt das Land/die Welt: Afrika versus Europa (Gleichschaltung)

Wiki, Mittwoch, 04.10.2017, 07:43 (vor 1517 Tagen)

Unter den afrikanischen Stämmen [...] sehen wir eine besondere Beschäftigung mit der Zurschaustellung von Status durch markante und extreme Formen der Körperverzierung, wie Lippenteller, Schmuck und Vernarbung. Wir sehen eine Tendenz zur Glorifizierung von Gewalt und dazu, daß benachbarte Stämme in fortwährende Konflikte verstrickt bleiben, bei denen es häufige Überfälle und blutige Vergeltung gibt. Wir sehen eine Tendenz zu sehr betonter Ausdrücklichkeit in der Kommunikation, und im Kontrast dazu eine männliche Körpersprache, zu der außerhalb des Kampfmodus eine fast lethargische, träge Ruhe gehört.

Wir sehen einen Tendenz, extreme Körpermodifikationen vorzunehmen, um von Mitgliedern des anderen Geschlechts als begehrenswert erachtet zu werden – gepaart mit relativ losen emotionalen Bindungen. Wir sehen schließlich eine Tendenz dazu, daß sich das Leben generell in langsamem Tempo abspielt: außerhalb der Jagd nach Nahrung (die nie in Eile durchgeführt wird), werden lange Abschnitte täglicher Inaktivität von ritualistischen Darbietungen unterbrochen, zu denen Tanz und Musik vokal und mit Schlaginstrumenten) gehören (dieser langsame Lebensrhythmus kontrastiert scharf mit der ständigen Aktivität der kältebewohnenden Nenet in Asien, die ebenfalls in der Serie vorkommen).

Diese Merkmale kann man immer noch unter den Schwarzen in westlichem städtischem Umfeld finden, wo Lippenteller, Glasperlen und Narben goldenen Zahnkronen, diamantbesetzten Goldketten und Tätowierungen Platz gemacht haben; aufwendige Stammestracht den Dandyklamotten; Suri-Stockkämpfe den „Gangsta Rap“ Musikvideos; Kühe den Bentleys; Viehdiebstähle tätlichen Überfällen und Raub; Pfeil und Bogen den Pistolen und Uzis; Stammeskrieg dem Bandenkrieg; Rinderspringen den Rapkonzerten; polygame Jäger promiskuitiven players; exotische Schamanen überschwenglichen Predigern; rituelle Tänze und Musik im Dorf ritueller Musik und Tänzen in der Kirche.

Eine genetische Erklärung für die Elastizität dieser Parallelen, trotz Jahrhunderten geographischer und kultureller Isolation in deutlich verschiedener Umwelt, könnte teilweise erhellen, warum der Zugang zu Reichtum, Infrastruktur und Technologie weißer Gesellschaften die existierenden verhaltensmäßigen, kognitiven und emotionalen Eigenschaften der postkolonialen Schwarzen in Afrika nicht ausradiert oder grundlegend verändert hat. Vielmehr hat er deren Ausprägung verstärkt.

[...] Michael Levin, Richard Lynn und J. Philippe Rushton, die aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben haben, haben darauf hingewiesen, daß verhaltensmäßige, kognitive und emotionale Wesenszüge, die in weißen Gesellschaften manchmal als dysfunktional betrachtet werden, für schwarze Populationen eigentlich normal sind.

Falls diese Autoren recht haben, dann würde dies ein mächtiges Argument liefern gegen die Wirksamkeit, und in der Tat die Weisheit von Weißen gesponserter Entwicklungsprojekte im sub-saharischen Afrika und anderen entwicklungsmäßig „zurückgebliebenen“ Teilen der Welt. In der Tat haben Gewalt, Hungersnot, Seuchen und wirtschaftliches Scheitern Jahrzehnte nach der Dekolonisierung und trotz ständig wachsender Berge von Geld, die man dem Dunklen Erdteil zuwirft – selbst in vormals blühenden Kolonien wie Rhodesien und Südafrika – floriert und sind endemisch geblieben.

Die Theorien über die Entwicklung halten den Glauben aufrecht, daß sich das sub-saharische Afrika bei genügend Investitionen und Bildung zu etwas dem Westen entsprechenden entwickeln kann, abgesehen von geringfügigen anatomischen Unterschieden. Nach meinem Dafürhalten sind diese Theorien zutiefst zweifelhaft.

Erstens gingen sie von irrigen Grundannahmen aus, wie der Idee daß die Region entwickelt werden muß, und daß Entwicklung notwendigerweise Annäherung an westliche Paradigmen bedeutet, wie Kapitalismus, freie Märkte, Demokratie und Fortschritt.

Zweitens begründen sie ihr eigenes Scheitern, indem sie es der unvollkommenen Anwendung dieser westlichen Paradigmen zuschreiben statt der Zwecklosigkeit, sie überhaupt erst einzuführen. Die Entwicklungstheorien ignorieren, daß die eingeborenen Völker in dieser Region eine Reihe von Wesenszügen und Fähigkeiten haben, die in bedeutender Weise sehr verschieden sind von denen europäischstämmiger Völker.

Die Entwicklungstheorien ignorieren auch die Tatsache, daß die abstrakten philosophischen Konzepte, die Rechtsbeziehungen und die Technologie und Infrastruktur europäischer Gesellschaften die Wünsche und Empfindlichkeiten europäischstämmiger Völker reflektieren. Dies deshalb, weil die Merkmale europäischstämmiger Völker, die bei ihnen die Voraussetzungen für diese Phänomene schufen, angepaßte Reaktionen auf eine einzigartige Kombination von Umweltbedingungen waren — Bedingungen, die sehr verschieden waren von jenen im sub-saharischen Afrika. Dinge wie politische Parteien, Banken, Postämter, Beamte und integrale Gleichungen mit partiellen Ableitungen existierten nie im sub-saharischen Busch – und hatten keinen Grund, dort zu existieren – bis zu ihrer Einführung durch den europäischen Kolonialismus.


Linkstendenziöse Science-Fiction-Autoren haben den Kolonialismus mittels Szenarien kritisiert, in denen Außerirdische, die typischerweise eine einzigartige Biologie haben und einer höchst fortgeschrittenen Zivilisation entstammen, zur Erde kommen und sich daran machen, den Planet zu erobern, um ihn seiner natürlichen Ressourcen zu berauben. Wenn man bedenkt, daß die europäischen Siedler des 19. Jahrhunderts unermeßlich fortgeschrittener waren als die Buschmänner, denen sie begegneten, und daß diese Siedler kognitive Fähigkeiten, Technologien und einen Wissensschatz besaßen, der für die Völker, die sie besiegten, unvorstellbar, unassimilierbar und unverständlich war, scheint es fair zu sein, eine Analogie zu den Sci-Fi-Szenarien außerirdischer Eroberung zu ziehen.

In diesen Szenarien enden die Handlungsstränge typischerweise entweder mit dem Triumph oder der Niederlage der Eroberer. Stellen Sie sich jedoch vor, ein Autor würde einen Roman schreiben, in dem sehr fortgeschrittene Außerirdische die Erde erobern, ein paar Jahrhunderte bleiben und dann, aus ihren eigenen Gründen, wieder zu gehen beschließen, nachdem sie eine Gesellschaft aufgebaut hatten, die auf Eigenschaften beruhte, die sich von unseren eigenen stark unterscheiden und diesen auf einigen Gebieten biologisch weit überlegen sind. Ich vermute, der Teil des Romans, der davon handelt, wie die Außerirdischen ihre Schuldgefühle zu lindern suchten, indem sie versuchten, uns ihnen ähnlicher zu machen, sich wahrscheinlich wie die post-koloniale Geschichte des sub-saharischen Afrikas lesen würde.
- http://web.archive.org/web/20130420173220/http://schwertasblog.wordpress.com/2010/08/30/die-torheit-der-von-weisen-gesponserten-entwicklung/

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