Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Hammer - Artikel über Männer ud Frauen (Gleichschaltung)

Christine ⌂ @, Mittwoch, 30.01.2013, 20:03 (vor 2450 Tagen)

So etwas hab ich ja noch nicht einmal hier gelesen. Dagegen ist dieses Forum ein Waisenknabe.

Die Männer sind am Ende. Die Frauen waren es schon vorher

Neulich sah ich bei “Titel Thesen Temperamente” (da ich mich zu den Pseudointellektuellen zähle, ziehe ich mir gelegentlich solche Sitzpinkler-Sendungen rein) einen Bericht über eine Autorin, die ein total aufsehenerregendes und zugleich sehr erfolgreiches Buch geschrieben hat: Das Ende der Männer. In der Amazon-Inhaltsangabe liest sich das so: “Das Thema Männer erledige sich von selbst, meint die US-Journalistin Hanna Rosin. In ihrem neuen Buch `Das Ende der Männer´ fasst sie zusammen, warum die Wirtschaft keine Männer mehr braucht: Sie sind schlechter in der Schule, machen weniger Hochschulabschlüsse, ihre typischen Jobs sterben aus, und in den USA bestreiten die Frauen schon jetzt die Hälfte des Haushaltseinkommens.” Hammer, oder? Die Alte hat`s echt geschnallt. Nicht, daß ich mir das Buch kaufen würde, denn ich lese grundsätzlich keine Bücher von Frauen. Vergleichbar wie mit meiner tiefen Abneigung, im Kreißsaal auf eine bestimmte Körperstelle meiner Liebsten zu starren, mit der ich den Spaß meines Lebens hatte, und mich darüber zu gruseln, wie sie sich jetzt in die berühmt berüchtigte Szene aus dem Film “Alien” verwandelt. Also nee, wirklich, die Weiber sollen sowas mit sich selber ausmachen. Irgendwo ist Schluß![..]

Es geht noch härter weiter.

Und die Männerkrise scheint auch nicht alle Bevölkerungsgruppen zu tangieren. Die Moslems zum Beispiel sagen ihren Frauen weiterhin, wo es langgeht. Notfalls unter Zuhilfenahme eines Messers, einer Eisenstange oder etwas Stangeähnlichem.[..]

Usw., usf.

Dagegen ist Thomas Lentze ja ein Lämmchen. Aber lest selbst.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_maenner_sind_am_ende._die_frauen_waren_es_schon_vorher/

Davon abgesehen, glaube ich auch nicht alles, was er über die ach so tollen Moslems schreibt.

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Goil!

Holger @, Mittwoch, 30.01.2013, 21:12 (vor 2450 Tagen) @ Christine

Ich kenne eine ganze Reihe solcher Vögel, weshalb für mich muslimische Länder kein Problem sind.
Und fundamental wichtige Bücher wie Hartlages "Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert." kennen diese Brüder auch und unterschreiben jedes Wort ohne die nach Angst stinkenden Skrupel, womöglich als 'rechts' zu gelten- ich kann mir auch nicht vorstellen, daß irgend ein westlicher Kretin derart rotzfrech an die neuralgischen Tabus rühren würde wie er es in dem achgut- Beitrag tut. So wie Osan, der den 'Deutschtürken' ein herzhaftes 'Kanaken' entgegenruft.
Das da:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-dem-pakistanischen-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html
ist nämlich wahr.
Und- das ist meine Überzeugung, die von meinen vielen Kontakten in die islamische Welt genährt wird- ist schlicht auch die Erkenntnis vieler Muslime.
Die Rübenabschneider werden nicht gewinnen.
Nur, wie wir das Pack hier wieder loskriegen, wissen sie auch nicht.
OT Osan: 'Um Himmels Willen, die wollen wir hier [Türkei] erst recht nicht haben'.

Das Problem

Mus Lim ⌂ @, Donnerstag, 31.01.2013, 21:05 (vor 2449 Tagen) @ Holger

Das Problem ist, nicht nur wir haben eine korrupte Regierung,
die dort auch. Die Eliten dort denken auch nur an sich und
speisen das Volk mit frommen Sprüchen ab.
Der "böse Westen" und "die Ungläubigen" sind da die Ventile,
die man dem einfachen Volk öffnet, so es seine Emotionen abreagieren kann,
die sie eigentlich gegen die eigenen Regierung richten müsste.

Es läuft dort eigentlich nicht so viel anders, als bei uns auch.
Die wollen den islamistischen Sumpf gar nicht los werden,
im Gegenteil, er nützt ihnen.

So wie hier der Verfassungsschutz in der NPD sitzt,
so sitzen dort höchstwahrscheinlich Vertreter der Regierung
in den Reihen der Islamisten. So denke ich mir das ...

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Das Problem

Holger @, Donnerstag, 31.01.2013, 23:12 (vor 2449 Tagen) @ Mus Lim

womit wir uns völlig einig wären.

Die Hintermänner des Bali- Attentats aus 02 haben sie erst an die Wand gestellt, als die laizistische Regierung fest im Sattel saß.
Aber ich sehe es optimistisch: immerhin taten sie das überhaupt.
In meinem- nennen wir es diplomatisch nichthinduistischem Archipelago- Umfeld- war man sehr erleichtert. Ich könnte als Dhimmi da jetzt ungefähr einem Dutzend Frischfleischiger Anträge machen.
Sie verstehen, warum ich dem eher abgeneigt bin.:-D

Immerhin

Mus Lim ⌂ @, Freitag, 01.02.2013, 00:33 (vor 2449 Tagen) @ Holger

Die Hintermänner des Bali-Attentats aus 02 haben sie erst an die Wand gestellt, als die laizistische Regierung fest im Sattel saß.

Ich sage ja, es ist ein politisches Problem, kein religiöses.

Es ist einfach die schiere Machtfrage, ob es der amtierenden Regierung nützt, die Täter laufen zu lassen oder an die Wand zu stellen.

Wobei laizistisch nicht unbedingt besser sein muss. Gerade die Christen in der Türkei können von ihren Schwierigkeiten mit der laizistischen Regierung mit und nach Attatürk ein Liedchen singen.

Alles eine Frage der Macht, Religion oder Moral spielen dabei überhaupt keine Rolle.
Wenn es der eigenen Macht nützt, ist man gerne bereit über Leichenberge zu gehen.
Das war im nationalsozialistischen Deutschland nicht anders als im stalinistischen Russland, dem maoistischen China, dem Kambotscha Pol Pots und so weiter ...

Aber ich sehe es optimistisch: immerhin taten sie das überhaupt.

Ich sehe es auch optimistisch: Immerhin! ;-)

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Das Trugbild

Peter, Donnerstag, 31.01.2013, 00:54 (vor 2450 Tagen) @ Christine

Was man von den Medien und was man von den Frauen halten kann, die die Höhe der Auflagen und Einschaltquoten zu diesen Trugbild-Themen explodieren lässt, ist selbstredend.

Es ist eigentlich wirklich unglaublich, wie sehr der weiße Mann diskriminiert wird. Rund um die Uhr. Und das mit mit blossem Auge auffälligen Lügen!

Im Privatleben habe ich halt den Tatsachen ins Auge geblickt und nutze Frauen vor allem da, wo sie hinwollen: In meinem Bett und für niedere Arbeiten

Schönes Resümee der ''Sexismus''debatte

Sigmundus Alkus, Donnerstag, 31.01.2013, 03:25 (vor 2450 Tagen) @ Christine

Deshalb, lieber weißer Mann, wenn in Zukunft wieder einmal eine Hanna Rosin “Das Thema Männer erledigt sich von selbst” trötet, ein Augsteinimitator euch mit “brutaler Unkultur” gleichsetzt oder irgendso eine verrückt gewordene Alte am Rad dreht, weil irgendso ein Brüderle ihr in den Ausschnitt geschielt hat, dann bleibt ganz cool und argumentiert sachlich: Go fuck yourself!

So kurz kann man(n) die Debatte über Herrn Brüderle fassen. Kompliment!

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Gut formulierte Bestandsaufnahme und die Konsequenz?

Borat Sagdijev, Donnerstag, 31.01.2013, 10:35 (vor 2449 Tagen) @ Christine

Der ganze Hass unserer besten Frauen der Welt wird sich nicht, auch wenn der Wind sich ein bisschen dreht, auf einmal auflösen.

Falls dieser Hass jetzt aufgedeckt und allgemein mehr geächtet wird, wird dieser sich nur tiefer in die Psyche unserer Weiber eingraben und sich noch verdeckter und verschlagener artikulieren als er es schon tut, aber: Dieser Hass wird nicht weniger.
Und mit steigendem Durchschnittsalter unserer Weiber (48 im Moment) wird das auch nicht besser.

Darauf zu hoffen dass unsere Weiber „besser“ oder „geläutert“ würden ist vergebene Liebesmüh.

Es ist auch keine Frage des Alters, denn mit 18 Jahren hat eine Frau schon 18 Jahre unbewusst den kranken Hass in unserer Gesellschaft aufgenommen und ihr Unterbewusstsein ist ein riesiger neurologischer, feministischer Müllhaufen der nur darauf wartet stinken zu dürfen.
Erst recht wenn sie das Kind einer typischen alleinerziehenden Mutter ist, sie wird den „Kampf“ ihrer Mutter fortführen.

Sicher, Frauen sind anpassungsfähig, Wendehälsinnen, sie sind das histrionische Geschlecht. Im inneren verdorben aber die glänzende Fassade wird bis kurz vor dem Untergang aufrecht erhalten.

Die einzig nachhaltige Lösung ist Vermeidung und Zuwendung zu Frauen aus (fernen) Kulturen die weniger von diesem Problem betroffen sind.

Lassen wir unsere Frauen in Ruhe, stoppen wir den Sexismus, die besten Frauen der Welt sollen unbelästigt von uns miesen Männern in Frieden sterben dürfen.

--
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Patriarchale Spülregeln

Gut formulierte Bestandsaufnahme ..... Hammergut!

Oliver, Donnerstag, 31.01.2013, 18:09 (vor 2449 Tagen) @ Borat Sagdijev

… Sekunde mal eben, ich bekomme gerade einen Anruf auf meinem Smartphone, Sie wissen schon, dieses Ding, das im Laufe der letzten Jahre unser Leben verändert hat. Ich behaupte mal frech, daß bei dessen Entwicklung keine einzige Frau beteiligt war, sondern ausschließlich weiße und jüdische Männer. Ich würde darauf zwar nicht gerade meinen Kopf wetten, aber sagen wir mal eine Million Euro. Jetzt höre ich schon den Einwand von Frauen, ja, das mit der Technik, überhaupt mit der Naturwissenschaft, das kann der Mann - aber sonst auch nichts. Irrtum! Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns *lol* Vorschub. Ja, eine nicht simsende, facebookende, homepagende, vor allem aber rund um die Uhr telefonierende Frau ist heutzutage eine bizarre Erscheinung wie eine Nonne. Und das alles haben sie dieser armseligen, weißen Schwuchtel zu verdanken!

Aber nicht allein das, sie haben ihm alles andere auch zu verdanken. Vor allem, daß sie als Frau so leben können, wie sie es gegenwärtig im Westen tun. Ihre glorreiche Frauenemanzipation ist ein billiger Abklatsch des Klassenkampfs der Männer des letzten Jahrhunderts. Ihre Befreiung von der Küche beruht ausschließlich auf von Männern ersonnenen und immer cleverer und leistungsstarker werdenden Küchen- und Haushaltsgeräten, der industriellen Herstellung von Lebensmitteln plus kleinen chemischen Zaubereien zur Zubereitung von Speisen. Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht. Und daß nicht jeder zehnte von ihnen wie noch vor hundert Jahren beim Gebären stirbt, ist dem männlichen medizinischen und pharmazeutischen Erfindungsreichtum geschuldet. Es gibt in der Kunst kein einziges Genre, keine einzige Technik und kein einziges Muster, nichts, was nicht vorher einem männlichen Hirn entsprungen wäre. ...

...
Die Wahrheit ist, daß je mehr eine Gesellschaft freier und wohlhabender wird, das Weibchen sich desto mehr in weibliche Nischen zurückzieht, gerade beruflich. Der Spruch “Immer mehr Frauen brechen in Männerdomänen ein” ist eine Lüge. Sie tun es nur da, wo der Mann durch sein Erfindungsreichtum und seinen Ehrgeiz schon das warme Nest gebaut hat und eine politisch korrekte Weltanschauung, die heutzutage staatstragend ist, ihn dazu zwingt, es mit der Frau zu teilen. Tja, so leid es mir tut, die Frau ist nunmal von Natur aus für eine andere Aufgabe konstruiert – vielleicht für die allerwichtigste. Ich fürchte, das wird noch lange nix mit den tausendfachen Kanalarbeiterinnen. Aber dafür um so mehr mit den wohlgeformten Frauenhintern auf gut gepolsterten Bürosesseln in klimatisierten Räumen. Hatte ich schon erwähnt, daß die Klimaanlage auch von einem „weißen Mann“ erfunden wurde? Geschenkt!

Deshalb, lieber weißer Mann, wenn in Zukunft wieder einmal eine Hanna Rosin “Das Thema Männer erledigt sich von selbst” trötet, ein Augsteinimitator euch mit “brutaler Unkultur” gleichsetzt oder irgendso eine verrückt gewordene Alte am Rad dreht, weil irgendso ein Brüderle ihr in den Ausschnitt geschielt hat, dann bleibt ganz cool und argumentiert sachlich: Go fuck yourself!

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Akif Pirinçci – Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirinçci
Akif Pirinçci (Aussprache: ['piːʁɪɲtʃi]; * 20. Oktober 1959 in Istanbul) ist ein ... Pirinçci kam 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland.

--
Liebe Grüße
Oliver


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Was für ein geiler Text

EsReicht, Donnerstag, 31.01.2013, 18:42 (vor 2449 Tagen) @ Oliver

- kein Text -

,Gut formulierte Bestandsaufnahme ..... Hammergut!

solwad, Donnerstag, 31.01.2013, 22:13 (vor 2449 Tagen) @ Oliver

Exzellenten Beitrag :-)

Sch. Gr.

Die Moslems sagen ihren Frauen, wo es langgeht

Mus Lim ⌂ @, Donnerstag, 31.01.2013, 20:59 (vor 2449 Tagen) @ Christine

Die Moslems zum Beispiel sagen ihren Frauen weiterhin, wo es langgeht.[..]

Wer es glaubt ...

Davon abgesehen, glaube ich auch nicht alles, was er über die ach so tollen Moslems schreibt.

Auch eine muslimische Frau ist eine Frau.

Ich möchte den arabischen Zierfisch sehen, wenn er nicht mehr shoppen kann, weil die Kreditkarte gesperrt ist. Und ein armer Schlucker dürfte auf dem arabischen Heiratsmarkt als Mann auch ganz schlechte Karten haben. Frauen bestimmen immer und überall den Preis.

Aber eine muslimische Frau darf es nicht zu weit treiben, wenn der Mann es sich leisten kann und sie zu sehr rumzickt, kann er sich eine zweite Frau nehmen. Scheiden lassen muss er sich ja nicht.

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Die Moslems sagen ihren Frauen, wo es langgeht

Borat Sagdijev, Donnerstag, 31.01.2013, 21:17 (vor 2449 Tagen) @ Mus Lim

Aber eine muslimische Frau darf es nicht zu weit treiben, wenn der Mann es sich leisten kann und sie zu sehr rumzickt, kann er sich eine zweite Frau nehmen. Scheiden lassen muss er sich ja nicht.

Das ist doch aber schon was.
Im Leben ist halt nicht umsonst, nur die Mühen für eine deutsche Frau.

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Im Leben ist halt nicht umsonst

Mus Lim ⌂ @, Donnerstag, 31.01.2013, 23:47 (vor 2449 Tagen) @ Borat Sagdijev

Das ist doch aber schon was.
Im Leben ist halt nicht umsonst, nur die Mühen für eine deutsche Frau.

Sie sagen es, es ist nicht umsonst.
Darum können sich das nur etwa 1-3% der Muslime leisten.

Im Westen ist es ja nicht anders.
Man muss nur wegen der Scheidung die Scheidungsindustrie zusätzlich zur Ex mit durchfüttern.
Aber sonst läuft das in ähnlichen Bahnen.

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