Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Jetzt auch Birgit Schrowange (Feminismus)

adler, Kurpfalz, Donnerstag, 26.10.2017, 16:19 (vor 600 Tagen)

Dutsi Dutsis_taetschel

Es geht um Schrowanges Anfänge vor der Kamera im Jahr 1983 als Programmansagerin.
https://www.tz.de/stars/schrowanges-vorwuerfe-ueber-sendeleiter-von-zdf-mitarbeitern-nicht-bestaetigt-zr-8809427.html

Damals sei die 25-Jährige von einem Sendeleiter „bedrängt und genötigt“ worden, so Schrowange in einem Bunte-Interview. Er habe von ihr sexuelle Gefälligkeiten erwartet, um ihre Karriere zu fördern.

Der Mann habe sie betatscht und ständig zum Essen eingeladen.

Sie habe sich bei ihrem damaligen Chefredakteur Klaus Bresser über den Sendeleiter beschwert. Bresser habe lapidar geantwortet:
"Ja, Mädel, dann gehen Sie eben mal mit dem Sendeleiter essen. Was ist schon dabei?"

Genau das bestreitet der heute 81-Jährige im Gespräch mit der Bild jedoch. „Ein solches Gespräch habe ich mit Frau Schrowange nie geführt. Für die Ansagerinnen war auch nicht die Chefredaktion, sondern die Programmdirektion zuständig."

Mittlerweile schränkte Schrowange ein, dass sie auch nicht mit Bresser, sondern seinem Stellvertreter Karlheinz Rudolph geredet habe. Der kann zu dem Vorfall nichts mehr sagen, weil er bereits 1994 verstorben ist.

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Dürfen die das?

adler, Kurpfalz, Donnerstag, 26.10.2017, 16:24 (vor 600 Tagen) @ adler

Frauen fühlen sich beleidigt, die Krawallitätspresse japst. Zwei Schauspielerinnen gehen mit dem Rummel um #meToo und Weinstein gelassener um, als sie müssten.

Nina Proll
Die Schauspielerin Nina Proll vesteht den ganzen Rummel nicht. Für sie sind "Sexuelle Annäherungsversuche grundsätzlich erfreulich". Männliche Avancen versteht sie grundsätzlich eher als Kompliment und nicht als Belästigung, schreibt sie in einem Facebook-Beitrag.
"Wollen wir einander nur noch anzeigen und vor Gericht bringen? Oder sind wir in der Lage auf Augenhöhe miteinander zu reden und 'Nein' zu sagen, wenn uns irgendetwas missfällt?"
VIA gmx.net
https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/kino/weinstein-skandal/nina-proll-aergert-metoo-sexuelle-annaeherungsversuche-grundsaetzlich-erfreulich-32597770

Sophia Thomalla
Und Sophia Thomalla macht sich sogar über Weinstein-Opfer lustig. Meint jedenfalls die gesamte teutsche Krawallitätspresse. Unter einem bewusst aufreizenden Bild auf Instagramm schreibt sie: "Der wahre Grund, warum ich die Rolle bekommen hab."
https://www.instagram.com/p/BaoRRvph5VI/
Wirbt damit für den neuen Film "EneMe"

Sophia Thomalla hatte vor zwei Jahren bei Plasberg eine gute Figur gemacht s_traenenlachen . Es war der zweite Versuch einer Diskussion zum Genderwahn. Der erste hatte dem Frauenrat nicht gefallen und wurde deshalb von Jörg Schönenborn vorzeitig aus der Videothek genommen, nach heftigem und unerwartetem Protest dann aber wieder eingestellt und ein zweiter Versuch gestartet.

Der einzig neutrale Artikel, den ich im stinkenden Komposthaufen der teutschen Krawallitätspresse gefunden habe:
https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-schloss-bueckeburg-sophia-thomalla-sexy-nackt-brueste-strapse-freund-rolle-gangster-gewalt-thriller-kino-360498

Eine Garantie, ob es den noch gibt, kann aus bekannten Gründen nicht gegeben werden

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Stadtmensch und Fischer zu Weinstein

adler, Kurpfalz, Donnerstag, 26.10.2017, 16:32 (vor 600 Tagen) @ adler

Gestern habe ich beim Stadtmensch seine Sicht der Dinge gefunden. Und die sprechen mir aus dem Herzen. Die Artikel vom Stadtmensch sind zwar meist tl;dr (etwas länger), er schreibt aber einen flüssigen Stil und spannend und ist deshalb gut zu lesen.

Zur Affäre des Sex-Maniacs Weinstein und ihren Folgen.
http://www.stadtmensch-chronicles.de/menue-links/monologe/detailansicht/archive/2017/october/article/erst-twitta-macht-den-menschen/
(...)
Bestimmte Fragen darf man in dieser Angelegenheit schon mal grundsätzlich nicht stellen. Sonst käme man vielleicht darüber ins Grübeln, wie so ein Arschloch über Jahre und Jahrzehnte ungebeten an Schauspielerinnen rumfummeln konnte, ohne dafür auf die Finger zu kriegen. Man munkelt, dass sich einige Schauspielerinnen der Weinsteinschen Überzeugungsstrategie à la »Mach du dich nackisch, ich mach dich Filmstar« bereitwillig hingaben. Andere einigten sich bei seinen schmierigen Annäherungsversuchen nachträglich auf großzügige Schweigegelder, wird erzählt.
Wie nennt man so ein Verhalten noch gleich? Ach ja: Prostitution; eine überbezahlte Variante vielleicht, aber im Kern eben Prostitution. So völlig unschuldig und herzensrein, wie es uns die anschließenden Hashtags weismachen wollen, sind die involvierten Actricen also auch nicht.
(...)

Noch länger schreibt Bundesrichter Thomas Fischer.
Um den Artikel lesen zu können, muss man sich neuerdings erst registrieren, kostet aber (noch) nichts. Naja, verlinkt scheint es auch ohne Anmeldung zu gehen. Über dieses Phänomen hatte auch schon Hadmut Danisch geschrieben.

Ich auch! Ich auch!
http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-10/metoo-sexismus-opfer-soziale-medien-hysterie/komplettansicht
Von Thomas Fischer - 25. Oktober 2017 - DIE ZEIT
(Heute schon 700 Kommentare!)

Gut, dass kürzlich in Los Angeles jemand enthüllt hat, was bisher total geheim war und eigentlich niemand für möglich gehalten hat! Harvey Weinstein, ein "Mogul", hat sich als sexistisches Schwein erwiesen! Und wie wir in der SZ lesen mussten, ist er auch sonst ein Arschloch.
... Die Bewegung "MeToo" hat mit einer Laufzeit von drei Wochen auch Deutschland erreicht. Die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel und die ZEIT brachten Sonderberichte, alle anderen bringen täglich ein Foto einer sorgenzerfurchten Schauspielerin (46) in Etui-Kleid (34) und High Heels (10), die es kaum fassen kann. Nachrichten-Formate aller bedeutenden deutschen TV-Sender berichten
... Vorkämpferinnen haben gar bekannt, dass ihnen vor zehn Jahren bei einer Preisverleihung ein greiser Großschauspieler die Hand auf eine Hinterbacke legte, sie sich anschließend aber gleichwohl lächelnd mit ihm durch den Abend herzten, weil sie einfach zu traumatisiert waren, um die Gala zu stören.
...
Wer sich "Opfer" nennen darf, hat gewonnen,

... Oder vielleicht andersherum: Auch ich wurde bevorzugt, weil ich eine Deutsche war, weil ich Ja zu allem gesagt habe, weil ich Chefs nach dem Maul geredet habe, weil ich mich nachgiebig, flexibel, opportunistisch zeigte, weil ich mich von erbärmlichen Wichtigtuern zum Abendessen einladen ließ und ihnen menschliches Interesse vorspielte. ... und weil ich dachte: Vielleicht hilft es ja.
(...)
Ich bekenne aber folgende tatsächliche Opfer-Erfahrungen: Ich wurde in meinem Leben von mehreren Dutzend Frauen begrapscht, geküsst, bedrängt, mit aufdringlichen Briefen, E-Mails, Fotos, Einladungen, Lobhudeleien und sonstigen Nachstellungen traktiert, die mir sehr unangenehm waren. Mir wurden Zungen in den Mund, Brüste in die Hände und Hüften an den Unterleib gedrängt, die ich weder erwartet noch erhofft hatte.
... Ich bin in meinem Leben von Frauen zu sexuell motivierten Handlungen und Duldungen gezwungen, erpresst, genötigt worden. Man hat mich eingesperrt, mir mit Strafanzeigen gedroht, mich in aufdringlicher Weise berührt, abgeleckt, sich mir in aufreizenden Posen und Outfits präsentiert, angeboten, aufgedrängt.
(...)
Ich habe all dies überstanden, beklage mich nicht und finde im Rückblick manche Peinlichkeiten durchaus lustig.
Das Erstaunliche war, dass die Anzahl solcher Erlebnisse sich proportional zum Fortschreiten von Alter, Gewicht und – vor allem – von beruflichem Erfolg entwickelte: Mit Abstand die wenigsten attraktiven Frauen näherten sich mir sehnsuchtsvoll, als ich jung, schön, arm und unbekannt war.
(...)
Frauen berichten heutzutage gern, es handle sich dabei um einen sekundär traumatisierenden Reflex aus Unterlegenheit. Ich bezweifle dies und halte es für schlichten, über alle Maßen menschlichen Opportunismus.

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Den Drachentöter hat der Feminismus an die Drachin verfüttert!
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Jetzt auch Birgit Schrowange

Kurti ⌂ @, Wien, Donnerstag, 26.10.2017, 20:06 (vor 600 Tagen) @ adler

Mittlerweile schränkte Schrowange ein, dass sie auch nicht mit Bresser, sondern seinem Stellvertreter Karlheinz Rudolph geredet habe. Der kann zu dem Vorfall nichts mehr sagen, weil er bereits 1994 verstorben ist.

Ein schönes Beispiel für die Kreativität in punkto Wahrheit, die Frauen bei Anschuldigungen an den Tag legen.

Gruß, Kurti

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Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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Vielleicht konnte Schrowange im Fickfieber beide nicht mehr beim Dreier auseinanderhalten?

Cyrus V. Miller ⌂ @, Donnerstag, 26.10.2017, 21:19 (vor 600 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Donnerstag, 26.10.2017, 21:26

Mittlerweile schränkte Schrowange ein, dass sie auch nicht mit Bresser, sondern seinem Stellvertreter Karlheinz Rudolph geredet habe. Der kann zu dem Vorfall nichts mehr sagen, weil er bereits 1994 verstorben ist.


Ein schönes Beispiel für die Kreativität in punkto Wahrheit, die Frauen bei Anschuldigungen an den Tag legen.

Die Weinstein-Affäre beweist doch im Grunde nur eines: Was Frauen für Geld und Aufmerksamkeit alles zu tun bereit sind. "Genötigt" wurde da niemand.

Der Selbsthass, sich als Casting-Nutte einem geilen alten Fettsack hingegeben zu haben, ist natürlich traumatisierend und sitzt auch Jahre später noch tief. Man WEISS ja selber ganz genau, daß man nicht durch schauspielerische Qualität zum Star geworden ist (jedenfalls nicht durch die im Film). Das nagt am Selbstbewusstsein, ungeachtet des späteren Ruhms und Reichtums als Star. Frauen sind nachtragend.

Die Projektion dieses Selbsthasses auf den damaligen "Gönner" wird schnell und heftig getriggert, sobald dieser nicht mehr mächtig genug ist und andere Nutten bereits mit der Falschbeschuldigerei angefangen haben ("Trittbrettfahrerinnen-Spirale").

Das jahrzehnte spätere Gejammer über angebliche "Belästigungen" hat nur einen Zweck:
Es soll darüber hinwegtäuschen, daß man eben im Prinzip nur eine billige Nutte war - und das funktioniert eben nur, indem man sich als "Opfer" reicher weißer Männer gebärdet.

Und alle fallen drauf rein.

Nun, alle außer Frauen. Die wissen nämlich genau, daß sie allesamt exakt dasselbe getan hätten, wenn Ihnen die Gelegenheit geboten worden wäre. :-D

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Sehr gut

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 26.10.2017, 21:48 (vor 600 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Die Weinstein-Affäre beweist doch im Grunde nur eines: Was Frauen für Geld und Aufmerksamkeit alles zu tun bereit sind. "Genötigt" wurde da niemand.

Das sehe ich genauso. Deshalb habe ich mir erlaubt, deinen Eintrag in einen Artikel der Hauptseite zu packen.
http://www.wgvdl.com/die-weinstein-affaere-beweist-doch-im-grunde-nur-eines

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

Ich habe in WikiMANNia zitiert

Wiki, Freitag, 27.10.2017, 01:57 (vor 600 Tagen) @ Rainer

Des Kaisers neue Kleider

Nihilator ⌂ @, Bayern, Freitag, 27.10.2017, 21:30 (vor 599 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Der Selbsthass, sich als Casting-Nutte einem geilen alten Fettsack hingegeben zu haben, ist natürlich traumatisierend und sitzt auch Jahre später noch tief. Man WEISS ja selber ganz genau, daß man nicht durch schauspielerische Qualität zum Star geworden ist (jedenfalls nicht durch die im Film).

Der war richtig gut. Habe herzlich gelacht. s_applaus

Und alle fallen drauf rein.

Nun, alle außer Frauen. Die wissen nämlich genau, daß sie allesamt exakt dasselbe getan hätten, wenn Ihnen die Gelegenheit geboten worden wäre. :-D

Naj, und sonst fällt eigentlich auch keiner drauf rein. Die Feministen nicht, weil sie ebenfalls wissen... und wir sowieso nicht.

Es ist ein bißchen so wie in Des Kaisers neue Kleider. Es fallen keineswegs alle drauf rein, aber es tun (fast) alle so.

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Geschmolzene Eisskulpturen

Borat Sagdijev, Freitag, 27.10.2017, 19:29 (vor 599 Tagen) @ Kurti

Birgit Schabracke Schrowange ist fast 60.

In diesem Alter ist das Sexualleben der Frau beendet - bestenfalls - transzendiert.

Frauen in dem Alter erzählen gerne wie die Männer noch geil auf sie waren, damals.
Will ja auch keiner abstreiten, das wäre ja so unhöflich.
Manchmal müssen sogar nicht mehr zurechnungsfähige Männer (oder wie im Beispiel schon verstorbene) herhalten.

Ich muss immer an Karl Valentins Kunstwerk "Die geschmolzene Eisskulptur" denken.

Diesem Test sollte man alles was Frauen sagen unterziehen: "Könnte das was sie sagt auch eine geschmolzene Eisskulptur sein?".

Ist das Wasser vielleicht schon verdampft?

Frauen sagen gerade alles was ihnen im aktuellen sozialen Kontext nützt.

Und wenn es ihnen nützen würde einem Mann vorzuwerfen er hätte sie nicht angegrapscht dann würden sie eben das tun.

Denn ist schon mal jemandem aufgefallen wie kleinlaut und verschlagen Frauen um den heißen Brei labern wenn sie verheimlichen wollen das ihnen was gefällt?

Groschen gefallen?
Richtig, das was Weiber sagen hat weniger mit dem offensichtlichen zu tun, das ist nur ihr plausibelstes Vehikel, sondern mit ihrer "sozialen" Agenda und die sagt "Ich!" und fabriziert ihr tugendhaftes Selbstbild.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

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Geschmolzene Eisskulpturen

Kurti ⌂ @, Wien, Freitag, 27.10.2017, 20:12 (vor 599 Tagen) @ Borat Sagdijev

Und wenn es ihnen nützen würde einem Mann vorzuwerfen er hätte sie nicht angegrapscht dann würden sie eben das tun.

Das würden sie nicht tun, das TUN sie. Wir hatten hier im Forum ja schon einige Texte, in denen Frauen ab einer gewissen Altersgrenze herumgeheult haben, dass kein Mann sie mehr beachtet.
Falls ich den Satz jetzt richtig verstanden habe.

Gruß, Kurti

--
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