Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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"Standard" ist entsetzt: Immer noch keine Frauen in technischen Berufen (Gleichschaltung)

Kurti ⌂ @, Wien, Mittwoch, 11.04.2018, 22:42 (vor 1327 Tagen)

Die Zahl der Studierenden steigt weiter, die Begeisterung für technische Studien ist bei Frauen aber auch in Zukunft verhalten Zwar gibt es unzählige Initiativen, um die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik schon früh zu wecken, der Erfolg schlägt sich aber nicht in der Studienwahl nieder: So lautet die Prognose der Statistik Austria. "Die Geschlechterstereotype sind in Österreich besonders stark verankert", sagte Generaldirektor Konrad Pesendorfer bei der Präsentation der aktuellen Bildungszahlen mit Schwerpunkt Hochschulprognose am Dienstag. - https://derstandard.at/2000077649839/Mehr-als-die-Haelfte-eines-Jahrgangs-wird-2035-maturieren?ref=nl&userid=387641&nlid=1

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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Technische Berufe drehen sich immer um Automatisierung, Frauenberufe besonders betroffen

Borat Sagdijev, Donnerstag, 12.04.2018, 17:13 (vor 1326 Tagen) @ Kurti

Verwaltungsberufe, vor allem die Einfacheren der Weiber werden immer weiter Automatisiert, eine Pädagoginnenschwemme haben wir schon und Wissensvermittlung wird gerade vom Internet also Männern revolutioniert.

Es fing damals an, der Mann erfand und entwickelte Medizin, Technik wie Agrikultur weiter und machte die Frau in ihrem Hauptgeschäft: Reproduktion zu einem empfindlichen Maß obsolet, denn effektiv sank die Kindersterblichkeit erheblich, global, wir haben eine globale Bevölkerungsexplosion.

Die Akademikerinnenschwemme zeigt langfristig das volle Ausmaß des Schadens, die überflüssige Bildung wird von der Allgemeinheit mit Schulden bezahlt, doch Akademikerinnen haben eine Lebensleistung, mit der sie es an die Gemeinschaft zurückzahlen würden, die halb so hoch wie bei Männern ist, Tendenz fallend wegen stetig steigendem Überangebot und kaum wertschöpfender Scheinbeschäftigung.

Es geht schief für jeden der nicht verblendet ist zu sehen.

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Patriarchale Spülregeln

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