Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Fall "Jan Ullrich" .... das ganz normale Übliche. (Vaeter)

Alfonso, Thursday, 16.08.2018, 20:53 (vor 2130 Tagen)

[image] Er filmt die Terrasse mit den Katzen, er filmt in den Kühlschrank hinein ("Getränke müssen wir nachkaufen, aber von welchem Geld, weil die Banken hier kein Geld haben"), er fährt mit der Kamera seines Smartphones über die Bilder seiner Kinder und erzählt, er wisse nicht, wann sie wieder bei ihm seien. "Ich hoffe bald, weil ich klage sie jetzt ein."

Quelle

Mit Geld die falschen "Freunde" gekauft.

Don Camillo, Thursday, 16.08.2018, 21:35 (vor 2130 Tagen) @ Alfonso

[image] Er filmt die Terrasse mit den Katzen, er filmt in den Kühlschrank hinein ("Getränke müssen wir nachkaufen, aber von welchem Geld, weil die Banken hier kein Geld haben"), er fährt mit der Kamera seines Smartphones über die Bilder seiner Kinder und erzählt, er wisse nicht, wann sie wieder bei ihm seien. "Ich hoffe bald, weil ich klage sie jetzt ein."

Quelle

... Kinder und erzählt, er wisse nicht, wann sie wieder bei ihm seien. "Ich hoffe bald, weil ich klage sie jetzt ein.

Würde dem ja gerne mein Wissen über "Familienrecht" mitteilen, allerdings will der davon sicherlich nichts wissen. Der Jan wird erst wach, wenn er unter der Brücke schläft. Geld macht eben nicht immer glücklich.

Hinweis.

Alfonso, Friday, 17.08.2018, 10:50 (vor 2130 Tagen) @ Don Camillo

Ja, in diesem Fall ist erstaunlich, dass der Mann Geld hat und eigentlich ordentlich Druck machen könnte. Stattdessen versackt er so im Drogensumpf. Was ich aber grundsätzlich damit sagen wollte ist, dass ihn diese Situation mit dem Kindesentzug sichtbar auch belastet. Was ihm da offenbar widerfährt, erlebten Millionen von Vätern schon vor ihm. Ich verweise wiederholt darauf, dass Väter in solchen meist langjährigen Rechtsstreitigkeiten in ihrer Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt sind. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, dass ich über 5 Jahre meinen ganzen Umgangs-/Sorgerechtskram jeden Tag auf Arbeit unbemerkt erledigt habe. Ich hätte mehr leisten können, aber es ging nicht. In Gedanken war ich immer in meinen Schriftsätzen und habe taktische Überlegungen durchgespielt. Übrigens sehr erfolgreich. Ich habe die Ex rundum besiegt. Selbst das Gericht wollte mich zum Schluß nur noch loswerden.

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