Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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"New York Times": Was tun Sie, wenn Ihnen sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird und Sie sich für unschuldig halten? (Gleichschaltung)

Kurti ⌂ @, Wien, Montag, 15.10.2018, 20:44 (vor 460 Tagen)

Gleich vorweg: Ich habe es spontan für Satire gehalten, aber das sehr aaaaaltbekannte Problem beim Feminismus/Genderismus ist ja, dass die Grenzen zwischen Realität und Satire so extrem fließend sind:

Wenn Sie Brett Kavanaugh sind, explodieren Sie vor Wut. Aber wenn Sie ein progressiver Mann sind, der sich als feministischer Verbündeter sieht, ist die politisch akzeptable Strategie, ruhig zu bleiben und sich zurückzuziehen. Wenn Sie überhaupt etwas tun, geben Sie eine Erklärung heraus, dass Sie die #MeToo-Bewegung unterstützen, dass sie ein überfälliges und notwendiges Korrekturmittel ist und dass Sie sich etwas Zeit für die Selbstreflexion nehmen. Verbringen Sie einige Monate damit, nur Lebensmittel zum Mitnehmen zu bestellen und Partys zu vermeiden, bei denen jeder über das flüstert, was er denkt, dass Sie es getan haben.
https://www.nytimes.com/2018/10/13/opinion/stephen-elliott-moira-donegan-media-men.html

Bloß es sich zuhause gemütlich machen? Nein, nein, nein, für drölfzig Millionen Jahre Patriarchat muss ganz gebüßt werden. Ich würde eher plädieren für sie Dinge wie Streckbank, Eiserne Jungfrau (Huch, ist das auch schon wieder sexistisch?), Spanische Stiefel, Nadeln unter die Fingernägel treiben, ein Starkstromkabel anal einführen, am ganzen Körper mit flüssigem Blei foltern, ... Kurzum, die ganze Kette "Hellraiser" rauf und runter!

Gruß, Kurti

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Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

"New York Times": Was tun Sie, wenn Ihnen sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird und Sie sich für unschuldig halten?

tutnichtszursache, Montag, 15.10.2018, 22:15 (vor 460 Tagen) @ Kurti

Zur Frage im Titel: Ich würde in die Öffentlichkeit gehen, mir das Handy ans Ohr halten und so tun, als würde ich mit jemandem, den ich gut kenne telefonieren. Dem würde ich dann von solchen Fotzen erzählen wie jenen, die solche Fake-News anzeigen.

Das sollte man am Besten an einer Stelle machen, wo andere auch unerwünscht dem "Telefonat" zuhören müssen. Handy&Co. müssen doch auch mal einen politischem Zweck dienen.

Und wenn man wirklich eine bekannte Person ist, kann man auch Gerüchte über die Übeltäterin in die Welt setzen. Werden die auch bekannt, ist vielleicht die Fake-News-Produzentin nicht mehr wirklich glaubwürdig. Komisch finde ich es allerdings, daß dabei noch kein Mann in die Angriffspositon gegangen ist. Die machen vor den Weibchen eher den Kotau oder schweigen einfach.

Es gibt offensichtlich Schuldige und Männer, die sich für unschuldig "halten"

Manhood, Dienstag, 16.10.2018, 12:25 (vor 459 Tagen) @ Kurti

Keine Option ist, dass ein Mann unschuldig "ist"! ;-)

Grüsse

Manhood, die Unschuldigkeit in Person! :-)

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