Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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vom asyler zum milionär- mit 10 identitäten (Fachkräfte)

Kliemann, Sonntag, 14.04.2019, 22:01 (vor 131 Tagen)

vom asyler zum milionär- mit 10 identitäten

Joachim @, Niedersachsen, Sonntag, 14.04.2019, 22:07 (vor 131 Tagen) @ Kliemann

Und schwupps-schon wird "die Seite nicht mehr gefunden"-honni soit qui mal y pense...

vom asyler zum milionär- mit 10 identitäten

Joachim @, Niedersachsen, Sonntag, 14.04.2019, 22:12 (vor 131 Tagen) @ Joachim

Oh-aber einen zurück, auf der NDR-Startseite. Watt Recht is mutt Recht bliewen!

vom asyler zum milionär- mit 10 identitäten

Manhood, Montag, 15.04.2019, 15:11 (vor 130 Tagen) @ Joachim

honni soit qui mal y pense...

Du kannst wohl Rainer noch nicht so gut - ohne Übersetzung geht gar nichts..... s_baseballkeule

"Schande dem, der Böses dabei denkt...…"

Grüsse

Manhood

PS: Honeur soit qui traduit tout………. :-D

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Das System muss weg!!! [image]

Die sind doch nur vor Krieg und Gewalt geflohen!

Mus Lim ⌂ @, Sonntag, 14.04.2019, 22:21 (vor 131 Tagen) @ Kliemann

Asyl-Betrug: Mehr als 1,6 Millionen Euro Schaden
von Angelika Henkel und Stefan Schölermann

Auf einer Pinnwand sind Personenakten und Fotos zu sehen, darüber Klebezettel mit dreistelligen Nummern. © NDR
Einer Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde Braunschweig waren 2015 erste Unregelmäßigkeiten aufgefallen - gemeinsam mit Kollegen gleicht sie Hunderte Akten ab.


Der Asyl-Betrug durch Flüchtlinge mit Mehrfachidentitäten hat einen Schaden von mindestens 1,6 Millionen Euro verursacht. Das ergab eine erste Schadensberechnung der Polizei Braunschweig, wie der zuständige Ermittlungsführer Haug Schalk dem NDR Regionalmagazin Hallo Niedersachsen sagte. Der Schaden war entstanden, weil sich vor allem Sudanesen mit diversen Identitäten als Flüchtling gemeldet hatten und daher mehrfach in unterschiedlichen Kommunen Sozialleistungen bezogen. Aufgefallen war der Betrug einer Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig. Mehr als 92.000 Euro Schaden sei bei der Landesaufnahmebehörde direkt entstanden, durch ausgezahltes Taschengeld und weitere Leistungen. Der größte Schaden mit mehr als 1,5 Millionen Euro entstand allerdings bei Städten und Landkreisen, die Sozialleistungen an Flüchtlinge auszahlen.

Leistungen mit verschiedenen Identitäten mehrfach bezogen

"Zu dem Schaden gehört natürlich auch, wenn sich eine Person an zehn verschiedenen Orten mit zehn verschiedenen Personalien angemeldet hat und dort zehn Mal Wohnraum und Leistungen zur Verfügung gestellt wurde", sagte Haug Schalk im NDR Interview. "Dieser Wohnraum wird finanziert, ohne dass er bewohnt wird."

593 Beschuldigte - Gesamtschaden noch nicht absehbar

Insgesamt führt die Polizei Braunschweig 593 Beschuldigte. Wie hoch der Gesamtschaden am Ende sein wird, ist noch nicht absehbar, da noch nicht alle Summen erfasst seien. Die 114 Fälle der Stichprobe waren nach Angaben der SOKO jene Flüchtlinge, die besonders viele Alias-Identitäten genutzt hatten. Bei den übrigen Fällen seien auch viele dabei, bei denen die Betrugssummen wesentlich geringer seien. Eine Hochrechnung aus den bisher ermittelten Fällen auf die Gesamtschadensumme ist daher laut Schalk nicht vertretbar.

Keine Anzeichen für bandenmäßiges Handeln

Die Sonderkommission ZERM der Polizei Brauschweig ist mittlerweile seit 2016 mit den Ermittlungen befasst. Ein Hinweis auf ein kriminelles Netzwerk habe sich nicht ergeben, sagte Schalk dem NDR: "Es wurde einfach mündlich weitergegeben. Man hat das ausprobiert. Dann ging das vielleicht ein zweites Mal gut. Und dann wird man so mutig und traut sich ein drittes Mal und ein viertes Mal und manche haben es dann wirklich mal übertrieben und haben das exzessiv mit bis zu zehn, zwölf Personalien gemacht."
- https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asyl-Betrug-Mehr-als-16-Millionen-Euro-Schaden,sozialbetrug242.html

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Das hat ja keiner ahnen können: Scheinidentitäten: Alle Aufnahmebehörden betroffen

Mus Lim ⌂ @, Sonntag, 14.04.2019, 22:30 (vor 131 Tagen) @ Mus Lim

Scheinidentitäten: Alle Aufnahmebehörden betroffen
Die Landesaufnahmebehörde Braunschweig ist nicht die einzige, in der es mutmaßlich Sozialbetrug durch Asylbewerber gegeben hat. Alle sechs Landesaufnahmebehörden sind davon betroffen, wie Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Donnerstag im Landtag sagte. Auch in Bad Fallingbostel, Bramsche, Friedland, Oldenburg und Osnabrück stehen demnach Asylbewerber im Verdacht, sich mehrfach registriert und dadurch mehrfach Geld erschlichen zu haben. Um wie viele Fälle es sich insgesamt handelt, konnte Pistorius nicht sagen. "Im Zweifel waren es mehrere Dutzend oder Hundert." Seines Wissens gebe es kein Bundesland, das eine Statistik über solche Verdachtsfälle führe, so Pistorius. Wenn sich der Tatbestand erhärte, gehe er in die polizeiliche Kriminalstatistik ein. Alle Fälle von Sozialleistungsbetrug würden auch weiterhin lückenlos aufgeklärt, so Pistorius.

Pistorius verteidigt Leiter der Landesaufnahmebehörde

In Braunschweig verfolgt die Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Soko Zerm) mehr als 300 Verdachtsfälle. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde hatte zahlreiche Verdachtsfälle zusammengetragen und gemeldet. Sie wirft dem Leiter der Landesaufnahmebehörde vor, ihre Hinweise ignoriert zu haben. Diesem Eindruck widersprach Pistorius im Landtag. Der Standortleiter habe gar kein Interesse daran gehabt, etwas zu vertuschen. Alle vorliegenden Verdachtsfälle seien umgehend an die Sonderkommission weitergeleitet worden, so Pistorius. Der Minister räumte aber ein, dass es zwischen der Behörde und der Polizei Missverständnisse gegeben habe. Dadurch sei die Aufklärung des mutmaßlichen Sozialbetrugs verzögert worden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen gegen den Leiter wegen des Verdachts der Untreue. Außerdem läuft gegen ihn ein Disziplinarverfahren. Diesen Schritt begründete Pistorius damit, dass dies das übliche Vorgehen sei, wenn die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Opposition fordert Entschuldigung bei Mitarbeiterin

Erst nach Abschluss der dienst- und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren werde er überlegen, ob er oder das Ministerium mit der ehemaligen Mitarbeiterin in Kontakt trete, die die Fälle aufgedeckt hatte, sagte Pistorius. Ihre "eigenmächtige Ermittlungsarbeit" sei im Endeffekt hilfreich gewesen. Nach Weitergabe der Akten wurde die Mitarbeiterin im Mai vergangenen Jahres von der Arbeit freigestellt. Danach wurde ihr Zeitvertrag nicht verlängert. Die Opposition im Landtag hatte die Landesregierung aufgefordert, sich bei der Frau zu entschuldigen.
, 2.02.2017 - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Scheinidentitaeten-Alle-Aufnahmebehoerden-betroffen,sozialbetrug160.html

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Micha wieder da, Montag, 15.04.2019, 18:47 (vor 130 Tagen) @ Kliemann

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