Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Acht »Südländer« prügeln in Essen auf zwei Bademeister ein (Gleichschaltung)

MANNfred, Dienstag, 25.06.2019, 13:29 (vor 213 Tagen)

Im Essener Badezentrum Oststadt haben acht »Südländer« auf zwei Bademeister eingeprügelt. Den »Kulturbereichern« gefiel es offensichtlich nicht, dass sie von einem der Bademeister zur Einhaltung der Baderegeln gemahnt wurden.

Essen hat insgesamt ein großes Problem mit der Migrantengewalt. Es gibt Straßenzüge und Stadtteile, in denen schon längst nicht mehr die deutschen Gesetze gelten respektive zur Anwendung gebracht werden können. Diese Ecken sind in der Hand von arabischen Clans, kriminellen Großfamilien, die dort ihre eigene Subkultur etabliert haben. Respekt und Achtung der hier geltenden Gesetze, Rechts- und Moralnormen sowie Sitten geht diesen Leuten vollkommen ab. Sie sind der Meinung, ihnen gehöre die Stadt und jeder habe sich nach ihren Spielregeln zu richten. Wenn sich dann jemand »erdreistet«, sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen, kennen diese Leute nur eine Sprache: die der Gewalt.

Jüngstes Beispiel, wie wenig man sich seitens einiger Menschen mit »Migrationshintergrund« um Regeln schert, ist der gestrige Vorfall im Essener Schwimmzentrum Oststadt. Acht jugendliche Südländer bespritzten aus dem Becken heraus gezielt einen der Bademeister, um ihn zu provozieren. Als der 22-Jährige sich dieser Form der Kulturbereicherung verwehrte und die Gruppe auf Einhaltung der im Bad geltenden Regeln hinwies, verließ das Kommando geschlossen das Wasser und verprügelte ihn. Sein zu Hilfe eilender Kollege wurde gleich noch mit verprügelt.

Danach gaben die Migranten Fersengeld und machten sich auf dem schnellsten Weg aus dem Staub. Einem 12-jährigen Mädchen, dass zufällig ihren Weg kreuzte, schlug einer der Flüchtenden seine Faust mit voller Wucht in den Bauch. Das Mädchen musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Wie sagte doch die damalige Grünen-Fraktionsvorsitzende Karin Göring-Eckardt anno 2015 zu Beginn der Flüchtlingskrise: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!«

Tags:
Ausländergewalt

in Neukölln gab es den Badelatschen

Ausschussquotenmann, Dienstag, 25.06.2019, 15:42 (vor 213 Tagen) @ MANNfred

In Berlin sind sie halt besser integriert.
https://www.youtube.com/watch?v=pMB93C1VpX4

Acht »Südländer« prügeln in Essen auf zwei Bademeister ein

Avus @, Dienstag, 25.06.2019, 16:41 (vor 212 Tagen) @ MANNfred

Im Essener Badezentrum Oststadt haben acht »Südländer« auf zwei Bademeister eingeprügelt. Den »Kulturbereichern« gefiel es offensichtlich nicht, dass sie von einem der Bademeister zur Einhaltung der Baderegeln gemahnt wurden.

Jeder weiß, wie der Hase läuft. Es hilft vielleicht der Blick in das Unvermeidbare, wenn man bei moralischen Totalitaristen, die so etwas zwanghaft leugnen, narzisstische Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert, also aus dem Cluster B. Es ist etwas Eigenarbeit (und/oder leidvolle Erfahrung) mit diesen Typen notwendig, um sich abseits von politischen Diskussionen die völlige Verblödung und Zerstörung zu vergegenwärtigen, die diese Leute auch ganz unabhängig von Südländer-Themen verursachen. Man muß das nicht in die Öffentlichkeit posaunen, es reicht, wenn man sich selbst dessen sicher ist. Nur als Vorschlag zur Seelenlinderung ;-)
Diskussionen lohnen mit solchen Leuten nicht, und sie sind längst in Machtpositionen.

Langer Rede, kurzer Sinn:
Das war schon in den Neunzigern im Spreewaldbad Berlin zu sehen, wie es da abging, wer da das Sagen hat, wer sexuell belästigt, wer ständig Streit sucht und wer so dumm in der gewalttätigen Birne ist, daß bei einer (vermutlich nur einmalig erwünschten), "sachlichen" Diskussion nur Beschimpfungen, Schlägereien und hirnabgeschaltete Ehrenkäsigkeit herauskommen. Ich habe meine Schlägereien und Erfahrungen mit dem Gesocks gehabt, und auf eine kuriose Art und Weise sind Diskussionen mit solchen Ars***löchern ähnlich fruchtbar wie mit Feministen.
Entspannend dagegen nach dem Mauerfall das Besuchen des SEZ.

War man früher noch der luxuriösen und vermutlich sogar genderpolitisch korrekten Auffassung, daß es an der Sozialisation liegt, weshalb unseren Freunden aus dem Morgenland das Fußfassen in dieser Gesellschaft gelegentlich oder eher zumeist tüchtig schwerfällt, sollte jeder geschnallt haben, wo die Reise hingeht. Andersartige Aussagen sind manipulative Lügen, von Leuten, die sich auf der sicheren Seite wähnen oder finanziell am Migrationstropf hängen.

Eigentlich sollte man etwas tun. Aber wozu? Für ein Volk von Merkelwählern? Nein danke.

Video: Eine Flüchtlingshelferin packt aus

Christine ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 09:06 (vor 212 Tagen) @ Avus

Alle Deutschen – ganz besonders die Mitglieder der Bundesregierung – sollten verpflichtet werden, sich das 31 Minuten lange Enthüllungsvideo der ehemaligen Flüchtlingshelferin Christiane Soler von der „Initiative an der Basis“ anzusehen. Sie war in der Flüchtlingshilfe so engagiert, dass am 18. Oktober 2016 sogar das Lokalblatt, die Kreiszeitung-Wochenblatt Klecken, mit Foto über ihren unermüdlichen Einsatz berichtet hatte.
 
Christiane Soler, die zwei Jahre lang in „Vollzeit“ ehrenamtlich zum Wohl der Flüchtlinge schuftete, bevor sie resigniert das Handtuch warf, hat haarsträubendes zu erzählen. Ihre Erlebnisse zeigen, dass die Realität noch viel übler aussieht, als alles, was an so genannten „Vorurteilen“ über die Zuwanderer in Umlauf ist.[..]

Dann schreibt Eugen Prinz, dass es auch Ausnahmen gäbe, wie z.B. Jener, der auf die Almosen der BRD verzichtet und in der Baubranche arbeitet.

Die 30 Minuten, in denen Christiane Soler den Flüchtlingsmythos zerstört, sind sehr kurzweilig. Allerdings sind sie nicht angenehm. Es sind 30 Minuten voller Wut über das, was man von ihr erfährt. Der Zorn kocht hoch auf die Regierung, die uns das eingebrockt hat, auf die Riesenherde der schwarzen Schafe, die uns unter dem Vorwand der Hilfsbedürftigkeit ausbeutet und auch auf jene, die das nach wie vor zu vertuschen versuchen.[..]
 
Sie berichtet von der respektlosen Behandlung durch moslemische Asylbewerber, die sie angeschrien hätten, warum ihnen der Staat dieses oder jenes noch nicht gegeben hat, obwohl ihnen das zustünde.
 
Sie berichtet von Ahmad, dem Afghanen, der für alle seine Landsleute in der Containersiedlung die Fluchtgeschichten erfindet, die dann bei der Befragung im BAMF vortragen werden.[..]

Fast schon wieder witzig fand ich die Stelle, wo Christiane Soler erzählt, dass sie einen Flüchtling darauf aufmerksam machte, dass in seiner Erzählung ein Fehler sei, weil es so etwas in seinem Heimatland nicht gäbe. Daraufhin bedankte sich dieser und meinte, zukünftig werden er diesen Fehler nicht wieder begehen.

Interessant ist auch die Erzählung, warum und wer welche Gruppe hasst.

„Was gar nicht mehr akzeptiert wurde, war, dass ich anfing, öffentlich darüber zu sprechen, über das, was ich erlebt hatte. Die haben versucht, herauszufinden, wer ich bin und wen sie kontakten müssen, um mich zu denunzieren. Ich halte das für eine sehr ungute Entwicklung in Deutschland. Das kanns nicht sein, dass wenn man vom „Flüchtlingsglauben“ abweicht, dass man dann so stigmatisiert wird. Als ich angefangen hatte, öffentlich zu sprechen, bin ich von Grünen angeschrieben worden (…), ich sei mies, ich hätte ein Schweigegelübde. Wenn ich Flüchtlingen geholfen hätte, hätte ich über all meine Erlebnisse zu schweigen.“[..] http://www.pi-news.net/2019/06/video-eine-fluechtlingshelferin-packt-aus/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Ich musste das Video schon nach zwei Minuten anhalten

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 15:14 (vor 212 Tagen) @ Christine

Ich musste das Video schon nach zwei Minuten anhalten.

Da inszeniert sich eine Frau, die niemand gebeten hat zu tun, was sie getan hat. Das ist der klassische Fall von Weib, das sich ungefragt in Dinge einmischt, die es nichts angeht. Und nun heult es - typisch Weib - rum, weil die Dinge nicht so gelaufen sind, wie es sich in seinen weiblichen Hirnwindungen vorgestellt hat.

Ich kann mir hier schon den Rest des Videos schenken, weil schon innert zwei Minuten klargeworden ist, dass die ganze Choose mit einem falschen Denkansatz angepackt wurde.

Das Weib hat also ein Zuviel an freier Zeit, mit der sie nichts sinnvolles anzufangen weiß. Sie steckt also nun ihre Ressourcen - ich habe das so verstanden, dass das nicht nur ihre Arbeitszeit sondern auch eigene Geldmittel waren - in ein Projekt, zu dem sie nie eingeladen wurde, beziehungsweise niemand sie aufgefordert hat. Und nun jammert das Weib rum, weil - aus ihrer Sicht - die Rendite nicht stimmt.

Das Weib behandelt die Zuwanderer wie ihre eigenen Kinder, die - gefälligst - dankbar zu sein haben. Man kennt diesen Typ Weib, das über die eigenen "undankbaren" Kinder herzieht, die - tatsächlich oder angeblich - nicht zu schätzen wüssten, was es als Mutter alles für sie getan hat.

Die Zuwanderer sind aber Unternehmer in eigener Sache. Kurz gefasst auf den Punkt gebracht geht es um zwei Dinge:
1. Abgreifen an Ressourcen, was abzugreifen ist und damit die daheimgebliebene Familie im Herkunftsland zu versorgen.
2. Als Ankerperson alles dafür zu tun, um möglichst viele aus der eigenen Familie, eigenen Sippe, dem eigenen Clan nach Deutschland zu schleusen.

Die Zuwanderer sind NICHT nach Deutschland gekommen, um deutschen Weibern einen Lebenssinn zu geben oder das Zuviel an ungenutzer Lebenszeit erfüllend auszugestalten oder die Muttergefühle einer Christiane Soler zu befriedigen.

Christiane Soler hatte ein Zuviel an freier Zeit und Geld, die Zuwanderer haben dieses Angebot maximal für ihre Zwecke genutzt. Damit haben die Zuwanderer aus ihrer Sicht alles richtig gemacht.


Dem neuen Leser erzähle ich zu meinem Hintergrund, dass ich einst selbst eine Ausländer geheiratet hatte und hautnah miterlebte, wie mein Heim in ein Immigrationsbüro umgestaltet wurde und ich die Rolle des ständig verfügbaren Geldautomaten bekam. Meine Ex hat maximal meine Ressourcen abgegriffen, um ihre Familie daheim zu versorgen. Das wurde von ihr erwartet. Das wird von jedem Zuwanderer in Deutschland - wenn er nun nicht zu den wenigen Migranten gehören, die aus betuchten Familien stammt - erwartet. Weiter erwarteten Schwestern, Nachbarinnen und Freundinnen, dass meine Ex ihnen bei der Einreise nach Deutschland behilflich ist. Ich sollte dafür als Bürge fungieren. Ich bin ja schließlich der reiche Deutsche, auf meine Weigerung wurde mit Verständnislosigkeit reagiert. Dankbarkeit durfte auch ich nicht erwarten, vielmehr war ich ständig mit Gequengel nach mehr Geld konfrontiert.

Es hat eine Zeitlang gedauert, bis ich begriffen hatte, dass MEINE Erwartungshaltung (Dankbarkeit, Maßhalten, ...) falsch war und meine Ex aus ihrer Sicht alles richtig gemacht hat.

Von dieser Einsicht ist Christiane Soler meilenweit entfernt. Man erkennt schon nach den ersten zwei Minuten, dass sie weiter mit einem dicken Brett vor dem Kopf weiter durch die Welt läuft, das verhindert, dass sie irgendetwas begreift. Nein, nicht sie hat etwas falsch gemacht - ungefragt etwas sehr undurchdacht Dummes zu tun -, Schuld sind vielmehr die undankbaren Zuwanderer und - die Regierung.

Auf die Idee, dass die Bundesregierung diese Zuwanderungspolitik gar nicht machen könnte, gäbe es nicht diese hunderttausenden Gutmenschen Gutmenschinnen und nützlichen Idioten Idiotinnen, darauf kommt das Weib nicht.


Die Zuwanderer kommen nach Deutschland, um Ressourcen abzugreifen, damit sie IHRE FAMILIEN VERSORGEN können und SIE SELBST EIN BESSERES LEBEN haben. Die Zuwanderer kommen NICHT nach Deutschland, damit sich Christiane Soler und all die anderen Gutmenschen und nützlichen Idioten sich besser fühlen. Was für eine narzisstische Fehleinschätzung der Lage!

Guckt Euch nur das dumme Gesicht dieses Weibes an und Ihr habt die Ursache dessen, weshalb in Deutschland so manches schiefläuft bildlich vor Augen.


Das dumme Weib meint, wie eine Mutter die Regeln und Maßstäbe aufstellen zu können, nach denen sich ihre Kinder zu richten haben. Ab 3:33 Min. behauptet die dumme Nuss "benutzt und belogen" worden zu sein. Es ist überdeutlich, wie sehr sie von ihrer Selbstgerechtigkeit und in ihren Maßstäben gefangen ist. Sie ist nicht ansatzweise in der Lage zu erkennen, dass die Zuwanderer ihre EIGENEN Regeln und Maßstäbe haben, dazu einen fest umrissenen Auftrag von Familien.
Aus Sicht der Zuwanderer hat Christiane Soler ein Angebot gemacht - wie gesagt ungefragt und ohne Auftrag von irgendjemanden - und die Zuwanderer haben lediglich klug und geschickt dieses Angebot maximal für sich genutzt.

Ich habe - wie gesagt - das mit meiner Auslandsfrau selbst hautnah erlebt und ich musste mir selbst eingestehen, dass der Fehler ganz allen bei mir selbst lag. Das war eine ganz, ganz, ganz bitte Pille, die ich da zu schlucken hatte. Ich hatte die Frau aus freien Stücken geheiratet und musste deshalb auch die Veranwortung für diese Entscheidung ganz allein bei mir suchen.

Christiane Soler sollte auch die Verantwortung ganz allein bei sich suchen und die Verantwortung nicht auf die Zuwanderer oder die Regierung schieben. Schießlich wurde sie weder von der Regierung zwangsverpflichtet, noch wurde sie von Zuwanderern entführt und zu ihrer Arbeit gezwungen.

Es lohnt sich also nicht, sich die gesamten 31 Minuten anzusehen, weil damit kein Erkenntnisgewinn verbunden ist.
Die Erwartungshaltungen der Christiane Soler wurden enttäuscht, darüber beklagt sie sich, unfähig, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Beispielsweise erkennt sie nicht, dass ihre Erwartungshaltungen falsch sind. Beispielsweise erkennt sie nicht, dass die Zuwanderer nicht ihre Ersatzkinder sind, die ihr gegenüber als eine Art Ersatzmutter dankbar zu sein hätten. Beispielsweise erkennt sie nicht, dass sie eine nützliche Idiotin ist und damit sogar mitverantwortlich für das Regierungshandeln ist.


Von diesen dummen Menschen gibt es Hundertausende in Deutschland. Sie heißen Soler, Ladenburger, sind Bürgermeister in Kandel oder behandeln die afghanischen Messermörder ihrer Tochter Mia wie "ihren eigenen Sohn".

Das Kernproblem in Deutschland sind nicht die Zuwanderer, es ist die eigene, bodenlose Dummheit. Und auch in diesem Video wird das schon nach nur zwei Minuten deutlich.

Ich habe das Video jetzt doch nebenher laufen lassen

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 17:53 (vor 211 Tagen) @ Mus Lim

Ab 8:20-9:35 Min. berichtet die Frau von dem Verhältnis der "Flüchtlinge" untereinander.

Hört Euch das bitte an, die Ihr mir das nicht abkauft:
Die Zuwanderer sind sich untereinander nicht grün.

Die große Allianz oder Verschwörung aller Zuwanderer gegen die Deutschen wird es also nicht geben.
Jede Ethnie wird sich also ihre Straße und ihren Kiez suchen, wo sie das Sagen hat. Da wird es aber jede Menge Konflikte (meist wohl Verteilungskämpfe) zwischen diesen Gruppen geben, mit der die Polizei allerhand Beschäftigung haben wird.
Langweilig wird es in Deutschland also nicht werden.
Und es wird jede Menge Heiratsmigration geben und auch stille Migration, also dem privaten Einschleusen weiterer Famiienmitglieder von denen, die es zuvor schon geschafft haben. Es wird dann - im Gegensatz zur ersten Welle - genügend von den eigenen Leuten geben, die das Wissen, wie es geht, weitergeben können. Aber sie werden auch weiterhin dumme Deutsche finden, die trotzdem noch unbedingt "helfen" wollen.
Keine Sorge, die deutsche Dummheit wird nicht aussterben! :-D

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Wie schon vermutet, das Video enthält keine nennenswerten Inhalte

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 18:24 (vor 211 Tagen) @ Mus Lim

Wie schon vermutet, das Video enthält keine nennenswerten Inhalte.

Wie bemerkt ein Kommentator auf YouTube sehr richtig?
Jeder der bis 3 zählen kann wußte das vorher!

Alles ist hinreichend bekannt, nichts ungehört Neues.
Auf jeden Fall ist bei dem Weib keinerlei Selbsteinsicht festzustellen.

Diese selbst erkannten Flüchtingshelfer_I_nnen sind keine Opfer_I_nnen, sondern Verbrecher_I_nnen.
Sie ist Mittäterin will alle anderen Flüchtlingshelfer auch.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass man dieses dumme Weib jetzt noch zu einer Art Heldin hochjazzt.

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Video: Eine Flüchtlingshelferin packt aus

Avus @, Mittwoch, 26.06.2019, 16:01 (vor 211 Tagen) @ Christine

Sie hatte ja vor Jahren auch schon schriftlich ihre Ansichten kundgetan. Da gab's noch Aufschreie.

Das Erwähnen von Grünen (im letzten Drittel) als potentielle Denunzianten überrascht mich nicht. Viele lechzen danach, sich über andere zu erheben. Ein paar Biographien kennt man aus der Öffentlichkeit, ein paar privat. Am besten als Cluster B abhaken.

"Desillusionierter Flüchtlingshelfer" "Rechte Propaganda" über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 18:40 (vor 211 Tagen) @ Christine
bearbeitet von Mus Lim, Mittwoch, 26.06.2019, 18:54

Wie ich gerade feststelle, ist der Beitrag
Meine Erfahrungen mit Flüchtlinge in Deutschland 2015-2016 Asylbewerbern und Migranten - Retron (28. Januar 2016) (Länge: 24:44 Min.)
http://www.youtube.com/watch?v=0uMC0tOa68Y
"Desillusionierter Flüchtlingshelfer" - "Rechte Propaganda" über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit
http://www.youtube.com/watch?v=7UKuyQinBfI
nicht mehr auf Youtube verfügbar.


Der YouTube-Kanal Retron hat gar keine Inhalte mehr:

https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:aF-HmnOkCP4J:https://www.youtube.com/channel/UC956a_Dok5cduJv2CQAyPgg+&cd=10&hl=de&ct=clnk&gl=de

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George Soros und sein 7-Punkte-Plan für den Volksaustausch

Christine ⌂ @, Mittwoch, 26.06.2019, 16:07 (vor 211 Tagen) @ Avus

Es gibt mal wieder Post von George Soros. Der gefürchtete Investor und Hedgefondsmanager, der sich in Teilzeit um die Finanzierung bunter Revolutionen und Umstürze im Nahen Osten und in der Ukraine kümmert, hat jetzt einen Gastbeitrag für Die Welt verfasst und stellt darin ungeniert die Agenda des Volksaustausches vor.
 
In der Einleitung von Soros Propagandapamphlet wird erneut der Mythos der demographischen Katastrophe beschworen: „Auch wenn Populisten anderes behaupten: Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration deutlich.“ Woher der „Starinvestor“ und Vorsitzende der Open Society Foundation das wissen will? Wieso er trotz vieler widersprechender Stimmen an diesem Glaubenssatz festhält? Die Antwort ist einfach: Soros fordert, was ihm nützt. Als Vertreter der neuen, neoliberalen Weltordnung sind ihm die Einfuhr von Billiglohnsklaven und die Anheizung sozialer Spannungen zulasten der Nationalstaaten besondere Anliegen. Die globale Ordnung entsteht aus dem Asylchaos.[..]
 
Zurück zu Soros 7-Punkte Plan. Seine Aussagen sprechen eigentlich für sich und werden hier deshalb nur behutsam kommentiert:[..] https://www.compact-online.de/george-soros-und-sein-7-punkte-plan-fuer-den-volksaustausch/

Interessant an dem 7-Punkte Plan ist, dass Soros stets davon spricht: Die EU muss... die EU muss...
Wenn man dann noch bedenkt, mit wie vielen Politikern, auch Deutschen, sich Soros hat bisher ablichten lassen, dann ist es so gewiss wie das Amen in der Kirche, dass Soros großen Einfluss auf die Politik der EU hat. Das Fazit von Compakt lautet:

Ja, Sie haben richtig gehört. Auch Wirtschaftsmigranten sollen nach Europa eingeladen werden. Und selbst wenn diese nur aus dem Grund in die EU kamen, um hier von den sozialen Sicherungssystemen zu profitieren, sollte kein Land der EU dies kritisieren, da wir ja ohne die vielen Migranten bald aussterben werden. Diese Ehrlichkeit ist durchaus erfrischend, allerdings ebenso kritikwürdig. Was vor einiger Zeit noch als Verschwörungstheorie angesehen wurde – nämlich die Behauptung, dass ultrareiche Globalisten wie der Clinton-Unterstützer George Soros die Massenmigration fordern und herbeisehnen –, ist nach diesen Aussagen wohl nicht mehr zu bezweifeln.[..] https://www.compact-online.de/george-soros-und-sein-7-punkte-plan-fuer-den-volksaustausch/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Acht »Südländer« prügeln in Essen auf zwei Bademeister ein

tutnichtszursache, Mittwoch, 26.06.2019, 22:45 (vor 211 Tagen) @ MANNfred

Im Essener Badezentrum Oststadt haben acht »Südländer« auf zwei Bademeister eingeprügelt. Den »Kulturbereichern« gefiel es offensichtlich nicht, dass sie von einem der Bademeister zur Einhaltung der Baderegeln gemahnt wurden.

Manche müssen wohl erst lernen, daß es ohne einen Security-Dienstleister heute nicht mehr geht, nachdem man der Polizei dafür totalversagen attestieren kann. Gerade heute habe ich in einem Dortmunder Freibad einer Badeaufsicht so etwas empfohlen, da es dort ein Eck gibt, das die Badeaufsicht fast schon ignoriert. Gerade gestern dachte ich fast, daß es zu einer größeren Schlägerei kommt, da angeblich so ein Musel eine Frau geschlagen hat. Ich hörte nur von einer, "Frauen schlägt man nicht". Es kam zu einem weiteren Streit zw. wohl Musels (m/w), so es von ihm einige male die Frage "Ja oder Nein?" gab. In der Nähe sagte dann einer leise "Kopftuch Ja oder Nein".

Was so einen Security-Dienstleister angeht, werde ich morgen hier noch einen Anruf tätigen. Solche Firmen sind doch schon längst im Privat geführten Bädern vorhanden. Warum aber nicht in Bädern, die von städtischen gGmbH's geführt werden? Die kosten dafür bekommen diese gGmbH's sicher von Merkel erstattet. Denn gerade jene Badegäste führen sich vollkommen daneben auf. Würde man wenigstens mal diese Schlapperbadehosen mit darunter befindliche Unterhose - igitt - verbieten und das auch durchsetzen, werde diese Pest aus den Bädern raus und Gäste wieder im Bad, die gerade wegen dieser Pest fern bleiben.

Sorry, anders kann ich darüber nicht mehr schreiben. Dazu habe ich die letzten drei Jahre in einem Freibad zu viel erlebt.

Essen hat insgesamt ein großes Problem mit der Migrantengewalt. Es gibt Straßenzüge und Stadtteile, in denen schon längst nicht mehr die deutschen Gesetze gelten respektive zur Anwendung gebracht werden können. Diese Ecken sind in der Hand von arabischen Clans, kriminellen Großfamilien, die dort ihre eigene Subkultur etabliert haben. Respekt und Achtung der hier geltenden Gesetze, Rechts- und Moralnormen sowie Sitten geht diesen Leuten vollkommen ab. Sie sind der Meinung, ihnen gehöre die Stadt und jeder habe sich nach ihren Spielregeln zu richten. Wenn sich dann jemand »erdreistet«, sie auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen, kennen diese Leute nur eine Sprache: die der Gewalt.

Das Paßt auch für einige Straßenzüge der Dortmunder Nordstadt, in der es auch immer mal wieder zu Schlachten rivalisierender arabischer Clans kommt.

Wie sagte doch die damalige Grünen-Fraktionsvorsitzende Karin Göring-Eckardt anno 2015 zu Beginn der Flüchtlingskrise: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!«

Man kann nur hoffen, daß dieser Teufel einen guten Personenschutz genießt, der auch in ihr privates eindringen muß, der Sicherheit wegen, damit sie kein Privatleben mehr hat.

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