Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

log in |

Liste Lila Pudel 151-160 Ergänzung (Projekte)

verfasst von Oberkellner(R), 24.06.2012, 21:17

Die meisten Täter legen sich Ausreden zurecht, berichtet Arlandt. In einem ersten Schritt muss der Täter anerkennen, dass er für seine Tat verantwortlich ist, sich bewusst für die Misshandlung entschieden hat. »Es gibt keine Entschuldigung für Gewalthandeln«, stellt Arlandt fest. Geschlechtsspezifische Verhaltensmuster spielen dabei eine entscheidende Rolle, meint er: »Männer nehmen die eigenen Grenzen nicht wahr, und auch nicht die Grenzen von anderen. Auf ›unmännliche‹ Gefühle wie Hilflosigkeit, Angst oder Trauer reagieren viele mit Gewalt.« Arlandts Beratung zielt daher auf die Entwicklung sozialer Kompetenz, auf die Fähigkeit, Grenzen zu akzeptieren und mit den eigenen Aggressionen vernünftig umzugehen.
»Männer gegen Männergewalt« ist inzwischen in mehr als 20 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Die Beratungsstellen, die in den vergangenen 15 Jahren mehrere tausend Gewalttäter beraten haben, richten sich hauptsächlich an das »Dunkelfeld«: An die rund 95 Prozent der gewalttätigen Männer, die für ihre Tat nicht vor Gericht gebracht wurden und in Statistiken nicht als Straftäter in Erscheinung treten. Anders verhält es sich bei Zwangstherapien. Nehmen Straftäter an einem Täterprogramm teil, dann können Staatsanwaltschaften unter Umständen von einer Anklageerhebung absehen. Therapie statt Strafe – das ist für Gewalttäter oft nur eine billige Möglichkeit, weitergehende Konsequenzen aus ihrer Misshandlung von Frauen zu vermeiden. Dabei ist der Erfolg von Zwangstherapien mehr als ungewiss, kritisieren Unterstützerinnen der Opfer.
Umso fataler sind die Kürzungen, die staatliche Stellen den Fraueninitiativen gegen Männergewalt zumuten. »Am Tag, bevor Bundesfamilienministerin Renate Schmidt die neue Gewaltstudie vorstellte, beschloss der Berliner Senat eine weitere Kürzung des Frauenetats«, berichtet Kristin Fischer vom Zweiten Berliner Frauenhaus. Auf eine halbe Million Euro belaufen sich die Kürzungen des Senats insgesamt, für das Zweite Frauenhaus erzwingen sie eine Halbierung der Belegplätze. In Hessen hat die Landesregierung inzwischen die Mittel für acht von 32 Frauenhäusern komplett gestrichen, sagt Eva-K. Hack von der Zentralen Informationsstelle für Autonome Frauenhäuser in Kassel.
Dabei sind die – noch – fast 400 Frauenhäuser in Deutschland durchgängig belegt, berichtet Hack. Ein Rückgang der Männergewalt ist nicht in Sicht. In Hessen haben die angezeigten Gewalttaten an Frauen im vergangenen Jahr um 20 Prozent zugenommen, berichtet das Kasseler Kooperationsbündnis »Nein zu Gewalt an Frauen«. Angesichts von Hartz IV fürchten viele Frauenhausmitarbeiterinnen einen weiteren Anstieg der Gewalt.
»Ein Licht für jede Frau« heißt die Aktion, mit der Frauenhäuser bundesweit am 25. November gegen die ungebrochene Männergewalt protestieren wollen. Achtstellig müsste die Anzahl der Lichter sein, sollte jede misshandelte Frau eines bekommen. Die Täter treiben sich weiterhin überall herum. »Sie sind als Täter nicht erkennbar«, schreibt Gewaltberater Lempert: Sie sind unauffällig, unscheinbar, überangepasst.

http://jungle-world.com/artikel/2004/48/14130.html

Marburg (idea) – Scharfe Kritik an der evangelikalen Bewegung hat der Sozialwissenschaftler und freie Journalist Jörg Kronauer (Köln) bei einer Veranstaltung in der Universität Marburg geübt. Die Evangelikalen seien anti-feministisch, lehnten die Gleichstellung von Homosexuellen ab, be-trieben „aggressive Mission“ und verträten oft anti-islamische Positionen, sagte Kronauer bei einem Vortrag am 9. Juli.
Er sprach auf Einladung des Bündnisses „Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus“. Der Zusammenschluss hatte sich aus Protest gegen den (evangelikalen) Inter-nationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge gebildet, der im Mai in Marburg stattge-funden hatte. Das Bündnis von über 60 antifaschistischen, homosexuellen und gewerkschaftlichen Gruppen wollte das Treffen verhindern, weil dort nach seiner Ansicht „Homo-Heiler“ zu den Red-nern gehörten. Kronauer sprach zum Thema „Christlicher Fundamentalismus auf dem Vor-marsch?“ vor rund 100 Zuhörern, darunter zahlreichen Evangelikalen. Nach seinen Worten sind Fundamentalisten ein Teil der evangelikalen Bewegung, der die Bibel auch in historischer und na-turwissenschaftlicher Hinsicht wörtlich nehme, etwa dass die Welt in sieben Tagen erschaffen wor-den sei.
„Erstarken“ der Evangelikalen
Kronauer rechnet mit einem „langsamen Erstarken“ der Evangelikalen in Deutschland, da ihnen das Vordringen konservativer Werte zuarbeite. Er bezeichnete sie als Gegenbewegung gegen die Mo-dernisierung in Kirche und Gesellschaft. Es handele sich zum Teil auch um eine reaktionäre Bewe-gung, die die Entwicklung zurückdrehen wolle. So wollten Evangelikale Frauen das Recht streitig machen, selbst über ihren Bauch zu bestimmen. Sie setzten sich dafür ein, Abtreibung wieder unter Strafe zu stellen. Kronauer warf den Evangelikalen ferner eine „strukturelle Diskriminierung“ der Homosexuellen vor, da sie deren Gleichstellung ablehnten.
Morde als Folge von Missionsversuchen
Die Evangelikalen träten auch für ein weltweites Recht auf Mission ein. „Die dramatischen Folgen hat man im Jemen gesehen“, sagte Kronauer im Blick auf die Ermordung von zwei deutschen Bi-belschülerinnen und einer südkoreanischen Lehrerin im Juni. Die Frauen aus Deutschland hatten als Praktikantinnen an einem Krankenhaus im Nordjemen gearbeitet. Kronauer zufolge haben sie „ver-sucht, im Jemen zu missionieren, obwohl es verboten ist“. Diakonie sei bei den Evangelikalen immer mit einer missionarischen Absicht verbunden. Kronauer warf führenden Evangelikalen ferner vor, Kontakte zur „extremen Rechten“ zu pflegen. Sie träten etwa bei Veranstaltungen der Zeitung „Junge Freiheit“ auf, ließen sich von ihr interviewen oder verfassten Beiträge für sie.
Kritik von Besuchern am Referenten
In der kontroversen Aussprache nach dem Vortrag verwahrten sich evangelikale Besucher dagegen, mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung gebracht zu werden. Kritisiert wurde auch, dass der Re-ferent die evangelikale Bewegung nicht differenziert genug dargestellt und Linksevangelikale aus-geblendet habe. Eine Besucherin warf Kronauer vor, von den Evangelikalen ein Feindbild zu zeich-nen. Eine Sprecherin des Veranstalters sagte, sie fühle sich als Homosexuelle durch „organisiertes Evangelikalentum“ bedroht, weil es „anti-emanzpiatisch, homophob und anti-feministisch“ sei.
http://www.schneider-breitenbrunn.de/2009-07/evangelikale-sind-anti-feministisch-und-oft-anti-islamisch/

LP 159 Wolfgang Katzian, Aut geboren 1956 in Stockerau (Aut), (Österreichische Ge-werkschaft der Privatangestellten) – politisch der SPÖ zugehörig – wolf-gang.katzian@parlament.gv.at

Wien. Mit einer ungewöhnlichen Idee wartet die Privatangestelltengewerkschaft (GPA-DJP) vor dem Auftakt der heurigen Herbstlohnrunde auf. Weil die Einkommen der Frauen im Schnitt um 25 Prozent unter jenen der Männer liegen, soll es nun außertourliche Gehaltsrunden für Frauen geben, um die Kluft bei den Bezügen schrittweise zu schließen. Experten halten die Vorgangsweise für zulässig, die Wirtschaft äußert Skepsis.

Partnersuche mit Erfolg
Finden auch Sie mit PARSHIP.at den Partner, der zu Ihnen passt. Einfach, sicher und mit einer Er-folgsquote von 38 Prozent. Jetzt kostenlos testen. Weitere Informationen
Mit dem Plan zu Sonderlohnrunden für Frauen bei den Kollektivvertragsverhandlungen der Arbeit-geber- und Arbeitnehmervertreter preschten GPA-Vorsitzender Wolfgang Katzian und Bundesge-schäftsführerin Dwora Stein vor. „Die Zeit der Appelle ist vorbei“, betonte der Chef der GPA, die für einen Großteil der Privatwirtschaft am Verhandlungstisch sitzt. Laut Katzian könnte etwa ver-einbart werden, dass zusätzlich zu den jährlichen Lohnrunden dreimal in zehn Jahren eine Extra-Erhöhung der Bezüge nur für weibliche Beschäftigte vereinbart wird. „Es geht nicht mehr darum, die Einkommensunterschiede zwischen Männer und Frauen zu erklären, sondern sie zu beseitigen“, sagt Stein. Allerdings bremst sie die Erwartungen: „Was 100 Jahre nicht erledigt wurde, wird nicht von heute auf morgen gehen.“ Die Herbstlohnrunde beginnt am 22. September mit dem Treffen der Metaller.
Ist eine solche Bevorzugung weiblicher Arbeitnehmer zulässig? Der Verfassungsexperte Theo Öhlinger und der renommierte Grazer Sozialrechtler Franz Marhold betonen auf Anfrage der „Pres-se“, dies wäre an sich erlaubt. Öhlinger verweist auf Artikel 7 Absatz 2 der Bundesverfassung, in dem sich Bund, Länder und Gemeinden zur tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann be-kennen. Explizit heißt es dann: „Maßnahmen zur Förderung der faktischen Gleichstellung von Frauen und Männern insbesondere durch Beseitigung tatsächlich bestehender Ungleichheiten sind zulässig.“
Das gelte auch für Kollektivvertragspartner, so Öhlinger. Eine raschere Anhebung der Frauenlöhne wäre „quasi eine positive Diskriminierung“. Nachteile für bestimmte Gruppen dürften beseitigt werden.
Experte: „Halte nicht viel davon“
„Ich kann positive Aktionen setzen. Das wäre zulässig“, pflichtet Marhold bei. Es müsse der Nach-weis erbracht werden, dass in einer Branche Lohnnachteile für Frauen bestehen. Zur Anwendung könne das bei den Ist-Löhnen kommen. Zugleich macht er auf ein Problem aufmerksam: Die Ist-Lohn-Erhöhung gilt für Branchen. Dabei könnte es sein, dass in einzelnen Betrieben bereits eine Gleichstellung bei den Bezügen von Männern und Frauen gegeben sei. Dann würden Männer durch eine Extra-Anhebung der Frauenlöhne diskriminiert. Daher müssten Ausnahmen eingebaut werden.

Marhold hat allgemein massive Bedenken: „Ich halte nicht wahnsinnig viel davon.“ Es werde „Ab-wehrreaktionen“ geben: „Ich meine, dass das für Frauen kontraproduktiv ist.“
In der Wirtschaftskammer äußert Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin der „Frau in der Wirt-schaft“, im „Presse“-Gespräch wie Marhold viel Skepsis: „Ich kann es mir rein praktisch nicht vor-stellen.“ Es gebe Betriebe, in denen die Gleichstellung erfüllt sei. „Man kann nicht generell sagen, dass jede Frau weniger verdient.“
Ministerin begrüßt neuen Weg
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) begrüßt, dass die Gewerkschaft in der Kollektiv-vertragspolitik neue Wege andenkt: „Es ist ein Ansatz, der durchaus positiv zu sehen ist und den sich die Sozialpartner im Detail anschauen sollten. Alles, was dazu dient, Einkommensunterschiede zu bekämpfen und Benachteiligungen von Frauen abzubauen, ist zu begrüßen.“
Zugleich ist es für sie entscheidend, der schlechteren Bewertung von Frauenjobs generell zu begeg-nen, etwa durch Diskussion der unterschiedlichen Mindestlöhne in den diversen Branchen. Hei-nisch-Hosek wird am 3. Oktober einen Lohnrechner als Online-Tool präsentieren: Auf Basis von Alter, Erfahrung und Branche wird ein Richtwert ermittelt, um Löhne leichter vergleichen zu kön-nen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/691370/ExtraErhoehungen_Loehne-fuer-Frauen-sollen-staerker-steigen?from=gl.home_wirtschaft

LP 160 Erich Foglar, Aut, geboren 1955 in Wien, Chef Österreichischer Gewerk-schaftsbund (ÖGB) - erich.foglar@oegb.at

Die ÖGB stützt Idee der Privatangestelltengewerkschaft für eine Extralohnerhöhung für weibliche Beschäftigte. Die Grünen wollen schon bei den kommenden Lohnverhandlungen Sondererhöhun-gen für die Frauen sehen.
Wien/Red. Sollen die Gehälter von Frauen außertourlich neben den jährlichen Lohnerhöhungen angehoben werden, um die Einkommenskluft zu den Männern zu schließen? Für diesen Plan der Gewerkschaft der Privatangestellten und Drucker (GPA-DJP), über den die „Presse“ am Mittwoch berichtet hat, kommt nun von ÖGB-Präsident Erich Foglar ausdrücklich Schützenhilfe.
Die Grünen wollen schon bei den kommenden Lohnverhandlungen, die am 22. September für die Metallbranche beginnen, Sondererhöhungen für die Frauen sehen. Die grüne Frauensprecherin Ju-dith Schwentner verlangt konkret, die Verhandler müssten mit der Forderung nach einem Fixbetrag von mindestens 100 Euro zusätzlich für alle Frauen in die Kollektivvertragsrunden mit den Wirt-schaftsvertretern gehen. Ihre Begründung: Von einem Fixbetrag, kombiniert mit einer prozentuellen Erhöhung, würden vor allem Bezieher niedriger Einkommen und damit Frauen profitieren.
Besonders Berufe mit vielen weiblichen Beschäftigten wie der Sozial- und Gesundheitsbereich seien bei den Löhnen stark unterbewertet. Außerdem verlangt Schwentner die Einführung eines ge-setzlichen Mindestlohns.

ÖGB-Chef begrüßt Vorschlag
Die Angestelltengewerkschaft hat zwar noch kein fertiges Konzept, will aber die Löhne für Frauen durch Sondergehaltsrunden zusätzlich zu den regulären jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen extra anheben. Verfassungsexperten haben eine solche „positive Diskriminierung“ für Frauen grundsätzlich als verfassungsmäßig zulässig bezeichnet.
ÖGB-Chef Erich Foglar meinte am Rande der Klausur des SPÖ-Präsidium in Wien, jeder Vor-schlag, der in die Richtung gehe, die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern zu schließen, sei gerechtfertigt.
http://diepresse.com/text/home/politik/innenpolitik/691837

ÖGB-Präsident Erich Foglar machte in der ORF-Pressestunde erneut Druck für rasche Umschich-tungen im Steuersystem. Den Großteil der Steuerlast würden die ArbeitnehmerInnen und Konsu-mentInnen tragen, die großen Vermögen würden einen viel zu niedrigen Beitrag leisten. "Wir brau-chen eine Umschichtung: ArbeitnehmerInneneinkommen entlasten und höhere Beiträge von Ver-mögenden."
Foglar kritisierte einmal mehr die Ungleichgewichte im Steuersystem. "Aus Vermögenssteuern holt sich der Staat gerade einmal 1,4 Prozent seiner Steuereinnahmen, aber von den ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen gut zwei Drittel, das ist eine eklatante Schieflage. Wir wollen eine Umschich-tung im Steuersystem: die Einkommen der arbeitenden Menschen entlasten, dafür von den tatsäch-lich hohen Vermögen höhere Beiträge zur Finanzierung des Staatshaushaltes einheben." Würde man in Österreich die Einnahmen aus Vermögenssteuern auf die Höhe des EU-Durchschnitts von 5,4 Prozent anheben, erläuterte Foglar, kämen vier Milliarden Euro ins Budget. "Wir brauchen diese Umschichtung dringend, die ArbeitnehmerInnen müssen entlastet werden. Und auf Ebene der EU brauchen wir rasch die Finanztransaktionssteuer, es wäre nur gerecht, wenn dieser Sektor auch end-lich etwas beitragen würde."
Für die Entwicklung der Bruttoeinkommen sei die Lohnpolitik der Gewerkschaften verantwortlich, sie hätten selbst im härtesten Krisenjahr in allen Branchen Zuwächse gebracht. Foglar: "Wieviel dann Netto übrig bleibt, hängt vom Steuersystem ab, und da ist primär die Finanzministerin zustän-dig. Von den Lohnverhandlungen bleibt viel zu wenig übrig, das ist ungerecht, das muss sich än-dern. Den ArbeitnehmerInnen muss endlich mehr Netto vom Brutto im Börsel bleiben."
Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt abstellen
"Die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sind tatsächlich ein Schandfleck", sagte Foglar. Es gebe bereits viele Maßnahmen, darunter die betrieblichen Einkommensberichte, die für mehr Transparenz sorgen werden, außerdem Stellenausschreibungen mit Gehaltsangaben, oder dass beim Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen nicht gespart werde. "Auch die Gewerk-schaften leisten immer wieder Beiträge, zum Beispiel, wenn bei Lohnverhandlungen die niedrigeren Einkommensgruppen stärker angehoben werden. Es muss aber viel mehr getan werden,

http://www.fairteilen.at/index.php?option=com_content&view=article&id=184%3Aoegb-praesident-foglar-steuergerechtigkeit-damit-mehr-netto-vom-brutto-bleibt&catid=41%3Anews&Itemid=1

---
Die ultimative Dienstleistungsoffensive des Antifeminismus

Thread schreibgesperrt
 

gesamter Thread:

RSS-Feed
powered by my little forum