Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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es gibt Hoffnung ...

Andi, Saturday, 03.03.2007, 10:44 (vor 6912 Tagen) @ Pitt

Hallo Pit

Es wäre interessant, die matrifocal - konservative Position einmal genauer
anzuschauen. Was meint der eigentlich wirklich? Geht der von einem Ideal
aus (anständige altruistische Mutter), das immer seltener vorkommt oder
meint der Pseudomütter (egoistische, egomanische Tussen)? Das wäre dann ja
Pseudomatrifocal...

Ich vermute ersteres. Frauen nicht als Heilige, sondern als reale Menschen zu sehen, verstößt bei vielen Männern gegen ein Denk-Tabu.

Und zu

Völlig falsch!
Die gesellschaftlichen Benachteiligungen der Männer resultieren

keineswegs

aus einem Gleichstellungsgedanken ,


Räusper...,
es wurde vom feministischen (!) Gleichstellungsgedanken
gesprochen.

Das habe ich natürlich gelesen. Aber die Benachteiligung der Männer durch den Feminismus resultiert eben nicht aus dem feministischen Gleichstellungsgedanken - sie resultiert aus der matrifocal-konservativen feministischen Ansicht: Der Mann muss altruistisch sein, die Frau darf egozentrisch sein.
Gleichstellung, die über Gleichberechtigung hinausgeht und als Zwang installiert wird, sehe ich zwar auch kritisch - das bewirkt aber keine Ungerechtigkeiten oder Benachteiligungen speziell gegenüber Männern.

Viele Grüße,
Andi


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