Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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PS: Mal sehen, wie lange sich Sven K. mit seinem Kommentar zu Gender Mainstreaming hält:

Zensurtester bei WeltOnline, Thursday, 09.12.2010, 22:55 (vor 5516 Tagen) @ Zensurtester bei WeltOnline

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Wir von der Leonidas-Stiftung sehen den Zwang des Gender Mainstream als eine Zwangsideologie an. Unser Grundgesetz hat genau eine solche Entwicklung versucht, zu verhindern. Was hier geschaffen wird ist weder eine Gleichberechtigung noch eine wirkliche Hilfe für Frauen im allgemeinen. In der Praxis kann man mittlerweile deutlich sehen, dass Quten das genaue Gegenteil von dem hervorrufen, was offiziell gewollt wird. Gleichberechtigung kann nicht per Zwangsbefehl angeordnet werden. Vielmehr nur durch Aufklärung und gegenseitigem verständnis. Hier scheinen die meissten aus der Politik nicht zu sehen, dass eher ein Geschlechterkampf geschürt wird. Frauen die sich durch besondere Leistung auszeichnen, sollen und müßen gefördert wetden. Aber nur wegen einer Quote, ist es tödlich für jedes Unternehmen. Bis in die Bereiche der Familie wird mittlerweile dieser Kampf der Geschlechter geführt. Wollen wir eine friedliche Zukunft, sollten wir hiermit als Erstes schluss machen.

Ich wette zu 95:5 - oder, dass der Kommentarbereich demnächst geschlossen wird!

Sehr peinlich für ein Magazin, dass sich "Die Welt" vereinnahmen möchte.

Hier noch ein paar Hinweise auf löschenswürdige, weil P.C. nicht konform:

Auch hier wieder der Irrtum, dass es um Gleichberechtigung ginge. Die Gleichberechtigung ist schon längst gegeben. Was erzielt werden soll, ist Gleichstellung über die Quote. Gleichstellung bedeutet, dass Frauen en gros trotz schlechterer Leistung oder Qualifikation Männern vorgezogen werden sollen. Wer das bezweifelt, sollte sich die Ergebnisse im Öffentlichen Dienst anschauen. Dort wurden über Jahrzehnte weibliche Bewerber männlichen vorgezogen. ... von einem Feixholzer

... Und schließlich hätte ich für die Behauptung, daß es ein Vorurteil sei, daß Frauen eher keine Karriere anstreben, gerne einen Beleg. Wenn selbst Firmen, die einen hohen Frauenanteil anstreben, gerade mal auf gut 15% kommen, spräche das doch eher für die Richtigkeit einer solchen Annahme. von einer Bombe

Beides registrierte Benutzer übrigens. Es ist ein Armutszeugnis deutscher Medienlandschaften, was uns aktuell geboten wird!

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt und verspottet


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