Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Wunscherfüllung" statt Existenzsicherung durch FeminstInnen!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Tuesday, 22.02.2011, 15:57 (vor 5442 Tagen) @ Depp der Nation

Frauen, die das Medizinstudium erfolgreich abschließen, müssen ihren
Berufswunsch auch realisieren können, betonte Maybritt Hugo im ND-Gespräch.

Genereller Denkfehler von FeministInnen!

Ein Beruf oder eine Tätigkeit dient zuallererst dem Existenzerhalt. Ganz banal gesagt: "Man muss damit was zum Fressen verdienen oder sich was zum Fressen herstellen!" Den FeministInnen gehts aber nicht um Existenzsicherung, sondern die "Realisierung von Wünschen". In vielen Erdteilen der Welt verhungern immer noch Menschen und deutsche FeministInnen wollen sich "Wünsche erfüllen"! Wie asozial ist das denn bloß?

Die Frage nach dem "Wer darf denn den FeministInnen die Erfüllung ihrer Wünsche finanzieren?" , kann man getrost wieder mit "Die Männer" beantworten!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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