Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Zumindest mal jemand der ein Problem erkennt

Timothy, Tuesday, 22.02.2011, 22:30 (vor 5442 Tagen) @ Depp der Nation

Wenn 80% der Plätze von Frauen belegt werden und von diesen Frauen später mal nur die Hälfte voll arbeitet, wohingegen die andere Hälfte es vorzieht den halben Tag zuhause zu bleiben, bleibt 20% der Arbeit zusätzlich liegen.

Bessere Arbeitsbedingungen (womit meistens mehr Kohle gemeint ist) werden daran auch nichts ändern, sondern vielmehr dafür sorgen das noch mehr Frauen sich ins gemütliche Heim verabschieden.

Soweit ich weiß ist die Zahl der Studienplätze über die letzten Jahre konstant geblieben, man müsste also die Zahl der Studienplätze stark erhöhen um den Arbeitsausfall durch mehr Frauen in dieser Branche auszugleichen.
Das Problem ist, dass das Medizinstudium sehr teuer ist, ca 250.000 Euro pro Person. Das muss ersteinmal refinanziert werden.

Und weil ich Quoten grundsätzlich ablehne, bin ich dafür einen Test einzuführen für das Medizinstudium, ähnlich wie in Österreich. Dann müssten die Frauen mit Wissen anstatt mit erwünschtem Sozialverhalten eines feministischen Schulsystems glänzen, was den Anteil der Frauen schonmal senken, und den der Männer erhöhen würde. Das Ergebnis wäre sogar eine Qualitätssteigerung

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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