Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Widersprüche bei TERRE DES FEMMES Schweiz

Pööhser Frauenfeind, Dienstag, 11.11.2008, 12:26 (vor 4731 Tagen) @ Manifold

"Ueberraschend waren an der Gründungsversammlung 1/5 der Anwesenden
Männer."

Es gibt wahrlich (männliche) Idioten, die sich für ihre eigene Diskriminierung stark machen. Die Deformierung der Männer durch feministische Dauerhetzpropaganda und die eingepflanzten Schuldgefühle hinterlassen Spuren.

Doch dann kommt der Hammer! Statt bei sich selbst anzufangen und die hohen
Ansprüche bezüglich Gleichstellung zunächst im eigenen Laden umzusetzen,
wird dort den männlichen Mitgliedern jegliches Stimmrecht verwehrt!

Selbstverständlich. Im orwellschen Sprachgebrauch bedeutet Krieg Frieden, und Ungleichbehandlung ist Gleichberechtigung.

> "Es war aber klar, dass die Zeit noch nicht reif ist, Männern bei TERRE
[quote]DES FEMMES das Stimmrecht zu geben, trotz Diskussion und des anfänglichen
Vorwurfs "männerfeindlich" zu agieren."
[/quote]

Die männlichen Idioten, die sich bei Terre des Femmes engagieren wollen, die sind so abgrundtief dämlich, dass sie im Grunde genau das verdient haben.

Das hartnäckige Halten von traditionellen Geschlechterrollen und die
Stagnation in der Gleichstellung erzwinge es, dass die "Macht in der
Frauenrechtsthematik" bis auf weiteres in Frauenhänden verbleiben soll:

Stagnation der Geschlechterrollen ? In der Tat ! Seit 40 jahren warte ich auf den Moment, wo eine emanzipierte Frau meinen Müll abholt oder die Strasse sauber und instand hält.
Solange nicht mindestens 40 % aller Müllmänner Frauen sind, solange ist die Gleichstellung nicht verwirklicht.

"Wenn die neuesten Zahlen des Bundesamtes für Statistik über die
Stagnation der Gleichstellung [...] die zeigen, wie hartnäckig sich auch
hierzulande traditionelle Geschlechterrollen halten ...

Genau !

wird wohl den meisten

klar, dass es gute Gründe gibt, die Macht in der Frauenrechtsthematik bis
auf weiteres in Frauenhänden zu behalten."[/i]

Der selbstverliehene Opferstatus rechtfertigt die Diskriminierung. Diese Taktik haben die Schlampen von Terre des Femmes von den Nazis abgeguckt. Die stellten sich nämlich auch als Opfer dar, als Opfer der "jüdischen Weltverschwörung". Alles Notwehr, sozusagen.

Aber natürlich ist man dem Geld von Männern in Form von Spenden niemals
abgeneigt, wie sich am Schluss im letzten Artikel herausstellt:

"Für [...] Spenden von Männern sind bei TERRE DES FEMMES aber
alle Türen offen!"

Zynismus pur. Es genügt nicht, zu diskriminieren. Die Diskriminierten müssen auch noch verhöhnt werden. Das war, natürlich rein zufällig, bei den Nazis auch so. Der Hass muss ja irgendwie raus, nicht wahr. Die Erniedrigung des Anderen wirkt bei den Faschoschlampen wahrscheinlich befreiend. Ha, wir können das auch, und tun noch Gutes dabei !

Was lernen wir daraus ? Selbst als Nazis sind die Frauen irgendwie einfach besser als Männer !

Der Nazivergleich ist notwendig, wenn er zutrifft. Wie weit würden diese Faschoschlampen wohl gehen, wenn man sie liesse ?


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