Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sea-Watch 3/Rackete: Klage gegen Salvini (Politik)

Christine ⌂ @, Freitag, 05.07.2019, 22:37 (vor 76 Tagen) @ PACK-TV (der Echte Rechte)

Es ist ein Richtungskampf, die europaweite vereinte kommunistische Identitätslinke gegen Matteo Salvini, den Rechtspopulisten. Der Innenminister wird jedoch durch den Rückenwind der Italiener gestärkt. Angst kennt er jedenfalls nicht.[..]
 
Nun kann man ein Puzzlestück zum nächsten aneinander setzen und es verdichtet sich das Bild, dass die ganze Aktion von außen politisch gesteuert wurde und wird. Zudem zeigt sich auch, wozu große Millionenspenden gut sein können, die Rechtsanwälte boten ihre Dienste der Sea-Watch nur auf dieser Grundlage an.[..]

Ach... daher wehte also der Wind... nun ja... wer da spendet ist selber schuld...

Man stelle sich vor, ein Innenminister möchte sein Land und die Grenzen vor illegaler Einwanderung schützen und wird von Landsleuten aus dem linken und kommunistischen Spektrum verklagt. Nichts anderes möchte nun die deutsche NGO mit ihrem italienischen Anwalt tun, ohne jegliche Reflexion, so scheint es. Salvini, mit der Nachricht in den Breaking News konfrontiert, äußerte mit hochgezogenen Augenbrauen sowie in einem Tweet: „(Sie) Bricht die Regeln und Gesetze eines souveränen Staates, greift zudem italienische Schiffe an und beklagt sich dann auch noch.“ Salvini fasst es so zusammen, er habe weder vor Mafiosi Angst und schon gar nicht von einer „reichen, verwöhnten deutschen Kommunistin“ und wirft ihr (etwas zu machohaft) seinerseits provokant Handküsschen zu.

So sind se nun mal... die Italiener... :-D ;-)

Die Anklagepunkte, die in der Anzeige stehen sollen, kommen aber auch dürftig, an den Haaren herbeigezogen daher. Es gehe in erster Linie um die vielen Beleidigungen, die erst einmal zusammengetragen werden müssten, was nicht so einfach sei. Quasi um Diffamierungen und Beleidigungen der SeaWatch und der „Kapitänin“. Man wolle darauf abzielen, dass all die Dinge aus dem Munde eines Vertreters des Staates, also des Innenministers, gekommen seien. Was ungehörig wäre für Italien, teilte der Anwalt in einem Radio-Interview mit; außerdem könne ein Schiff mit 50 Geretteten, so der Jurist und Verteidiger, nicht als Feind angesehen werden.
 
Innenminister Salvini selbst würde den Hass säen. Außerdem sei auch nie kommuniziert worden, dass Mateo Salvini die Crew am nächsten Tag an Land gelassen hätte. Die Situation an Bord sei unerträglich gewesen. Dass die Linken selbst martialisch reden und in der Rhetorik immer weiter aufrüsten, zeigt dieser Anwalt. Es sei erst eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht der ganze Krieg. In diesen Kategorien denkt man im linken Spektrum.[..] https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/seawatch-3-rackete-klage-gegen-salvini/

Meine Vermutung ist ja, dass die Geretteten nicht mit Selbstmord gedroht haben, sondern mit Mord. Oder kann sich Jemand vorstellen, dass die erst viel Geld für die Rettung ausgeben und dann sich aus Verzweiflung umbringen? Ich nicht und so, wie die sich hier z.T. benehmen, haut das aus meiner Sicht mit dem Selbstmord nicht hin.

Das die Situation unerträglich wurde, kann ich mir hingegen schon vorstellen. Vielleicht war die Rackete aus o.g. Gründen ja am Ende ihrer Nerven und daher dann auch ihr "Anlegemanöver".

Christine

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