Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wenn Frauen das machen, dann ist das keine Zeitungsmeldung wert. (Vaeter)

Alfonso, Sunday, 14.06.2020, 10:31 (vor 1464 Tagen)

Mehr als vier Jahre nach der Entführung seines Kindes ist ein deutscher Vater auf Mallorca gefasst worden. Er soll sich ohne Erlaubnis der Mutter mit dem Jungen ins Ausland abgesetzt haben.

Ein von der deutschen Justiz wegen Kindesentziehung gesuchter Mann ist auf Mallorca gefasst worden. Der Mann sei schon am Donnerstag in seinem Wohnort Portocolom im Südosten der spanischen Insel festgenommen worden, teilte die Polizeieinheit Guardia Civil am Samstag in Palma mit.

Der Mann soll sich vor mehr als vier Jahren, im März 2016, mit seinem Sohn nach Spanien abgesetzt haben. Dies geschah offenbar gegen den Willen der Mutter, die das Sorgerecht für den Sohn hatte.

Auf Mallorca lebte der Mann den Angaben zufolge mit dem Sohn und einer neuen Lebensgefährtin. Woher er aus Deutschland stammt, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Auch das Alter des Jungen wurde vorerst nicht veröffentlicht.

Das Kind sei in Sicherheit und werde in einem Aufnahmezentrum für Minderjährige betreut, bis die deutschen Behörden darüber entscheiden, wann und wie das Kind und die Mutter wieder zusammengeführt werden sollen, hieß es. Über die von der deutschen Justiz beantragte Auslieferung des Festgenommenen werde ein Richter am Staatsgerichtshof in Madrid entscheiden.

Quelle

Tja, der Fall ist so eine Sache. Verschwiegen wird uns durch die Lügenpresse das tatsächliche Alter des Kindes. Offenbar spielt das für die keine Rolle. Es spielt aber eine Rolle, wenn z.B. das Kind mit dem Vater vor der Mutter geflüchtet ist. Auch spielt die lange Zeit von 4 Jahren eine gewaltige Rolle, denn im deutschen Familienunrecht spielt nämlich das "Kontinuitätsprinzip" eine Rolle und das wird immer zugunsten der sogenannten Mutter ausgelegt. Kontinuitätsprinzip bedeutet: Haut die Mutter mit dem Kind ab, hält sie es für die Dauer des Gerichtsverfahrens fest und zieht das Verfahren ordentlich lang, dann argumentieren die durchfeminisierten Familiegerichte so "... man kann doch das Kind nicht immer aus seiner gewohnten Umgebung herausreißen!". Und so bleibt das Kind in 100 von 100 Fällen bei der sogenannten Kindesmutter. In diesem oben geschilderten Fall gilt das plötzlich offenbar nicht mehr.

Wichtig sei noch die Feststellung, dass Spanien für Geflüchtete kein sicheres Land ist. Spanien liefert aus. Die Lügenpresse schreibt das sogar.

Aus meiner Sicht könnte das allerdings alles zum Fiasko für die Mutter werden. Wenn das Kind lieber beim Vater bleiben will, kann ein deutsches Familiengericht festlegen was es will. In "Sicherheit" und geordneten Verhältnissen war das Kind auf jeden Fall beim Vater auch. Wie es bei der Mutter aussieht, wird hier nicht geschrieben. Hoffentlich hat die Mutter den gesetzlichen Kindesunterhalt auf einem Konto hinterlegt und nicht verballert, sie ist nämlich für mehr als vier Jahre barunterhaltsverpflichtet. Ich gehe mal davon aus, dass sie auch widerrechtlich das Kindergeld abkassiert hat. Da kommt summasummarum ein ganzer Batzen zu Gunsten des Kindes zusammen.


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