Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Jacke wie Hose (Politik)

Kahn Rezitator, Thursday, 09.01.2025, 15:03 (vor 9 Stunden, 35 Minuten) @ Manhood

Im Jahr 1999 erschien der Film Fightclub. Ich kenne den Film und das Buch. In einer Szene, im Badezimmer, wurde der treffende Satz gesagt: "Wir sind eine Generation Männer, die von Frauen erzogen wurden. Glaubst du, dass Frauen die Lösung unserer Probleme sind?".

Durch den linksradikalen Vorstoß während der sogenannten 68er Revolution entstand das gesellschaftliche Konzept des Feminismus, das tief in den Gesellschaften verankert wurde, zu einer Art Staatsfeminismus zelebriert wurde. Ich sage nur "Kyoto Gender Mainstream".

Ich behaupte schlicht, dass der Feminismus die Gesellschaften irreparabel beschädigt hat, was nicht einmal Bomben während 2 Weltkriege geschafft haben.

Und nachdem Weiber überall in der Gesellschaft hohe Positionen eingenommen haben, überall mitmischen, sehen wir genau in diesen Bereichen einen derartigen Niveau- und Wertverlust (siehe irreparabel geschädigt).

Die Tatsache, dass Parteien insgesamt nur an dem Fortbestand der Partei interessiert sind, auch die AfD, ist oft genug betont worden, was eine parlamentarische Demokratie von vornherein als System ausschließt. Daß aber nun Männer jedem Rockzipfel hinterlaufen, weil sie im Weib die Rettung sehen, führt das Ganze zum ad absurdum.


Starke Gesellschaften, starke Staaten werden nicht von Weibern geführt. Thatcher ist auch nur ein Mythos, da Thatcher England langfristig geschadet hat. Gesellschaften waren nur erfolgreich, wenn sie durch und durch männlich waren. Weshalb wohl ist Geschichtswissenschaft für Kommunisten/Sozialisten ein Graus?! Weil sie nüchtern auf die Entwicklung der Menschen schaut, nicht ideologisch.

Und daß Weidel nicht nur lügt, wenn sie öffentlich verkündet, gegen eine offene Ehe zu sein, die sie selber lebt, sollte man auch ihre Machtspiele innerhalb der Partei beleuchten. Dieser ekelhaften Lesbe geht es nur um Macht und Selbstinszenierung. Allein ihre Vergangenheit beweist einiges. Daß die mit dem Begriff Konservativ nichts anfangen kann, beweist sie durch ihr Leben selbst.


Aber insgesamt betrachtet: wer jede kleine Muschi als Beweis für den großen Fortschritt vorbringt, hat nichts verstanden. Niemand braucht eine weitere Weiberpartei. Und mir ist auch gleichgültig, was Elon Musk angeht. Wer Führer braucht, hat von vornherein verloren.


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