Was du meinst nannten Proto-"Klimaaktivisten" um 2018 ganz stolz: "Russenpeitsche" oder auch "Putins Peitsche" (Klimawahn)
Leider findet man auf die Schnelle nur noch im wgvdl.com-Archiv "Putins Peitsche". Google ist bereits zensiert. Der Normalo soll offenbar nicht mehr nachvollziehen können, wie das damals mit dem Putin-Diskreditieren begann. Deswegen hier noch 2 Textsicherungen aus der damaligen Zeit, für die Nachwelt:
Geändert am 13. März 2018 um 19:34
Wortwahl in deutscher Wettervorhersage empört Russland
von der Redaktion
Der deutsche Wetterdienst wirft seit einigen Jahren mit einem Begriff um sich, mit dem die sibirische Kälte charakterisiert werden soll. Die Rede ist von der Russenpeitsche. Damit soll der plötzliche Kälteeinbruch zusammen mit Dauerfrost, Schneefall und Wind beschrieben werden. Von Journalisten wird der Begriff oft mit Ironie und Humor verwendet. Meteorologen hingegen kritisieren jetzt, dass der Begriff Vorurteile gegenüber Russland und seinen Bewohnern bediene.
Russenpeitsche: Was ist das?
Die Russenpeitsche steht für einen starken Kälteeinbruch. Der Begriff spielt einerseits auf Russland an, wo die Temperaturen im Winter sehr tief sind und andererseits bezieht er sich auf die Peitsche, die schnell und heftig einschlägt. Im Wetterbericht wird ebenfalls häufig von sibirischer oder arktischer Kälte gesprochen.
Der Begriff soll bereits 2004 in Internetforen verwendet worden sein, wird in deutschsprachigen Medien aber erst im Februar 2018 richtig populär. So witzelte das Sat.1-Frühstücksfernsehen z.B.: „Polarluft, Rekord-Frost, Russenpeitsche“ und zeigte im Anschluss Russen mit entsprechender Winter-Bekleidung und Wodka-Flasche. Auch ntv, Die Welt, Bild und der Berliner Kurier verwendeten den Begriff.
Russenpeitsche: Kritik an Verwendung des Begriffs
Der Begriff „Russenpeitsche“ ist laut Meteorologen keine Fachsprache. In sozialen Netzwerken wird kritisiert, mit dem Begriff würden alte Stereotype gegenüber Russland wie beispielsweise Aggressivität und Folter bedient. Damit würde das Feindbild des Kalten Krieges aufrecht erhalten oder gar neu aufgebaut werden.
Der Züricher Tagesanzeiger nahm diesen Begriff zum Anlass, eine Karikatur auf die Cover-Seite zu drucken: Unter dem Titel „Die Russenpeitsche“ sind Zürich im Frost, Rom im Schnee und Raketen, die auf Ost-Ghuta fliegen zu sehen. Doch einen Krieg in eine Karikatur zu packen, stößt einigen bitter auf. Schließlich geht es hier um Meinungsmache in einem heiklen Sachverhalt: Den Krieg zwischen Russland und Syrien.
Russenfeindliche Berichterstattung?
Seit einigen Jahren beklagen Kritiker der Mainstream-Medien und insbesondere des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine einseitige Berichterstattung bei Themen, die Russland betreffen. Dies betrifft insbesondere Berichte im Rahmen der Ukraine-Krise und des Krimkriegs und den von der EU verhängten Sanktionen, aber auch bei Russlands Rolle im syrischen Bürgerkrieg.
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28.02.2018 - Kommentar
Die «Russenpeitsche»
Helmut Scheben
Über die «Russenpeitsche» und die linguistische Kreativität der Ideologen.
Man könnte darüber lachen. Wie man über die Kinderzeiten lacht, als der Welterklärung genüge getan war, wenn die Schotten knauserig, die Italiener faul und die Franzosen gegen Seife resistent waren. Aber wenn man die Karikatur auf der Cover-Seite des Zürcher «Tagesanzeigers» vom 27. Februar sieht, bleibt einem das Lachen im Halse stecken. «Die Russenpeitsche» heisst es da, und man sieht Zürich im Frost, Rom im Schnee und Raketen, die auf Ost-Ghuta fliegen.
Karikatur im «Tagesanzeiger» vom 27. Februar 2018
Den Ausdruck «Russenpeitsche» soll ein deutscher Wetterdienst erfunden haben, um einen sibirische Kälte-Einbruch zu charakterisieren. Die Medien greifen den Ausdruck eifrig auf. Natürlich ist alles ironisch gemeint, sauglatt, Humor eben.
Wirklich? Den Krieg in Ost-Ghutha humorvoll zu sehen, das wäre meines Erachtens doch ein wenig zu viel der Lustigkeit. In der Karikatur wird mit heiterer Nonchalance suggeriert, was derzeit täglich von den grossen westlichen Medien als Mainstream Opinion konstruiert wird: Die Russen seien für den Krieg in Syrien verantwortlich, sie seien die Angreifer, die anderen die Opfer.
Ost-Ghuta ist in der Hand von aufständischen Milizen, darunter radikale Islamisten, die Damaskus seit 2011/2012 mit punktuellen Raketenangriffen terrorisieren. Die Bevölkerung in Damaskus ist nicht «amused». Die syrische Regierung hat jahrelang Verhandlungsbereitschaft gezeigt, um die Aufständischen zum Niederlegen der Waffen zu bewegen. Sie haben sich geweigert, sie wollten diesen Krieg, um die Regierung Assad zu stürzen, und sie werden dabei seit Kriegsbeginn vom Westen unterstützt.
Ein beliebter Textbaustein in den Nachrichten lautet derzeit: «das von Assad-Truppen belagerte Ost-Ghuta». Der Versuch einer Annäherung an die Realität müsste umgekehrt lauten: das von Assad-Gegnern eingenommene und besetzte Ost-Ghuta, in dem brutale politische und ethnische Säuberungen stattgefunden haben.
Oder glaubt jemand im Ernst, bei der Einnahme von Ost-Ghuta hätten die Milizen mehr Zartgefühl an den Tag gelegt als bei der Einnahme von Mossul? Mossul wurde in allen Medien als Befreiung von den Henkern des «Islamischen Staates» gefeiert. Ohne Luftbombardierungen «hätte das Leiden noch Jahrzehnte lang gedauert» befand «Der Spiegel» am 20.12.2017. Zivile Opfer hin oder her. In Mossul bombardierte eine Allianz unter Führung der USA. Also waren die Islamisten die Bösen. In Ost-Ghuta dagegen sind die Islamisten die Guten, denn die Russen sind die Bösen. In der Weltpolitik ist eben differenziert zu urteilen: mal so und mal so.
Der ehemalige Premier und Aussenminister von Katar, Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber al Thani, sagte Ende Oktober 2017 im katarischen Fernsehen, man habe Waffen an die «moderate Opposition» geschickt. Möglicherweise auch an Al-Nusra und andere Extremisten. Die Waffenlieferungen seien mit Saudiarabien, der Türkei und den USA vereinbart worden:
«All distribution was done through the US and the Turks and us and everyone else that was involved, the military people.» (1)
Im Januar 2017 veröffentlichte die Internetplattform Wikileaks die Audioaufnahme eines Gesprächs zwischen dem damaligen US-Aussenminister John Kerry und syrischen Oppositionellen vom 22. September 2016 in New York. Kerry sagt darin in aller Offenheit, die USA hätten der Ausbreitung des Islamischen Staates absichtlich untätig zugesehen, um den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu Verhandlungen zu zwingen. Und er fügt hinzu, es habe keine Verhandlungen gegeben, «stattdessen kam ihm Putin zu Hilfe.» (2)
Assad hatte das Recht und die Pflicht, die syrischen Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er hätte Ost-Ghuta spätestens nach dem Giftgasangriff von 2013, der mit hoher Wahrscheinlichkeit von Dschihadisten begangen wurde, zurückerobern müssen. Die syrische Regierung hat zu Beginn des Krieges die UNO um Schutz und Beistand ersucht, weil sie von radikal-islamischen Terrorgruppen angegriffen wurde. Die UNO wäre verpflichtet gewesen, einem angegriffenen Mitgliedstaat zu Hilfe zu kommen. Der UN-Sicherheitsrat hat diesen Beistand nicht gewährt. Selbstverständlich nicht: weil es ja Sicherheitsratsmitglieder wie die USA waren, welche die aufständischen Milizen finanzierten, trainierten und propagandistisch lancierten, um in Syrien Regime Change zu erreichen. Also hat Syrien – völkerrechtlich legitimiert – Russland um Hilfe gebeten.
Doch die unter dem PR-wirksamen Wording «Freunde Syriens» vereinigten NATO-Staaten und ihre Freunde am Golf versuchen seit Kriegsbeginn, Putin den Krieg in Syrien in die Schuhe zu schieben. Die Klischees aus der Mottenkiste der Kaiser-Wilhelm-Epoche sind wirksam und virulent wie eh und jeh.
Und wie die «Russenpeitsche» zeigt: Keine Metapher ist zu billig und zu dumm, wenn es gilt, dem zerstreuten Publikum auf die Sprünge zu helfen. Die Russen-Phobie ist wieder trendy, mit dem bösen Russen lässt sich wieder Politik machen. Er riecht nach Gulag, Wodka und Kampfpanzer. Er manipuliert unsere Wahlen, er untergräbt die freiheitliche Gesellschaft der USA und er bombardiert mit Vorliebe Spitäler und unschuldige Kinder. Momentan in Ost-Ghuta.
Die SRF-Tagesschau vom 26. Februar ist ein klassisches Beispiel für die manipulative Nachrichtenverbreitung im Syrienkonflikt. In der «umklammerten Rebellenhochburg» Ost-Ghuta werde weiter bombardiert, heisst es dort. Zivilisten suchten verzweifelt Schutz vor den Bomben. Es gibt nach dieser Darstellung nur zwei Akteure: die russisch-syrischen Angreifer und ihre Opfer, die Zivilbevölkerung. Präsident Putin habe aber eine Waffenpause angekündigt, wird vermeldet. Das will heissen: Das Leben der schutzlosen Opfer hängt von der Gnade der Angreifer ab. Die Dschihaddisten, die sich kaum an eine Waffenruhe halten, kommen in diesem Schema nicht vor. Es gibt nur Aggressoren und wehrlose Opfer.
Dabei wird die Emotionalisierung der Nachricht über Bilder ins Extreme getrieben: Gezeigt werden nur Kinder als Opfer. Die syrisch-russischen Angreifer hätten Chlorgas eingesetzt, heisst es weiter. Ein Helfer hält ein totes Kind in den Armen und erklärt: «Dieses Kind wurde durch Giftgas getötet. Wir fragen alle Kriegsparteinen und alle Organisationen der Welt: Welches Verbrechen hat dieses Kind begangen?»
Sicher eine gute Frage. Man sollte sie indessen denjenigen stellen, die seit 2011 Milizen finanzieren und bewaffnen, um die syrische Regierung zu stürzen. Ohne ihre logistische, militärische und politische Hilfe wäre der Bürgerkrieg in Syrien seit langem beendet. Die «Financial Times» schätze schon 2013 die Summe, die Katar zum Sturz der Regierung Assad ausgegeben hatte, auf drei Milliarden Dollar.
Es scheint aber im News Business mehr und mehr nach der Devise zu laufen: Was kümmern uns politische Hintergründe und differenzierte Analysen, wenn wir nur starke Bilder und starke Emotionen haben? Denn damit macht man auch starke Einschaltquoten.
«Nichts gelesen, nichts kapiert, aber mitten im Elend und voll im Bild», nannte das einst in einem «Spiegel»-Interview der Journalist Hans Joachim Friedrichs (Jahrgang 1927). Der Fernsehmoderator Ulrich Wickert sprach von «Apokalypse statt Aufklärung». (3)
Dieser Betroffenheitsjournalismus, der Erklärung durch Erregung ersetzt, ist einer der Gründe für die Vertrauenskrise, unter der unsere grossen meinungsführenden Medien leiden.
Wenn die Situation auf dem Gefechtsfeld zu unübersichtlich wird und von den «Kriegsfronten» nicht viel Klares zu erkennen ist, rekurrieren Journalisten seit jeher auf das fruchtbare Terrain der Flüchtlingslager, der betroffenen Zivilbevölkerung, auf die Ebene des allgemeinen menschlichen Leidens. Das ist richtig, doch die wenigsten News-Macherinnen und News-Macher scheinen sich darüber im Klaren zu sein, dass Kriegsparteien aller Kriege ihre Bevölkerungen mit emotionalen Bildern von menschlichem Leiden auf ihre Seite bringen wollen. Und dass diejenigen, die Krieg führen, das nur allzu gut wissen und nutzen.
In Syrien liefern hauptsächlich die Weisshelme die nötigen Bilder. Dass diese Organisation von denselben westlichen Staaten aufgestellt wurde und finanziert wird, die den Sturz Assads betreiben, scheint ihrer Glaubwürdigkeit keinen Abbruch zu tun. Und die Tatsache, dass diese Helfer nur mit den Aufständischen gegen Assad zusammenarbeiten, stört offenbar ebenso wenig. Die Weisshelme und einige andere Hilfswerke im Dienste der syrischen Opposition liefern stets pünktlich Dokumentarmaterial, wenn es gilt, Putin oder Assad für Giftgasattacken oder Bombenangriffe auf Spitäler zu beschuldigen. Dementis aus Damaskus oder Moskau werden, wenn überhaupt, in einem Nebensatz erwähnt. Weitere Recherchen dazu sind niemals der Mühe wert: Man glaubt ja zu wissen, dass aus Damaskus und Moskau nichts Vertrauenwürdiges kommen kann.
Ich mag mich nicht erinnern, in westlichen Fernsehsendern Bilder gesehen zu haben, die vom syrischen Roten Halbmond oder anderen regierungsnahen syrischen Hilfsorganisationen stammten. Von den Raketenangriffen, Sprengstoffattentaten und Massenerschiessungen der aufständischen Milizen gab und gibt es keine Bilder in unserem Fernsehen. Verletzte Kinder gibt es nur auf Seiten der sogenannten Rebellen und Freiheitskämpfer. Man bekommt den Eindruck, die Regierungstruppen und die Russen bombardierten grundlos ein wehrloses Land namens Syrien.
Das blutige Handwerk der Milizen, die gegen Assad kämpfen, wäre in unseren Medien kaum vorgekommen, wären da nicht die Videos, die die Kopfabschneider selbst mit Stolz ins Netz stellten. Zahlen und Fakten beziehen unsere Nachrichtensendungen mit Vorliebe von der sogenannten «Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte». Es hat lange gedauert, bis die Redaktionen sich gezwungen sahen zu bemerken, dass selbige «der syrischen Opposition nahesteht.» Sie steht aber nicht nur nahe, sie ist eine vom Westen finanzierte Propagandastelle der Assad-Opposition. Nicht mehr und nicht weniger.
Der syrische Journalist und Islamwissenschafter Aktham Suliman leitete das Berliner Büro des arabischen Senders Al Jazeera. Im Oktober 2012 trat er aus Protest gegen die Bevormundung des Senders durch die katarische Regierung zurück. In seinem Buch «Krieg und Chaos in Nahost» schildert er eindrücklich, wie im sogenannten arabischen Frühling in der Öffentlichkeit eine Atmosphäre entstand, in der es Journalisten nicht mehr wagen durften, sich den Rufen des Westens nach Regime Change und militärischer Intervention zu widersetzen.
Suliman fragt sich, «warum moderne Staaten wie Irak, Libyen oder Syrien zerstört wurden, während Monarchien ohne Parlamente, aber mit massivem religiösen Fundamentalismus ausgestattet, wie die Golfstaaten, nicht nur geduldet, sondern unterstützt werden.»
Man könne das oberflächlich nur mit «Bosheit oder Dummheit» erklären, meint Suliman. In den Kategorien vernünftigen politischen Denkens sei dieser Widerspruch nicht erklärbar.
Doch in der arabischen Welt gewinne man mehr und mehr den Eindruck, dass mit der Umgestaltung des Nahen und Mittleren Ostens, dem «New Middle East», von dem Strategen in Washington sprechen, ein Dritter Weltkrieg begonnen habe, ohne dass die breite Öffentlichkeit dies wahrnehme.
Im syrischen Szenario ist jedenfalls die Einseitigkeit unserer Leitmedien perfekt und beinah autistisch. Man beruft sich in der Regel auf Washington und die Assad-Opposition und lässt es damit gut sein. Man ist von sich überzeugt und findet das in Ordnung. Wer dieses Bild stört und mit Fakten kommt, die betonierte Überzeugungen stören, wird als Verschwörungstheoretiker beschimpft, mit dem man sich nicht auseinanderzusetzen braucht.
Doch allzuviel «mauvaise foi» könnte gefährlich werden für die Glaubwürdigkeit. Denn im Laufe der Zeit merkt das Publikum, dass wesentliche Fakten unterschlagen werden.
Und dass es nicht der Russe ist, der im Nahen und Mittleren Osten seit einem Vierteljahrhundert ein Land nach dem anderen militärisch angegriffen und dabei ein heilloses Chaos angerichtet hat. Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien wurden destabilisiert, sie werden auf Jahrzehnte hinaus als gescheiterte Staaten schwelende Brandherde und Nährboden für die Entstehung von Terrorismus sein. Und derzeit sieht die westliche Öffentlichkeit ungerührt zu, wie das mit USA verbündete Saudiarabien den Jemen zerstört.
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FUSSNOTEN:
1. http://www.middleeasteye.net/news/qatar-maybe-supported-al-qaeda-syria-says-former-pm-1280907406
2. Aktham Suliman: Krieg und Chaos in Nahost. 2017. S. 223
3. Michael Meyen: Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand. Wie uns die Medien regieren. 2018. S.16
gesamter Thread:
- An alle Klimareligiösen! -
Grüne Abrissbirne,
16.01.2026, 21:22
- 2 Drittel der Erde sind im Minus Temperatur Bereich, nur bei Laufbahn der Sonne sind einge Plus Grade zu verzeichnen
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Marvin,
17.01.2026, 12:50
- Egal was passiert, schuld ist immer der "menschgemachte" Klimawandel. -
Mitleser,
17.01.2026, 14:43
- Egal was passiert, schuld ist immer der „der böse Putin“ :-D
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Mr.X,
17.01.2026, 15:18
- Putin attackiert Europa mit der V3-Wetterwaffe -
Mitleser,
17.01.2026, 19:59
- Was du meinst nannten Proto-"Klimaaktivisten" um 2018 ganz stolz: "Russenpeitsche" oder auch "Putins Peitsche" - Mr.X, 18.01.2026, 16:31
- Putin attackiert Europa mit der V3-Wetterwaffe -
Mitleser,
17.01.2026, 19:59
- Egal was passiert, schuld ist immer der „der böse Putin“ :-D
- 2 Drittel der Erde sind im Minus Temperatur Bereich, nur bei Laufbahn der Sonne sind einge Plus Grade zu verzeichnen
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