Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nein! (Manipulation)

Narrowitsch @, Berlin, Donnerstag, 18.07.2013, 15:11 (vor 2448 Tagen) @ Christine

Wurde ich nicht, und wenn ich mich richtig erinnere, widerfuhr keinem und keiner in meiner Schule ein solches Schicksal. Niemand wäre zu meiner Schulzeit auf Idee gekommen, eine solche Frage zu stellen, es war undenkbar.

Es ist bis heute in Deutschland undenkbar. Auch wenn wir heute wissen vom Missbrauchs,damals, gar nicht soooo lange her und auch in der verblichenen DDR.

Skandalös, widerlich.

Aber dennoch dürfte Missbrauch noch lange nicht das massenhaft Prägende, das Signifikante geworden sein, was Kindheit, Jugend und Schule ausmacht. Damals nicht und heute auch nicht. Auch wenn es gewisse Kreise gern anders hätten.

Denn die Summe solcher Fälle werden sich im Nanobereich bewegen, allein das Rauschen des Blätterwaldes und die Betriebsamkeit der berufsempörten Sozio- Psycho- und anderer logen bläst den Skandal zu einer gesellschaftsimmanenten Monströsität auf, die so viele andere Grausamkeit unserer Tage ins nahezu Unsichtbare verblassen lässt.

„Hat dich jemals jemand dazu gedrängt, seinen Penis oder den einer anderen Person in den Mund zu nehmen?“ „Wurdest du jemals von einer anderen Person zur Prostitution (Sex gegen Geld) gezwungen?“ „Hat eine andere Person gegen deinen Willen versucht, ihre Finger oder ein Objekt in deine Scheide oder deinen Anus (Po) einzuführen?“.[..]

Solche Fragen 12-jährigen Kindern zu stellen, finde ich persönlich arg daneben oder wie seht ihr das?

Nein, hier liegen Fragen nicht daneben, sondern im Trend, sie folgen der feministischen Intention, aus sexuellen Verbrechen ideologischen Honig zu saugen, Feindbilder in düsteren Farben zu zeichnen und auf dessen Grundlagen Recht zu biegen. Ich behaupte ja nicht, dass diese "Forscher" allesamt feministisch indoktriniert sind, ich behaupte aber, dass sie - wissentlich oder unwissentlich - willig femiinszenierter Hysterie folgen, die sich trefflich für allerlei Zwecke gebrauchen lässt.

Die Bundesregierung hat sich als Konsequenz der Missbrauchsskandale in deutschen Bildungseinrichtungen die weitere Ursachenforschung von Kindesmissbrauch auf die Fahnen geschrieben ....[..]

Genau dies bezweifle ich; die Bundesregierung, die systemtragenden Parteien und all jene, die ihr gutes Geld mit solcherlei Elend machen, stellen womöglich vielmehr einen Propagandazug unter Dampf, der durch das Entsetzen des Volkes rattern und pfeifen soll und signalisieren will, wie unverzichtbar die Politkaste, samt "wissenschaftlichen" Klapperatismus, für den Schutz Unschuldiger sei und auf ewig bleiben wird. Verdächtig analog feministischen Machenschaften, deren 5. Kolonnen die Abartigkeiten menschlicher Heterosexualität seit jeher gegen Heterosexualität, namentlich der männlichen, einzusetzen wussten.

Wie ich zu meinen Zweifeln gelange? Ganz einfach: Wer nach Ursachen von irgendwas forschen will, wendet sich dessen Ursachen zu,in unserem Fall also nicht den Geschändeten, sondern den Schändern. Statt dessen deutet die Art der Fragestellungen auf andere Absichten, nämlich auf den Wunsch, weitere "Skandalfälle" aufzudecken.

An und für sich - eine wahrlich gute Sache. Nur: Warum firmiert besagte Studie dann nicht unter "Verbrechens - Aufklärung"? Warum höre ich nichts von tatsächlicher Ursachenforschung? Weil, vielleicht, die Aufklärung von Missbrauchsfällen demnächst ein Ende findet und ein lukratives Geschäft ausläuft. Lukrativ für die Politkaste, lukrativ für die Helferindustrie, lukrativ für Produzenten bestellter Studien, Expertisen, Untersuchungen.

Ich vermute, beweisen kann ich es freilich nicht, ganz am Ende der Interessensskala stehen die Seelen 12-14jahriger in der Zeit ihrer beginnenden oder bereits voll tobenden Pubertät. Niemand kann- abermals vermutet- voraussagen, was in ihnen vorgeht, wenn sie sich mit Fragen nach sexuellen Praktiken auseinandersetzen müssen, die sie (noch) abstoßen, ekeln. Und: In diesem Alter äußern sich Jugendliche gegenüber Erwachsenen ungern über Sex sobald das Gespräch die abstrakte, theoretische Ebene verlässt. Sehr zu recht, finde ich. Das hat etwas mit Intimität und Identität zu tun. Die aber ist, wie wir jüngst lernen mussten, ohnehin nachgeordnet, wenn Mama und Pappa Staat meinen, sie müssten sich als Oberbeschützer aufspielen.
Natürlich haben solche Befragungen auch mit dem Recht auf Geheimhaltung zu tun, selbst wenn sie anonym stattfinden sollten. Aber ich warte schon auf den Tag, an dem der erste innenministerielle Schafskopf auf die Idee kommt, klammheimlich den elektronischen Mailverkehr Minderjähriger auszuforschen, zu ihrem Schutz versteht sich.

Der Arroganz gewisser Staatslenker und skrupelloser Pseudowissensbeschafffer genügt es offenbar nicht, nach den Köpfen unserer Kinder und Enkel zu gieren, sie wollen auch hinein in ihr Intimstes. Und prompt bieten sich schon wieder Helfer an zur psychologischen Begleitung der Befragung. Gegen Bares - auch das versteht sich.


Es wird hohe Zeit den Politbonzen klar zu machen, was sie zu tun und vor allem, was sie zu lassen haben. Sie sind weder Erzieher, noch große Bosse, sie sind Dienstleister. Und wie den Bonzen, so den Sozialsyndikaten.

NEIN - heißt das Zauberwort, nicht "bitte". Nein an der Wahlurne, "Nein" zu flächendeckenden Ganztagsschulen, "Nein", sobald irgendwer mit Fragebögen wedelt, "Nein" zu frühkindlicher Sexualerziehung durch den Staat, "Nein" zur Bevormundung.

Nein, Nein, Nein!!!!!

Wir sind das Volk! Und wenn das Volk pennt, dann sind wir das Volk!

Wir - die denken. Wir - die sich um Demokratie und Rechtsstaat sorgen. Wir Narren, die es nicht lassen können, die Dinge laufen zu lassen, wie sie laufen.


Narrowitsch

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

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