Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Fazit der AfD: Der Fall Monika Ebeling (Allgemein)

Oliver, Freitag, 19.07.2013, 09:22 (vor 2452 Tagen) @ Cyrus V. Miller
bearbeitet von Oliver, Freitag, 19.07.2013, 09:29

Einfach mal lesen, was in dem AfD-Laden so abgeht:

Rainer hat recht.
Wer der Süddeutschen irgend etwas glaubt hat schon verloren!
;-)


Ob die AfD nun mit ihrem bequem-staatsalimentierten "Professor"-Gründer Lucke (Ex-CDU!) das Ruder herumreißt, ist zweifelhaft.

Über 13000 Mitglieder in diesen kurzen Wochen und 3000 zahlende Förderer helfen natürlich, auch jede Stimme am Wahltag kann helfen.

Auch deine.

Fazit der AfD:

Diese und viele andere Beispiele zeigen, dass Meinungsfreiheit in Deutschland weitgehend von den Launen derjenigen abhängt, die den öffentlichen Diskurs zu bestimmen glauben. Wenn unsere Gesellschaft wirklich eine offene Gesellschaft sein will, dann muss es auch erlaubt sein, zu Themen wie Europa, Kernkraft, Energiewende, Klimawandel, Abtreibung, Homosexualität, Zuwanderung, Integration et cetera Meinungen zu vertreten, die nicht dem entsprechen, was uns die veröffentlichte Meinung vorgibt. Es darf auch nicht entscheidend sein, wo, wann und gegenüber wem jemand seine Meinung artikuliert. Wichtig ist, dass man sich an die Spielregeln bürgerlichen Anstands hält, die Meinung des anderen achtet und sprechen und schreiben darf, was man denkt, ohne Sorge zu haben, dass man den Job verliert oder anderweitig ausgegrenzt wird. Ein Land jedoch, in dem Kinderbuchklassiker politisch korrekt umgeschrieben werden, die Bibel in „gendergerechter Sprache“ erscheint, Politiker wegen Mitgliedschaft in studentischen Burschenschaften zum Rücktritt gedrängt werden, Mitglieder der „Roten Hilfe“ aber nicht, dieses Land braucht mehr als alles andere eine starke Stimme für die Meinungsfreiheit, die Stimme der Alternative für Deutschland.

....

Der Fall Monika Ebeling:


Die Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling wurde auf Antrag der Ratsfraktion der Linken im Mai 2011 mit Stimmen aus allen Fraktionen ihres Amtes enthoben. Die Leitung eines städtischen Kindergartens in Goslar wurde ihr zum Jahresende 2011 auf Antrag der FDP-Ratsfraktion, infolge des medialen Interesses an ihrer Abberufung als Gleichstellungsbeauftragte ebenfalls entzogen.
Ihr Vergehen ist ihre vom feministisch geprägten Mainstream abweichende Haltung zur Gleichstellung von Mann und Frau, die sie folgendermaßen formuliert: „Das ist im Grundgesetz klar definiert: Es geht um die Gleichstellung von Mann und Frau. Aufgrund der Geschichte ist klar, dass der Fokus auf der Frauenarbeit lag. Das war lange Zeit richtig und gut. Dort, wo Frauen noch immer benachteiligt werden, ist es auch heute noch wichtig. Aber wir müssen auch auf die Männer schauen und darüber nachdenken, welche Gleichstellungsbedürfnisse und Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts sie haben. Ich habe Empathie in beide Richtungen.“
Im Übrigen sehe sich Frau Ebeling als „eine Gleichstellungsbeauftragte, die die zunehmenden Probleme männlicher Jugendlicher nicht als tollen Erfolg einer einseitigen Geschlechterpolitik feiert, sondern erkennt, dass hier Handlungsbedarf besteht.“. Im Interview mit dem EF-Magazin sagte sie: „...eine Gleichstellungsbeauftragte ist aus meiner Sicht eine Person, die Frauen- und Männerpolitik im Blick haben muss. Wie soll sie sonst Gleichstellung betreiben?“.
Diese Haltung praktizierte sie auch in ihrer täglichen Arbeit und zog damit den Zorn der Feministinnen aller Fraktionen auf sich. Dabei hielt sich Ebeling ausschließlich an das Grundgesetz. Doch das Grundgesetz hat mächtige Gegner: Die Bündnisgrünen im Stadtrat erklärten kurzerhand, Ebeling wolle die „Benachteiligung von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille“. Damit war die Abberufung Ebelings „demokratisch“ beschlossen.
Weil Monika Ebeling als einzelne Rebellin gut und gerne der Schneeball sein könnte, der eine Lawine auslöst, mit der das gesamte bisherige System der einseitigen Gleichstellungspolitik zu Fall gebracht wird, erregt dieser Fall inzwischen weit über die Goslarer Stadtgrenzen hinaus Aufsehen. Die bundesweite Unterstützung für Monika Ebeling in Blogs, Internet-Foren, sozialen Netzwerken wie Facebook und vielen anderen Feldern wächst rapide, was ein weiteres Beispiel dafür ist, wie sehr sich die Volksvertreter inzwischen vom Volk entfernt haben, das sie vertreten sollen. Monika Ebeling hat mittlerweile die Leitung eines anderen Goslarer Kindergartens übernommen.

--
Liebe Grüße
Oliver


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