Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Rechtsstaat hat Kindesmisshandlung im religiösen Taumel legitimiert. (Gewalt)

Li Ho Den ⌂, Donnerstag, 16.01.2014, 10:38 (vor 2072 Tagen) @ adler

Die gesamte Beschneidungsdebatte ist inszeniert. Jungen und diese Genitalverstümmelung werden dazu missbraucht, um als hochemotionales Thema unter dem Vorwand der Religionsfreiheit, das Volk zu beschäftigen und damit geschickt von anderen wichtigen Dingen u. Entscheidungen abzulenken. Jungen werden hier gnadenlos geopfert. Einzig Juristen haben bei der DBT-Anhörung auf das Recht der Kinder auf körperliche Unversehrheit hingewiesen. Es ist verhallt!

Erstaunlich ist, dass der Staat immer mehr Inobhutnahmen praktiziert, Eltern also im Falle von (auch gefühlter) Kindeswohlschädigung die Personensorge entzieht. Eltern werden damit für unfähig erklärt, Entscheidung im Sinne ihrer Kinder zu treffen. So es aber um Genitalverstümmelung von Jungen geht, sieht das der Staat als völlig legitim an, dass diese Jungen misshandelt und lebenslang entstellt werden. Die Rechtsgeschäftsfähigkeit der Eltern wird im religiösen Taumel nicht einmal ansatzweise in Frage gestellt. Unter diesem Aspekt müsste man dann eigentlich fortführend die Hexenverbrennungen wieder beleben.

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