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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? (Allgemein)

Jose Morales, Freitag, 29.08.2014, 19:11 (vor 1849 Tagen) @ Lausemädchen

Das liegt nur zum Teil an den verbliebenen Usern, die immer wieder dasselbe schreiben.

Hmm, aber das ist nun mal bei dem Thema "Gleichberechtigung" so. Das da Mißstände offenbart werden, halte ich für sehr sinnvoll. Gerade in dieser geballten Form sind sie fast nirgendwo zu finden.

Die Zeit wird sowieso von ganz allein einen Wandel mit sich bringen, denn die Fehler ihrer Väter machen viele Jugendliche heute nicht mehr. Ich erlebe das in meinem Umfeld, dass da jegliche Naivität fehlt und als Ursache verorte ich die persönlichen Erlebnisse.

Die OT-Beiträge sind so ein Ding. Irgendwie hängt schon alles zusammen und persönlich habe ich den Eindruck, dass das typische, hier seit Jahren diskutierte, Männerproblem nur Teil eines gewaltigen, sich über Jahre angestauten Problems ist. Ich mache mir keine Illusion z.B. darüber, dass wir etwas grundsätzlich ändern können. Wenn wir Erfolge verzeichnen, dann nur als Folgeerscheinung einer viel globaleren Entwicklung. Genau da sehe ich auch für mich den Ansatzpunkt. Ich sage nicht nur, dass die Frauenbeauftragte weg muss, sondern die gesamte Politik muss weg, weil das die Ursache allen Übels ist. Die Frauenbeauftragte ist nur eine parasitäre Folgeerscheinung dieser Politik.

Aus dem Grund würde ich da auch niemanden persönlich für etwas "verantwortlich" machen. Würde man sich auf der Straße treffen, sich gegenseitig zum Schluss als Arschloch beschimpfen und danach wieder auseinandergehen, dann wäre es doch dasselbe. Also ich hab damit kein Problem.

Der demographische Wandel wird auch hier seine Wirkung entfalten.

Eines muss ich mal sagen: Ich schreibe bei einer Kommentarmöglichkeit einer Zeitung mit, die ist sehr regierungskritisch und dort wird fast nichts zensiert. Diese subtile Argumentation trägt erheblich zur öffentlichen Meinungsbildung bei und erreicht bundesweit einen großen Leserkreis.

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