Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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"Der vierfach belastete Mann" (Männer)

JUNGHEINRICH, Sonntag, 01.02.2015, 18:53 (vor 1693 Tagen) @ emannzer

Heute treffen Männer, die in den Kinder und Jugendjahren nicht mehr ihre Männlichkeit voll entwickeln konnten
auf Frauen, die ständig gegen Männer aufgestachelt wurden.
Vor 40 Jahren galt Männlichkeit pauschal als böse. Die ehemals jungen Wehrmachtssoldaten standen noch im
Berufsleben und die jungen Soldaten des ersten Weltkrieges waren unsere Großväter.
Damals wurde in allen Medien verkündet, die Männer hätten ja soviel Unheil über die Welt gebracht und wenn
Frauen die Welt regieren würden, dann gäbe es keine Kriege mehr, die Männer sind Umweltzerstörer und die
Frauen würden sich um eine intakte Umwelt sorgen, die Frauen würden nach Harmonie streben s_traenenlachen
und die Männer seien gewalttätig ! Damals sollten wir in der Schule stillsitzen, nach der Schule der Mutter im
Haushalt helfen ( also feinmotorische Tätigkeiten verrichten ) und wir sollten uns nicht schmutzig machen.
Das Ausleben von Risikobereitschaft, Ausdauer und körperlicher Stärke war nicht erwünscht.
Dafür gab es bald eine Flut von Frauenratgebern in denen Mädchen und Frauen aufgefordert wurden sich
gegen die bösen Männer zu behaupten. In Filmen zeigte man Männer als Vergewaltiger, als gewalttätige Väter und
als frauenunterdrückende Paschas. In der Presse zeigte man uns 15 jährige Schulbuben, die schon Kinder gezeugt
hatten und ihre ehemaligen Freundinnen als verlassene notleidende Mütter.
Oder Angebertypen am Badestrand die Sprüche machten wie: "Anmachen, ummachen, wegmachen" !
Und im Fernsehen Hausfrauen als schuftende, unterdrückte Wesen, deren Lebensinhalt es war, die Bedürfnisse
ihres despotischen Mannes und ihrer verzogenen Söhne zu befriedigen.
Dazu gab es im Fernsehen noch Filme, in denen sich Frauen von ihren männlichen Defizitwesen befreien, und
zwar durch aggressives Schreiens_tisch-beissen und durch etwas kaputtschmeißem,worauf die Frauenunterdrücker
furchtsam zurückwichen.
Zudem wurde propagiert, daß Männer das Vergnügen beim Sex hätten und die Frauen würden 9 Monate lang
Strapazen ertragen um dann bei der Geburt unglaubliche Schmerzen auszuhalten. Danach würden sie ekligste
Arbeiten verrichten und Windeln wechseln. Außerdem seien Mütter 24 Stunden auf den Beinen, ohne Entlohnung,
Feierabend und Urlaub.
Heute gibt es Männer, die im Haushalt helfen und sich an der Säuglingspflege beteiligen, respektvoll und emphatisch
sind und dann aus allen Wolken fallen, wenn die Gattin einen besseren Mann gefunden hat.
Der bessere Mann ist dann ein Macho und ein großes A...loch !
Ich glaube, das die Väter meiner Generation (ehemalige Hitlerjungen und Wehrmachtssoldaten) männlicher waren als
meine in den Sechziger Jahren geborene Generation und die nach uns geborenen Männer.

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