Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Zunehmende Radikalisierung bei Gender-Aktivistengruppen (Gleichschaltung)

Christine ⌂ @, Samstag, 03.12.2016, 12:56 (vor 1822 Tagen)

Am 28. November 2016 durfte Birgit Kelle, Autorin des Buches „Gender Gaga“, in Bremen zum x-ten Mal erfahren, was es bedeutet, negativ über die Gender-Ideologie zu referieren: Eine Meute von linksradikalen Chaoten ließen nichts unversucht, um die Veranstaltung zu sprengen.
 
Birgit Kelle berichtet auf ihrem Profil in Facebook, dass sechs Mannschaftswagen Polizei vonnöten waren, um die Chaoten - angestachelt von der Bremer Linkspartei - nicht in den Versammlungsraum (Organisator des Vortrages war die CDU) eindringen zu lassen. Auch innerhalb des Raumes mussten sechs Polizisten in voller Kampfmontur für die Sicherheit sorgen.[..]
 
Die linksradikalen Gender-Aktivisten wollen ein Klima der Angst erzeugen, der de facto zu einer Einschränkung der Meinungsfreiheit führt. Es wäre seitens der politischen Parteien angebracht, dass sie auf den Tisch hauen und entschieden gegen diese Terrorisierung vorgehen. Ansonsten machen sie sich zu Mittätern und nähren den Verdacht, dass sie sich über die Schützenhilfe der Chaoten sogar freuen.

Es besteht nicht nur der Verdacht, dass seitens Regierung, Opposition und dem Bundespräsidenten diese Radikalisierung erwünscht ist. Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass das erwünscht ist. Wen dem nicht so wäre, hätte es seitens der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten längst ein entsprechendes Machtwort gegeben.

Spätestens, als auf einen Plakataufsteller der AfD im Karlsruher Raum geschossen wurde und dieser Terror kaum in den Medien erschien, kann man nicht mehr von demokratischer Kontrolle geredet werden. Hätte die Behauptung nicht gestimmt, wäre ein Shitstorm seitens Medien und sozialer Netzwerke ausgebrochen.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/12/zunehmende-radikalisierung-bei-gender.html

Auch Klaus Kelle hat zu dem Vorfall seiner Frau etwas geschrieben.

Freie Rede in Gefahr? Nicht zurückweichen! Keinen Zentimeter….
 
[..]Die Bremer CDU hatte gestern in den altehrwürdigen Presseclub im noch alt ehrwürdigeren Schnoor-Viertel zu einer Diskussion eingeladen. Gast war die Publizistin und Buchautorin Birgit Kelle, die seit ihren Büchern „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“ einem großen und wachsenden Publikum bekannt ist. Der Bremer Presseclub war im Ausnahmezustand. Angestachelt von der Bremer Linkspartei und begleitet von johlenden Jubelstudenten der Universität in Bremen, die auch den unwissenschaftlichen Schwachsinn namens „Gender Studies“, quasi der Kreationismus der Linken, betreibt, war der Weg zum Eingang in der engen Gasse für die Besucher ein Spießrutenlaufen. Auch drinnen, im völlig überfüllten Saal, führten einige Dutzend Gender_*Innen-Freunde ihr Kasperletheater auf, stiegen auf Stühle, gröhlten irgendwas von „Antifaschismus“ und vereinzelt kam es sogar zu Rangeleien, als Ordner einige schreiende..nun ja, Damen… aus dem Saal zu drängen versuchten. Immerhin zog sich niemand von Ihnen aus, was als positiv gewertet werden darf

http://denken-erwuenscht.com/freie-rede-in-gefahr-nicht-zurueckweichen-keinen-zentimeter/

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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