Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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,Radikalisierung bei den Linken im allgemeinen (Gleichschaltung)

Christine ⌂ @, Samstag, 03.12.2016, 15:37 (vor 1831 Tagen) @ Mus Lim

Hier noch ein weiterer typischer Erdinger Beitrag, der an alte Zeiten erinnert.

Warum Linke die Pest sind
 
[..]Den Feminismus halte ich für die heimtückischste aller linken Baustellen. Zumindest das bundesdeutsche Verständnis vom Feminismus als einer Bewegung für Frauenrechte entpuppt sich gerade zur Zeit als das, was ich schon lange behaupte: Der bundesdeutsche Feminismus ist eine Einrichtung zur Trennung der Geschlechter per Verächtlichmachung alles Männlichen. Diese Trennung wiederum ist Voraussetzung für ein anderes Ziel. Es geht nicht um Frauenrechte. Es geht um die Eliminierung des Patriarchen, welcher der natürliche Widersacher des Staates bei dessen Versuch ist, das Private unter seine Kontrolle zu bekommen.[..] Nun diktiert er, nicht mehr der Patriarch, unter welchen Bedingungen Mütter alimentiert werden und in welcher Höhe. Die alleinerziehende Mutter müßte eigentlich, da vom Patriarchen mit staatlichem Wohlwollen endlich „befreit“, ein wesentlich glücklicherer Mensch sein als früher. Weit gefehlt![..]Daß sogenannte emanzipierte Frauen heute überhaupt zu Opfern eines linkshierarchisch oberhalb des Feminismus angesiedelten Dogmas (internationale Solidarität, Gleichheit aller Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, Kultur und Bildung) werden können, indem sie von Kulturfremden als sexuelles Freiwild begriffen und auch so behandelt werden, wäre ohne die Entfernung und politische Entklötung des individuellen Patriarchen aus ihrem Leben schlichtweg undenkbar. Die entsprechenden kulturfremden Subjekte müssten um ihr Leben fürchten. Daß sie es nicht müssen, liegt daran, daß der Schutz von Frauen samt ihrer behaupteten Rechte unterhalb eines höher angesiedelten, anderen linken Dogmas eingeordnet werden.[..]

http://journalistenwatch.com/cms/warum-linke-die-pest-sind/

Da Du aber auch Homosexuelle erwähnt hast, hier noch ein Beitrag, der zeigt, wie rassistisch sogar Antidiskriminierungsstellen sein können.

Muslime dürfen Schwule töten
 
Für eine holländische Antidiskriminierungsstelle ist es völlig in Ordnung, wenn Muslime Homosexuelle „verbrennen, köpfen und schlachten“ wollen!
 
Laut holländischen Medienberichten habe das Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.
 
Die Todesdrohungen müssten im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben gesehen werden. So gäbe es Muslime, die den Koran so auslegten, dass Homosexuelle getötet werden dürften. Das sei durch die Meinungsfreiheit in den Niederlanden gedeckt, so die Antidiskriminierungsstelle MiND weiter.[..]

http://journalistenwatch.com/cms/muslime-duerfen-schwule-toeten/

Ich wundere mich ja schon die ganze Zeit, wieso Homosexuelle wegen ihre Probleme mit einigen Muslimen nicht ihre Schnauze aufreißen und genauso vehement gegen diese vorgehen, wie z.B. gegen eine einfache Journalistin, die ihren Job wegen einer nicht politisch korrekten Antwort bzgl. eines Schwulen Problems verliert.

Im schlimmsten Fall werden sowieso die ganzen sog. Opfergruppen dran sein, so auch Frauen.

Saudi Germanien
 
Eine Frau in Saudi-Arabien, die sich ohne Schleier auf der Straße in der Hauptstadt Riad fotografieren ließ, gerät ins Kreuzfeuer der Strenggläubigen.
 
Nachdem das Foto von ihr in den sozialen Netzwerken die Runde gemacht hat, fordern Muslime ihre Hinrichtung!
 
„Tötet sie und werft ihren Leichnam den Hunden zum Fraß vor!“, so die Forderung.

http://journalistenwatch.com/cms/saudi-germanien/

Ich nehme mal an, dass ich das nicht mehr erleben werde, aber wenn da nicht bald ein Riegel vorgeschoben wird, kann das böse enden.

Gerhard Richter nennt Willkommenskultur verlogen
 
Der in Köln lebende Maler nennt in dem Gespräch den Begriff "Willkommenskultur" verlogen und unnatürlich. Zu Angela Merkels Satz "Wir schaffen das" sagt Richter: "Das sind keine Wörter." Flüchtlinge seien in Deutschland nicht willkommen. Wenn ihm gesagt werde, er müsse jetzt alle willkommen heißen, dann sei das gelogen. Er habe nie etwas gegen Ausländer gehabt, lade aber nur Menschen zum Essen ein, die er kenne – "egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne."[..]

http://www.deutschlandradiokultur.de/fluechtlingspolitik-gerhard-richter-nennt-willkommenskultur.1895.de.html?dram:article_id=371521

Na... das sind doch mal klare Worte... so er sie nicht zurück gezogen hat ;-)

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein


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