Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Gut formulierte Bestandsaufnahme ..... Hammergut! (Gleichschaltung)

Oliver, Donnerstag, 31.01.2013, 18:09 (vor 2424 Tagen) @ Borat Sagdijev

… Sekunde mal eben, ich bekomme gerade einen Anruf auf meinem Smartphone, Sie wissen schon, dieses Ding, das im Laufe der letzten Jahre unser Leben verändert hat. Ich behaupte mal frech, daß bei dessen Entwicklung keine einzige Frau beteiligt war, sondern ausschließlich weiße und jüdische Männer. Ich würde darauf zwar nicht gerade meinen Kopf wetten, aber sagen wir mal eine Million Euro. Jetzt höre ich schon den Einwand von Frauen, ja, das mit der Technik, überhaupt mit der Naturwissenschaft, das kann der Mann - aber sonst auch nichts. Irrtum! Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns *lol* Vorschub. Ja, eine nicht simsende, facebookende, homepagende, vor allem aber rund um die Uhr telefonierende Frau ist heutzutage eine bizarre Erscheinung wie eine Nonne. Und das alles haben sie dieser armseligen, weißen Schwuchtel zu verdanken!

Aber nicht allein das, sie haben ihm alles andere auch zu verdanken. Vor allem, daß sie als Frau so leben können, wie sie es gegenwärtig im Westen tun. Ihre glorreiche Frauenemanzipation ist ein billiger Abklatsch des Klassenkampfs der Männer des letzten Jahrhunderts. Ihre Befreiung von der Küche beruht ausschließlich auf von Männern ersonnenen und immer cleverer und leistungsstarker werdenden Küchen- und Haushaltsgeräten, der industriellen Herstellung von Lebensmitteln plus kleinen chemischen Zaubereien zur Zubereitung von Speisen. Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht. Und daß nicht jeder zehnte von ihnen wie noch vor hundert Jahren beim Gebären stirbt, ist dem männlichen medizinischen und pharmazeutischen Erfindungsreichtum geschuldet. Es gibt in der Kunst kein einziges Genre, keine einzige Technik und kein einziges Muster, nichts, was nicht vorher einem männlichen Hirn entsprungen wäre. ...

...
Die Wahrheit ist, daß je mehr eine Gesellschaft freier und wohlhabender wird, das Weibchen sich desto mehr in weibliche Nischen zurückzieht, gerade beruflich. Der Spruch “Immer mehr Frauen brechen in Männerdomänen ein” ist eine Lüge. Sie tun es nur da, wo der Mann durch sein Erfindungsreichtum und seinen Ehrgeiz schon das warme Nest gebaut hat und eine politisch korrekte Weltanschauung, die heutzutage staatstragend ist, ihn dazu zwingt, es mit der Frau zu teilen. Tja, so leid es mir tut, die Frau ist nunmal von Natur aus für eine andere Aufgabe konstruiert – vielleicht für die allerwichtigste. Ich fürchte, das wird noch lange nix mit den tausendfachen Kanalarbeiterinnen. Aber dafür um so mehr mit den wohlgeformten Frauenhintern auf gut gepolsterten Bürosesseln in klimatisierten Räumen. Hatte ich schon erwähnt, daß die Klimaanlage auch von einem „weißen Mann“ erfunden wurde? Geschenkt!

Deshalb, lieber weißer Mann, wenn in Zukunft wieder einmal eine Hanna Rosin “Das Thema Männer erledigt sich von selbst” trötet, ein Augsteinimitator euch mit “brutaler Unkultur” gleichsetzt oder irgendso eine verrückt gewordene Alte am Rad dreht, weil irgendso ein Brüderle ihr in den Ausschnitt geschielt hat, dann bleibt ganz cool und argumentiert sachlich: Go fuck yourself!

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Akif Pirinçci – Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Akif_Pirinçci
Akif Pirinçci (Aussprache: ['piːʁɪɲtʃi]; * 20. Oktober 1959 in Istanbul) ist ein ... Pirinçci kam 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland.

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Liebe Grüße
Oliver


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