Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hinweise (Vaeter)

Alfonso, Friday, 11.05.2018, 20:59 (vor 2227 Tagen) @ Irokese

Also meine eklige Ex wollte mein Kind auch mehrfach mit der Polizei (wider dem Kindeswillen) bei mir herausholen. Ich habe die Polizei jedesmal vom Grundstück gejagt. Die sind auch brav gegangen und haben dann immer ca. 2 h mit dem Streifenwagen auf der Straße gelauert. Erstaunlich war, dass die nach Rückfrage bei der zuständigen Sachgebietsleiterin vom Jugendamt die Auflage bekamen, den Kindeswillen zu akzeptieren. Mit der Frage "Geht es dir gut?" an das betroffene Kind war der Versuch des polizeilichen Kindsraubes dann jedesmal abgeschlossen. Von Vorteil war immer, dass ich im Hausflur immer eine Webcam auf die Tür gerichtet hatte. Das habe ich den Polizeibeamten gesagt und die haben das auch gesehen. Es ging dadurch immer sehr sachlich zu.

Übrigens hatte ich nie ein Problem damit, diese Polizeibeamten wegen der latent emotionalen Kindesmisshandlung/-missbrauch anzuzeigen. Da kam zwar nie was bei heraus, aber nach Beamtenrecht ist bei einem laufenden Ermittlungsverfahren erst einmal Beförderungs- und Gehaltserhöhungsstopp. Ich war dafür schon bekannt und deswegen hat sich da an mir auch keiner groß ausprobieren wollen. Das ging nach der Ablehnung durch die Staatsanwaltschaft wegen meines Widerspruchs dann zur Generalstaatsanwaltschaft meines Bundeslandes. Ich hatte da schon einen festen Mitarbeiter zugeordnet bekommen. Hab denen eine Menge Arbeit gemacht, war quasi so eine Art "Jobmotor". Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist dagegen Zeitverschwendung. Formlos, fristlos, fruchtlos ... wir haben sorgfältig geprüft, wir haben nichts feststellen können, wir weisen ihr Dienstaufsichtsbeschwerde deshalb zurück ... da gibts vorgefertigte Antwortschreiben der Behörden. Man kann so ein Ding allerdings nutzen, um einem Richter Befangenheit zu unterstellen. Mit so einem Trick (Befangenheitsantrag) kann man schon mal nach 2 Minuten eine Verhandlung beenden. 3-4x hintereinander, da liegen die Nerven der "Verfahrensbeteiligten" dann schon blank. Für die Anwälte ein Fiasko, denn der Streitwert und damit das Honorar erhöhen sich ja nicht. Da kommt so eine Figur schnell unter Mindestlohn. Je länger man das zieht, umso besser. Den "kurzen Prozess" verliert man sicher, aber mit dem "in die Länge ziehen" steigen die Chancen auf einen Sieg des Vaters. Ich bin überzeugt davon, dass der Zschäpe die 5 Jahre Prozess auch nützen.

Also Jungs, die Nerven behalten und die Justiz & Behörden schikanieren. Das sollte die Lebensaufgabe sein.

PS.: Ich erwähnte eingangs, dass die Polizei mehrere Stunden im Streifenwagen vor meinem Grundstück herumlungerte. Das ist in Zeiten der Merkelflüchtlingskriminalität ein unbezahlbarer Schutz für mein Eigentum. Kostenlos! Also so müsst ihr das auch mal sehen. Sicherlich eine ungewöhnliche Art, aber es funktioniert.


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