Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hach, die WELT-Leser*_innen: So relevant wie umgefallene Reissäcke. (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Cyrus V. Miller ⌂ @, Mittwoch, 01.08.2018, 01:50 (vor 417 Tagen) @ WWW
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Mittwoch, 01.08.2018, 02:02

Es gibt sie noch, die paar Konsumenten dieses noch ein bißchen auf konservativ-liberal machenden Portfolio-Bausteinchens der für eine Kauffraulehre zu dummen Friede Springer.

Neuerdings - also seit dem letzten, nicht ganz so harmonischen Kaffeeklatsch mit Tante Merkel - ein bißchen migrationskritisch, im Kern immer noch profeministisch und kartellparteienaffin, irgendwie die Weder-Fisch-noch-Fleisch-BILD für Leser, die sich aus Imagegründen nicht zur echten BILD aus dem gleichen Verlag bekennen möchten.

Ob diesem Publikum nun etwas "zu blöd" ist oder nicht, oder ob man dies als Zeichen sehen möchte, daß ein Promille der vollverblödeten Generation Böhmermann, der senilen Tagesschau-Konsumenten oder der multikultibesoffenen 68er-Beamtengeneration langsam aufwacht:

Es ist zu spät.

Der Schaden, den Merkel diesem Land zugefügt hat, ist irreparabel, irreversibel und historisch weltweit einzigartig.
Ich sage das als Ex-Offizier, der irgendwann einmal gelernt hat, taktische Lagen zu beurteilen und in "echten" Kriegen effiziente Lösungen finden musste, für die es keinen zweiten Versuch gab.

Zu Merkel fällt selbst mir in diesem Zusammenhang keine rationale Lösung ein.
"Migration als Waffe" ist global betrachtet keine neue Idee. Allerdings keine, von der man erwartet hätte, daß sie von der Regierung eines westlichen Industriestaates gegen die eigene(!) Bevölkerung eingesetzt wird.

Die Frau hat Fakten geschaffen, für die selbst eine mit 51% gewählte AfD-Mehrheitsregierung sechs bis acht Legislaturperioden benötigen würde, um das Ganze halbwegs "rückabzuwickeln" - wenn überhaupt. Es glaubt doch niemand im Ernst, daß das Millionenheer illegal-parasitärer Invasoren, das "nun mal hier ist" und sich hier karnickelartig vermehrt, jemals wieder außer Landes geschafft würde.

Ob irgendwann auch der letzte Gutmensch erwacht oder nicht: Der Zug ist abgefahren.
Und eines muss klar sein: Eine "Bereinigung" des Landes ist auf friedlichem Wege und mit demokratischen Mitteln definitiv nicht mehr möglich.

Jeder möge prüfen, was das für ihn persönlich bedeutet und welche Konsequenzen er als Einzelner daraus ziehen möchte.

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