Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Staatsfunk über Tragödien der armen Migranten, für die nicht genug getan wird (Politik)

Mus Lim ⌂ @, Sonntag, 05.08.2018, 18:55 (vor 290 Tagen)

Protias Nsengi dachte, seine Familie wäre im Paradies, nach Jahren in einem afrikanischen Flüchtlingslager endlich in Sicherheit, endlich in Australien. Doch statt seine Freiheit zu feiern, trauert der sudanesische Farmer um seinen Sohn. Der zweijährige Richard war nur 24 Stunden nach seiner Ankunft in Melbourne gestorben. Der Junge litt an einer Infektionskrankheit und brauchte dringend Medizin. Doch der Sozialarbeiter, der die Nsengis betreuen sollte, hatte sie übers Wochenende in ihrer Wohnung allein gelassen. Am Montag war der Junge tot. Die Nsengis konnten selbst keine Hilfe holen: Niemand in der Familie spricht Englisch oder hat je ein Telefon bedient. "Eine Tragödie", sagt Libby Rogerson von der örtlichen Kirchengemeinde. "Neuankömmlinge aus Afrika sind in Australien nur Bürger zweiter Klasse." - http://www.deutschlandfunk.de/jenseits-von-afrika.799.de.html?dram:article_id=120192

Es ist ja unfassbar, dass die von ungefragter Einwanderung bereichtere Weiße die Migranten nicht 24/7 rund um die Uhr betreuen.

Da wandern Migranten ohne Englischkenntisse und sonstiger Kenntnisse (in Europa kann ein Kleinkind schon ein Telefon bedienen) in ein englischsprechendes und hochtechnisiertes Land wie Australien aus und wer ist schuld: Nicht der Migrant!

Auch in Australien hat man offenbar den Angehörigen christlicher Kirchengemeinden tüchtig ins Gehirn geschissen.

Der zweijährige Richard ist also nur 24 Stunden nach seiner Ankunft in Melbourne gestorben. So, so. Der Junge hat also die Infektionskrankheit mitgebracht, beziehungsweise eingeschleppt. Es ist wohl kaum so gewesen, dass er sich in den 24 Stunden "im Paradies" angesteckt hat, die Krankheit ausgebrochen ist und verstorben ist.
Der Junge wäre im Sudan wohl ebenfalls verreckt, oder hätte sein Vater im Sudan plötzlich telefonieren können oder Medizin kaufen? Nein! Aber trotzdem sind wir Weißen wieder an allem schuld, die Schlechtmenschen.

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