Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sgt. Micha bitte sofort zum Zugführer, es eilt! (Allgemein)

Cyrus V. Miller ⌂ @, Donnerstag, 10.01.2019, 03:03 (vor 76 Tagen) @ Albert
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Donnerstag, 10.01.2019, 03:13

Achtung vor den Eiern in Deinem Sack !!!!!!!!!!!!

Runterladen und lesen, bringt Erkenntnisse !
http://www.humiliationstudies.org/documents/PeterssonMusterung2010.pdf
L.G. Albert

Ist ja gut, Mann.
Ich möchte gar nicht in Abrede stellen, daß der Musterungsvorgang unter Zwang durch Ärztinnen für manche Männer möglicherweise traumatisierend sein kann. Zweifellos ist die Untersuchung an sich zur Beurteilung der Dienstfähigkeit notwendig. Über Art und Umfang der Durchführung im Detail kann man sicher streiten.

In jedem Fall ist die Verweigerung der Untersuchung möglich und stellt lediglich eine Ordnungswidrigkeit dar. Es ist auch möglich, sich ggf. von einem Arzt (Mann) untersuchen zu lassen.

Im Detail gemäß Dienstvorschrift:


Beharrt der Wehrpflichtige auf seiner Weigerung, so hat der die Untersuchung abschließende Arzt das Verhalten des Probanden in der gesundheitlichen Vorgeschichte (San/Bw/0102) zu dokumentieren. Die Beurteilung des Wehrpflichtigen muss aufgrund des Augenscheins (körperlichelgeistige Verfassung usw.) und der vorliegenden Akten (persönlicher, schulischer und beruflicher Werdegang) durchgeführt werden. Das Ergebnis wird in die Gesundheitsunterlagen (G-Karte, San/Bw/0102, San/Bw/Olll) eingetragen. Die Formulierung lautet: ,,Der Wehrpflichtige verweigert die ärztliche Untersuchung."

Für vergleichbare Erlebnisse zahlt man anderswo richtig viel Geld, z.B. für den Eintritt beim Liveauftritt eines renommierten Kabarettisten. Und weh tut es auch nicht.

In meiner Einheit war es bei bestimmten internationalen Lehrgängen (SERE) vorgesehen, sich nackt und durchgefroren von Frauen beleidigen lassen zu müssen, um maximale Demütigung zu erfahren und die Belastbarkeit zu testen. Bei Spezialkräften nicht ungewöhnlich und auch in der Bundeswehr zulässig, wenn der Teilnehmer zustimmt, auf Bw-Sicherheitsbestimmungen und deutsches Recht zu verzichten.
Man unterschreibt VOR dem Lehrgang, daß man mit menschenunwürdiger Behandlung einverstanden ist und kann jederzeit abbrechen (oder der begleitende Psychologe bricht ab, wenn Männer sich absehbar psychisch oder physisch überfordern).
Gut, wir waren "vorqualifizierte" Jungs, die zuvor schon ganz andere Auswahlverfahren hinter sich hatten.

Das ist sicher nicht der Maßstab, aber wir Männer sollten es mit der "Opferrolle" nicht übertreiben und es den Feministinnen nicht gleichtun, die jede Kleinigkeit mit großem #mimimi zum massiven Angriff auf ihre Persönlichkeitsrechte aufbauschen.

Als kleiner Perversling habe ich persönlich kein Problem damit, wenn mir eine junge Ärztin die Eier schaukelt oder eine alte MILF-Doc mir eine kleine Prostatamassage gönnt.

Mein Kommentar damals (1990) zu meiner Musterungsärztin war: "Jetzt aber bitte nicht auch noch in den Mund nehmen". Der Spruch kam bei ihr nicht sonderlich gut an, dafür aber bei meinen Kumpels am Stammtisch.

Suum cuique, wie der Franzose sagt. :-D

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