Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Windpark aus der Luft: Durch so einen Häcksler muss man als Vogel erst mal unbeschadet durchkommen. (Politik)

Mordor ⌂ @, DEUTSCHland, Sunday, 09.06.2019, 09:24 (vor 1722 Tagen)

[image]

4-5 km weiter steht dann schon der nächste Häckslerkomplex ....

--
Ich kommentiere hier klimaneutral. Mein ökologischer Fußabdruck: https://www.youtube.com/watch?v=NzjU47tX_gQ | Infos für Klimaneurotiker: https://youtu.be/JcsSHPjdsOo

Windpark aus der Luft: Durch so einen Häcksler muss man als Vogel erst mal unbeschadet durchkommen.

Ausschussquotenmann, Sunday, 09.06.2019, 09:31 (vor 1722 Tagen) @ Mordor

In der Mitte ein schönes Haus in einsamer Lage. Jetzt wird man dort bestimmt bekloppt und "bekomt einen Schatten":
https://www.youtube.com/watch?v=pa1rBsf5PLI

Lärm verursachen die Teile natürlich auch noch.

Die haben vielleicht sogar ihr eigenes Wetter in dem inneren Windradring.

Alfonso, Sunday, 09.06.2019, 09:36 (vor 1722 Tagen) @ Ausschussquotenmann

Das müsste man mal wissenschaftlich untersuchen. Möglicherweise verändern sich da gar die Luftdruckwerte. Ein Kaminfeuer ist dadurch vielleicht nur eingeschränkt möglich. So wie das aussieht, sind da keine 100 m mehr Abstand.

Angeblich "Menschgemachter" Klimawandel: "Das Meer bedroht drei Millionen Menschen an deutschen Küsten"

Don Camillo, Sunday, 09.06.2019, 16:10 (vor 1722 Tagen) @ Mordor
bearbeitet von Don Camillo, Sunday, 09.06.2019, 16:35

Na da wird schon wieder die Gretel-Klima-Religion befeuert:

03.06.2019 - Klimawandel
Land unter: Das Meer bedroht drei Millionen Menschen an deutschen Küsten
Unsere weltweite Datenauswertung zum Klimawandel beweist: Die Pegel an den Ufern dieser Erde steigen rasant an. Auch Wohngebiete an deutschen Küsten könnten künftig unter Wasser stehen. - von Annika Joeres

[...]
Die Sonnenstrahlung etwa spielt eine Rolle oder wie sich das menschengemachte CO2 in der Atmosphäre entwickelt. Eine exakte Vorhersage bleibt daher extrem schwierig.
[...]
Zurzeit errichtet auch Schleswig-Holstein zahlreiche neue Deiche, die für den Klimawandel höher gebaut werden, die so genannten Klimadeiche. Oder sie stockt alte mit einem “Klimazuschlag” auf, etwa vor Dagebüll oder Hauke-Hauen. Diese Baustellen dauern Jahre oder Jahrzehnte und kosten schon jetzt jährlich rund 60 Millionen Euro.
[...]

Soso, "die Pegel an den Ufern dieser Erde steigen rasant an".
Na kann mir mal einer sagen, wie man das messen soll? Und vor allem, woran erkennen die, ob sich nicht eher die Erdkruste senkt? Hier mal ein Hinweis:

Scinexx - [...]Überraschende Entdeckung: Das Becken der Nordsee wird immer tiefer – und diese Absenkung geschieht deutlich schneller als bislang gedacht, wie seismische Messungen belegen. In den letzten 2,6 Millionen Jahren hat sich der Beckengrund demnach um bis zu 1.100 Meter abgesenkt, das entspricht rund 42 Zentimeter pro Jahrtausend.[...] - Scientific Reports, 2018
Alles ist eben relativ.

Wer allerdings weiß, wie umweltverseuchender Wind- und Sonnenflatterstrom das E-Netz gefährden, erkennt, daß nicht 3 Mio. Leute von einem angeblich "menschgemachten Klimawandel" bedroht sind, sondern 5 Millionen Menschen bald im Ruhrgebiet wegen Gretel-Klimareligion-Propagandist*/Innen-Fotzen (und dadurch bedingtem Blackout und Pumpen-Ausfall) absaufen.

Rund 5 Mio. Menschen im Ruhrgebiet saufen bei einem Blackout ab:

[...]
[image]

Tags:
Klimaschwindel

Soros-Angestellte

Alfonso, Sunday, 09.06.2019, 16:50 (vor 1722 Tagen) @ Don Camillo

[image]Annika Joeres | Reporterin Klima und Umwelt

Annika beschäftigt sich bei CORRECTIV von Südfrankreich aus mit Umweltthemen, oft grenzüberschreitend. Weil sie den Klimawandel nicht nur beschreiben, sondern auch verhindern will, fährt sie mit Nachtzügen in die Berliner Redaktion. Für ihre Recherchen zu klimaschädlich angelegtem Geld der Bundesländer und zum weltweit ansteigenden Meeresspiegel erhielt sie mehrere Nominierungen und Preise, unter anderem den deutsch-französischen Journalistenpreis. Früher war sie mal Vize-Chefin der taz in Nordrhein-Westfalen, später Korrespondentin für die Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung in Düsseldorf. Neben ihrer Arbeit für CORRECTIV schreibt sie auch heute als freie Autorin,unter anderem für die Zeit und die Neue Zürcher Zeitung.

E-Mail: annika.joeres(at)correctiv.org

Noch so eine "KlimaaktivistIN": CO2 soll hier unter die Erde gepumpt werden

Don Camillo, Sunday, 09.06.2019, 19:33 (vor 1722 Tagen) @ Alfonso

Zur Person:
[image]Martina Polek - Generalsekretariat
Martina arbeitet neben ihrem Mandat als Generalsekretärin als freie Wissenschaftsjournalistin. Davor arbeitete sie in der Wissenschafts-Redaktion bei Radio SRF. Am MAZ hat sie die CAS-Ausbildung in Wissenschaftsjournalismus absolviert. Martina hat in Basel, Lausanne und Krakau Biogeowissenschaften studiert und schon viersprachige Geschäftsverhandlungen geführt.

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Und hier will diese Person - zur "sogenannten Klimarettung" (was auch immer das sein soll?) - (böses) CO2 in den Untergrund stopfen:
s_traenenlachen

10.05.2019 - Wohin mit dem CO2?
Raus aus der Atmosphäre, rein in den Untergrund
Die Klima-Erwärmung schreitet voran. Wohin mit dem CO2? Im Schweizer Jura testet man die unterirdische Speicherung. - Martina Polek

Tief im Berg erkunden Forscher derzeit, wie sich die Klimakatastrophe doch noch abwenden liesse. Im Felslabor Mont Terri bei Saint-Ursanne im Jura wollen sie herausfinden, ob und wie CO2, der Treibstoff des Klimawandels, sicher im Untergrund in der Schweiz gespeichert werden kann.
Denn immer mehr Wissenschaftler sind sich einig, dass sich der Klimawandel allein durch die Drosselung der CO2-Emissionen nicht mehr stoppen lässt. Der Weltklimarat hat ab 2050 folgendes Szenario bereits fest eingeplant: Treibhausgase müssen aus der Atmosphäre gesaugt und dann in mehreren Kilometern Tiefe gebunkert werden – etwa in einem leeren Gasfeld oder in einer porösen Gesteinsschicht mit Salzwasser.

Sicherer Ort dringend gesucht

Carbon-Capture-and-Storage, kurz CCS, heisst das in der Fachsprache. Es ist Teil des sogenannten Geoengineerings, also eine der Technologien, mit denen man jenseits von Energiewende und CO2-Vermeidung den Klimawandel aufhalten will.
Dass die Wahl der Forscher auf das Felslabor von Swisstopo im Kanton Jura fiel, ist kein Zufall. Es befindet sich mitten im sogenannten Opalinuston.
«Der Opalinsuton ist sehr dicht. Somit ist die Durchlässigkeit für Flüssigkeiten und Gase nur sehr gering», sagt der Geophysiker Melchior Grab von der ETH Zürich.
Der Opalinuston wäre ein hervorragendes Deckgestein, um ein CO2-Endlager in der Tiefe abzudichten. Und diesen Deckel untersuchen die Forscher um Grab jetzt akribisch.

Aber wie sicher kann «sicher» sein?

Denn die Geologen können nicht ausschliessen, dass ein kilometerlanger Gesteinsdeckel nicht irgendwo potentiell undichte Stellen, sogenannte Bruchzonen, aufweist. Die entscheidende Frage: Könnte flüssiges CO2 eine Bruchzone durchwandern und so aus einem etwaigen Endlager entweichen?
Um das zu klären, spritzen die Forscher in Salzwasser gelöstes CO2 über ein Bohrloch in die Bruchzonen. Würde die Flüssigkeit wandern, würden Sensoren das registrieren.
Während man in der Schweiz noch mit Grundlagenforschung beschäftigt ist, pumpt Norwegen schon länger CO2 in leere Gas- und Ölfelder unter dem Meeresboden.
Pilotprojekte in Deutschland sind vor einigen Jahren am massiven Protest der Bevölkerung gescheitert. Eine der Ängste war, dass das CO2 im Boden Erdbeben auslösen könnte.

Risiken besser einschätzen können

«Dass ein wirklich grosses Beben in dieser Tiefe bei der Menge von CO2 ausgelöst würde, halte ich für extrem unwahrscheinlich», sagt Stefan Wiemer, Direktor des Schweizerischen Erdbebendienstes. Das Experiment in Mont Terri solle jetzt Grundlagendaten für die Schweiz liefern, um das Risiko der CO2-Speicherung im Untergrund besser einschätzen und so der Angst der Menschen mit Fakten begegnen zu können.
Doch für das CO2-Tiefenlager selbst könnte bereits ein Mini-Beben ein Problem sein. «Beben bedeuten immer, dass sich im Untergrund etwas bewegt», sagt Melchior Grab. Dadurch könnten sich in einer Bruchzone weitere Klüfte auftun.
Im Felslabor Mont Terri wollen die Forscher deshalb zusätzlich mittels Wasserdruck Mini-Beben auslösen und analysieren, was passiert. Danach werden erstmals Daten vorliegen, um das Risiko der CO2-Speicherung in der Schweiz besser einschätzen zu können.

Und hier ein älteres Erzeugnis, eine sogenannte CO-Produktion aus dem Abgrund der Dummheit:

04.07.2018
Was tun gegen Vielfliegerei? - Am Boden bleiben, Preise erhöhen

Fliegen schadet dem Klima. Das wissen die meisten – und tun es trotzdem. Muss Fliegen teurer werden, damit wir umdenken? - Martina Polek und Sabine Olff
[...]

Tags:
Klimaschwindel

Was, wenn die das All leerpumpen?

Alfonso, Sunday, 09.06.2019, 20:04 (vor 1722 Tagen) @ Don Camillo

Vielleicht haben die darüber noch nicht nachgedacht. Die entstehenden Räume werden ja wieder gefüllt. Intuitiv meine ich, dass die mehr Schaden machen, als der ganze Aktionismus hilft.

Du verstehst die weibliche Logik nicht

tutnichtszursache, Sunday, 09.06.2019, 22:09 (vor 1722 Tagen) @ Mordor

Der Krüpel - gemeint ist der Vogel - muß lernen, wie man da durch fliegt!

Zu verbrauchen ist weiblich! Selbst an den Blockparteien erkennt man das schon. SPD, FDP, Linke (auch in der DDR) und CDU/CSU wurden schon von den Weibern verbraucht und nun ist auch die Grüne dran und die AfD folgt, da die auch nicht erkennen, daß man mit Frauen nur Politik gegen die Nation machen kann. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Politik mit Frauen bedeutet die Zerstörung des Gemeinsamen und der unnötige Verbrauch von nützlichem.

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