Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sieht man schon daran

Torsten, Donnerstag, 15.03.2012, 21:25 (vor 3151 Tagen) @ Werner

Ich fürchte, die Rezension ist besser als das Buch selbst ...

"Weil er so ein vorbildliches Verhältnis zu seinem Sohn hat, hat sich seine Frau gleich noch mal in ihn verliebt."[...]"

"Es heißt da: 'Frauen, die ihren Mann gar nicht zuhause haben wollen, weil das ihr Reich ist, sind nicht akzeptabel."

Bönt ist völlig realitätsfern und schwirrt in seiner in sich subjektiven Welt!

- Er hat nichtmal ansatzweise eine Ahnung, wie oft es für Frauen ein Scheidungs- und Kinderentzugsgrund ist, weil der Mann sich um das Kind gekümmert hat!!!

Ich könnte Geschichte schreiben... Ich kenne einen Mann, der ein Vermögen ausgegeben hat, damit seine Frau mit Hormonbehandlung doch schwanger sein kann. Zweimal machten sie es erfolgreich und mussten dafür jahrelang auf Urlaub verzichten.

Er selbst wäre immer bei der Frau geblieben! Egal mit oder ohne Kinder. Es kamen die Kinder und die Ortschaft mussten ihn als liebevollen Ehemann und Vater kennen.

Irgendwann tauchte aber ein wesentlich hübscherer Mann auf. Und sie gab als Scheidungsgrund seine Hingabe zu den Kindern an. Er habe sie dabei voll vernachlässigt. Nur ein Fall von vielen.

Ein Frau kann nur darüber lachen, was für ein Mann nicht akzeptabel ist, denn er ist immer an der Scheidung schuld!

--
Mit der besseren Hälfte hat man mehr als doppelt so viel Probleme.

Morpheus: Väter haben ihre Jungs zu beschützen, solange sie das können - und zwar vor Weibern


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