Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Geschlechterkrieg

Heckenschere, Sunday, 07.02.2010, 16:23 (vor 5869 Tagen) @ jojo

a) familien- und scheidungsrecht. als mann weiß ich, dass ich auf gedeih
und verderb ausgeliefert sein kann, sobald ich mich mit einer frau auch nur
einlasse. kontrolle über nachwuchs liegt weitgehend bei ihr (selbst wenn
ich kondome, die ja nicht 100%ig sicher bin, benutze: wenn sie mir ein
nicht von mir stammendes kind unterjubeln will, hat sie es leichter, einen
vaterschaftstest zu verhindern als ich, ihn durchzusetzen). die ganzen
folgeproblemne sind hier oft genug durchgekaut. WESENTLICHER ABER: frauen
und männer wissen das und wissen voneinander, dass sie davon wissen. was
mag das wohl für auswirkungen auf den umgang miteinander haben?

Als Ausweg aus disem Dilemma sehe ich einzig die Rückkehr zur "heiligen Institution" Ehe und Familie. Schluss mit der Unverbindlichkeit und Beliebigkeit! Weg mit den Verlockungen, die unsere gängige Rechtspraxis für bestimmte, moralisch wenig gefestigte Ehepartner und Eltern bereithält. Ehe und Familie gehören als erhaltenswertes Gut von der Gemeinschat und vom Staat gepflegt und geschützt. Ehe- und Familienzerstörer gehören sozial geächtet und zur Verantwortung gezogen. Rückkehr zum Schuldprinzip, Wiedergutmachung für die Opfer.

Ich habe es satt, mir dieses viele Leid mit anzusehen.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum