Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Öffentliches Geschiss um Schwule

1, Monday, 23.08.2010, 01:18 (vor 5622 Tagen) @ ray

In den USA gab es in den 60ern und 70ern gute Erfolge bei der Therapie von Homosexualität, unter der Voraussetzung, dass die Homosexualität für den Betroffenen als ich-dystop, also als nicht stimmig, empfunden wurde. Über diese Therapieerfolge zu reden ist heute ebenso tabu wie die Möglichkeit, mit seiner Homosexualität unglücklich zu sein. Alles Unglück soll von der fehlenden Akzeptanz der Gesellschaft herrühren. Aus der wortführenden Dominanz der Homosexuellenlobby in unserer Gesellschaft ergibt sich ebenfalls auch das Tabu, über Ursachen und ggF. Behandlungsmöglichkeiten nachzudenken. Die Ursachen sollen angeblich in den Genen liegen, die Prägung in der individuellen Sexualgeschichte wird dabei völlig unterschlagen. Ein sich daraus indirekt ergebendes Problem ist, dass dieselbe Rechtfertigung auch von Pädophilen - z.B. durch NAMBLA, gefordert wurde - Pädophilie sei ebenso wenig eine Wahl (und daher nicht korrigierbar) wie jede andere Paraphilie. - Im übrigen lässt sich aus der gesellschaftlichen Akzeptanz abweichendes Verhaltens keine Gleichstellung, z.B. in puncto Adoptionsrecht, ableiten.


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