Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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PS: zur obigen Diskussion

Gismatis, Basel, Monday, 23.08.2010, 02:23 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Jetzt widersprichst Du Dir.

Wenn du das meinst, dann hast du mich falsch verstanden, oder ich habe mich missverständlich ausgedrückt.

Die Homosexualität ist aber offenbar, indem ein schwules Paar ein Kind
adoptieren will. Ein ggf. vorhandene Pädophile ist es dagegen nicht. Man
muß das Ganze von der sichtbaren Seite her aufzäumen.

Von der Seite her hast du recht.

Es ist doch nicht so, daß die Orientierung bestraft wird, sondern der
pädophile Akt, der als Kindsmißbrauch dann begangen wird.

Nicht nur das, sondern sie werden auch bestraft, wenn sie ihre Fantasien aufschreiben oder als Zeichnung festhalten. Das geht zu weit.

Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst. Nicht-Pädophile begehen doch
keine pädophilen Akte.

Natürlich tun sie das! Dafür muss man nicht pädophil sein. Wenn Männer zum Beispiel in Gefängnissen andere Männer vergewaltigen, sind die Täter in der Regel auch nicht schwul, und das finde ich sogar noch merkwürdiger.

Es gibt ja den Grundsatz der Gefahrenabwehr in vielen Bereichen.
Beispielsweise dürfen Diabetiker nicht Taxi fahren, obwohl Diabetiker nur
seltenst spontane Black-outs haben.

Dieser Vergleich ist ungerecht. Man weiß, wenn jemand Diabetes hat. Bei adoptionswilligen Männerpaaren weiß man hingegen nicht, ob einer davon oder beide pädophil sind. Ein Diabetiker wird wissen, dass es ihm passieren kann, dass er ein Black-out hat und für das Fahrverbot eventuell Verständnis haben. Ein Schwuler, der nicht pädophil ist, weiß aber, dass ihm das sicher nicht passiert, dass er ein Kind missbraucht.

--
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