Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Gogolin mal wieder

DvB, Friday, 15.04.2011, 07:54 (vor 5449 Tagen) @ Chato

Warum scheint dir das so? Kollektivismus IST "realexistierende
Soziopathie", also gewissermaßen der Inbegriff von Soziopathie
schlechthin.

Nuja, die Definition von dem Begriff ist etwas unscharf. Und da es u.a. mit der Immoralität von Soziopathen zu tun hat, ist die Wertung natürlich größtenteils moralisch gefärbt. Ansonsten ist es ja so, daß Soziopathen sich nicht in andere hineinzuversetzen/Gefühle nicht nachvollziehen können und sozialen Umgang - gerade deswegen - nach Möglichkeit lieber vermeiden. Wie sollten die sich in ein Kollektiv einfügen, geschweige das auch noch führen können? Das ist nicht plausibel. Soziopathen sind introvertiert, Führerpersönlichkeiten extrovertiert. In gewissem Rahmen können sie vllt. was simulieren, aber natürlich nicht auf Dauer.

Soziopathie hat überhaupt erst dann eine Chance, wenn eine hinreichende
Anzahl in den Wahnsinn gestürzt ist und dafür jeden Begriff verloren
hat
.

Da rührst Du aber was zusammen. Soziopathie ist Gefühlsstörung, Wahn ist Denkstörung. Letzteres ist natürlich leicht induzibel. Die Masse glaubt eben den Müll, der in der BLÖD steht. Sie befindet sich immer in irgendeinem induziertem Wahnsystem - eben in dem, das ihr gerade aufgetischt wird.

Also etwa jetzt und in unseren Tagen. Vorher wurden die immer
rechtzeitig erkannt. Heute nicht mehr. Heute "folgt" man ihnen brüllend
und jubelnd, weil sie ja "führen"...

Ach? So wie beim Hexenwahn?
Soziopathen können sich vllt. ein Wahnsystem ausdenken. Aber führen/dieses in andere induzieren eher nicht.

Ideologie und Glauben sind eben nicht "dasselbe" und
"austauschbar".

Du hast selber ausgeführt, daß der Unterschied lediglich in der Wahrheit liegt. Soweit mag ich es gelten lassen. Weiter aber nicht


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