Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Über Teile kann man durchaus nachdenken u. zustimmen (ohne selbst ein Pudel zu sein!)

DvB, Friday, 15.04.2011, 14:16 (vor 5449 Tagen) @ Mösenklatscher

Im Prinzip ist das immer noch Weiberpamperei nur mit anderen Vorzeichen
bzw. einem "Männerbezogenem" Nutzen.

Nuja, es ist eine Krücke. Und eine, die von etlichen sicherlich auch noch falsch verstanden wird. Das klang da zumindest bei zweien von denen durch. Ich glaube den beiden aber auch nicht, daß sie sonderlich Erfolg haben. Denn wer nicht in sich ruht, strahlt das eben auch nicht aus.

Ich denke eh, dass Mann nicht, nicht-politisch sein kann.

Wenn Du einen Begriff nichts mehr bezeichnen lassen willst, hast Du aber im Grunde nur den Begriff entwertet. Ich rede natürlich nicht von irgendwelcher Mikropolitik im Sinne banaler sozialer Interaktion und Handeln für irgendwelche persönlichen Belange. Unter politischem Handeln verstehe ich ein Handeln, daß in irgendeiner Weise auf eine Gestaltung des gesellschaftlichen Ganzen oder zumindest eines wesentlichen Teils desselben zielt.

Erzähl das mal den Femi-NazistInnen und derem Verständnis von Politik.
Die kommen mal gar nicht klar und gehören für ihre Verbrechen an der
"Männschheit" bei schwerem Kerker bestraft und umerzogen...

Die treiben keine Politik. Die werden getrieben. ;)

Ein Großteil der weslichen Lebensmodelle ist für meine Begriffe auf Sand
gebaut

Seh ich ebenso. Für einige hier ist es ja das leibhaftige Phöse. So wie der "Krtiker" sich hier ja auch über dortige Pudelei beschwert, obwohl man eigentlich nur bei zweien gewisse Ansätze von Pudelei ausmachen kann, was einfach nur daran liegt, daß die den PUA-Kram nicht richtig verstanden haben

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