Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"PUA ist halt nicht politisch, ..." - Eben!

DvB, Saturday, 16.04.2011, 03:09 (vor 5449 Tagen) @ __V__

Einen PU-Interessierten in Maskulismus/Anti-Feminismus aufklären zu
wollen, ist ungefähr so sinnvoll, wie einem Hund erklären zu wollen, dass
er das Schnitzel auf dem Tisch gar nicht will wenn er hungrig ist.

Nun. In die Politik einsteigen kann er, wenn er das Interessierten- oder Lehrlings-Stadium überwunden hat. :D

Denn erst dann, wenn er weiß, wie er das Schnitzel jederzeit bekommen kann, hat er überhaupt den Nerv, sich vernünftig mit den Gefahren des Schitzels befassen...

Ich meine: wenn er das Schnitzel nicht haben kann und DESWEGEN über die Gefahren des Schitzels philosophiert, wirds halt skurril. Das wird dann eine Politik, die letztendlich durch die feministisch initiierte Deformation zustandekommt. Mit entsprechend deformierten Ergebnissen.

Es ist schlicht ein Sandkasten, aus welchem nicht immer Ingenieure
entwachsen, und dennoch deren Förderung betreiben.

Wer nichtmal ne Sandburg hinkriegt, den soll man net an Städtebau/-planung dranlassen.

Ich will nicht soweit gehen, PU zur Zugangsvoraussetzung zu erklären. Wer normal zum Mann erzogen wurde, braucht PU nicht. Aber das ist heute halt eine extreme Seltenheit

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