Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

118107 Einträge in 27977 Threads, 294 registrierte Benutzer, 137 Benutzer online (0 registrierte, 137 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Es ist immer alles noch viel schlimmer, als man es sich schlimmstenfalls vorzustellen vermag (Bildung)

Wiki, Thursday, 23.07.2020, 17:13 (vor 794 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Das ist um so beachtlicher, da laut WELT syrische und afghanische Schüler einen Bildungsrückstand von mindestens 5 Jahren haben:

https://www.welt.de/wirtschaft/article150462555/So-schlecht-ist-die-Schulbildung-von-Fluechtlingen-wirklich.html

Flüchtlinge sind die neuen Fachkräfte, da ist sich mancher in Wirtschaft und Politik sicher. Aber der Blick auf die Schulbildung in Syrien zeigt: Der Abstand zu Deutschland ist erschütternd groß.

Seit Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland kommen, diskutieren Wirtschaft und Politik, ob die Zuwanderer das deutsche Fachkräfteproblem der kommenden Jahre lösen können. Experten sind sich einig, dass es bei der Integration entscheidend darauf ankommen wird, wie gut die Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und vielen anderen Ländern bereits gebildet sind, wenn sie in Deutschland ankommen.

Doch ausgerechnet zum Bildungsstand der Flüchtlinge gibt es bislang so gut wie keine wissenschaftlich fundierten Daten. „Wir stochern derzeit im Nebel“, beklagt der Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner Ifo-Institut. „Niemand weiß wirklich, über welche Qualifikationen die Menschen verfügen.“ Bislang würden nicht einmal die Sprachkenntnisse systematisch untersucht.

Niveau von Drittklässlern

Während die deutschen Schüler im Durchschnitt einen Wert von 518,8 Punkten erzielten, lagen die Schüler in Syrien nur bei 379,3. Der Unterschied von 139,5 Punkten lässt sich auch in Schuljahren ausdrücken. Laut Wößmann entsprechen etwa 25 bis 30 Punkte Unterschied einem Schuljahr. Das bedeute, dass die getesteten Achtklässler in Syrien etwa auf dem Niveau von Drittklässlern in Deutschland seien.

1. „Niemand weiß wirklich, über welche Qualifikationen die Menschen verfügen.“

Aha, man hat keine Ahnung, verkauft uns aber beständig für dumm, indem man gebetsmühlenartig uns vorbetet, wie "wertvoll" doch die Zuwanderer für uns Deutsche hätten. Von nix eine Ahnung, aber von nahenden Paradies schwafeln…

2. „Die getesteten Achtklässler aus Syrien sind etwa auf dem Niveau von Drittklässlern in Deutschland.“

Das dürfte mit den weltbesten Integrationsprogrammen nicht aufholbar zu sein. In Werkstätten für geistig Behinderte kann man die vielleicht noch gebrauchen, zum Sandschaufeln auf Baustellen oder Panzerwaschen bei der Bundeswehr…

3. „Bislang würden nicht einmal die Sprachkenntnisse systematisch untersucht“

Ja, nee, ist klar. Da man ja auch die Herkunft nicht untersucht, warum sollte man es denn mit den Sprachkenntnissen tun. Entschuldigung für die Frage: Was machen eigentlich die ganzen Betreuer da in den so genannten Flüchtlingsheimen so den ganzen Tag? Kumbaja-Singen üben?!??

Wir haben uns da Probleme ans Bein gebunden, wofür uns unsere Kinder und Kindeskinder noch verfluchen werden!!!


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum